Zum Inhalt springen

Andreas Zielcke

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Andreas Zielcke (* 1943 in Königsberg) ist ein deutscher Journalist.

Zielcke wurde 1979 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main mit der Dissertation Die symbolische Natur des Rechts über die Rechtssoziologie Niklas Luhmanns zum Doktor der Rechte promoviert. Er war zunächst als Rechtsanwalt tätig. 1992 veröffentlichte er das Buch Der letzte Playboy über Porfirio Rubirosa, das von Kurt Scheel herausgegeben wurde. Von 2000 bis 2007 war er als Nachfolger von Johannes Willms Leiter des Ressorts Feuilleton der Süddeutschen Zeitung. Auch anschließend war er noch als Autor für die Süddeutsche Zeitung tätig. 2010 wurde ihm für seine Analysen zu Stuttgart 21 der Leuchtturm-Preis verliehen. Er ist Mitglied des literatischen Beirats der Hermann-Lenz-Stiftung.[1][2]

Zielcke lebt in München.

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ Andreas Zielcke. In: steidl.de. Abgerufen am 19. Juli 2026.
  2. ↑ Süddeutsche Zeitung (PDF; 0,3 MB) auf historisches-lexikon-bayerns.de