Sechemchet
| Namen von Sechemchet | |||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Porträt des Sechemchet aus dem Wadi Maghara (Detail) | |||||||||||
| Horusname |
Sḫm-ẖ.t Mächtiger Leib (des Horus)[1.1] | ||||||||||
| Nebtiname |
Ḥtp-rn nbtj Zufrieden sei der Name der beiden Herrinnen[1.1] | ||||||||||
| Königspapyrus Turin (Nr.III./6) |
Djoser-ti Ḏsr-tj Der Erhabene kommt | ||||||||||
| Königsliste von Abydos (Sethos I.) (Nr.17) |
Ttj Von wahrer Größe | ||||||||||
| Königsliste von Sakkara (Nr.13) |
(Djoser-teti) Ḏsr-ttj Der Erhabene, von wahrer Größe | ||||||||||
| Griechisch Manetho-Varianten: | Africanus: Tyreis Eusebius: fehlt Eusebius, AV: fehlt | ||||||||||
Sechemchet (eigentlich Hor-Sechemchet) ist der Name eines altägyptischen Königs (Pharao) der 3. Dynastie des Alten Reiches. Er war wahrscheinlich der zweite Herrscher dieser Dynastie. Seine Herrschaft dauerte nur wenige Jahre, gemäß Thomas Schneider regierte er von etwa 2700 bis 2695 v. Chr.[3] Sechemchet wird überwiegend mit den ramessidischen Kartuschennamen Djoserteti und Teti identifiziert. Das einzige ihm sicher zugeordnete Bauwerk ist seine unvollendete Stufenpyramide in Sakkara, in deren absteigendem Hauptgang 1954 ein verborgener Goldschatz entdeckt wurde.
Zeitgenössische Belege
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Sechemchet ist recht gut durch Siegelabrollungen von seiner Stufenpyramide in Sakkara und von Elephantine belegt. Auf den elephantinischen Siegeln erscheinen die seltenen Titel Siegler des Goldes und Schatzverwalter des Goldes von Elephantine. Sie sind zugleich der bislang früheste direkte Beleg für den Namen von Elephantine (Niu-Abu). Auf einigen dieser Siegel erscheint zudem Sechemchets möglicher Nebtiname Hetepren-Nebti unmittelbar neben dem königlichen Serech.[1.2] Weitere Siegel mit Sechemchets Namen stammen aus Hierakonpolis. Auf ihnen erscheint der Name des hohen Beamten A'a-Nesut.[4]
Von diesem Pharao sind außerdem zwei Reliefbilder aus dem Wadi Maghara (Sinai) überliefert[5.1], die bis zur Entdeckung der Sechemchet-Pyramide aufgrund Namensähnlichkeiten fälschlicherweise König Semerchet (1. Dynastie) zugeschrieben wurden.[6] Das erste Relief zeigt Sechemchet zweimal, die eine Königsfigur trägt die Rote Krone, die andere die Weiße Krone. Das zweite Relief zeigt den Herrscher beim traditionellen „Erschlagen des Feindes“.[5.1] Ein drittes, etwas kleineres Relief direkt im Anschluss erwähnt und zeigt den Prinzen, Truppenkommandant und Inspektor Senut-djef.[7]
- Felsrelief des Sechemchet im Sinai, der Herrscher trägt rechts die Rote Krone, links die Weiße Krone
- Sechemchet beim traditionellen „Erschlagen des Feindes“ (Wadi Maghara)
- Prinz und Truppenführer des Sechemchet (Wadi Maghara)
Herkunft und Familie
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Die Mehrheit der Ägyptologie sieht in Sechemchet den Bruder von König Djoser. Diese Annahme beruht auf zwei Umständen: Zum einen ließ Sechemchet seine Grabanlage in unmittelbarer Nähe zum Djoser-Komplex errichten und die Grabarchitektur der unterirdischen Galerien ist direkt mit der unter der Djoser-Pyramide vergleichbar. Die architektonische Entwicklung unter Sechemchet schließt also zeitlich direkt an die des Vorgängers an. Zum anderen weisen die Felsenreliefs im Sinai auffällige stilistische Ähnlichkeiten auf, zumal Sechemchet mit exakt denselben Insignien und Kleidungsstücken wie Djoser dargestellt wird.[8] Hinzu kommen Arbeiter-Graffiti im Sechemchet-Komplex, die als Leiter der Bauarbeiten Imhotep nennen. Dieser war auch für die Errichtung und Beaufsichtigung des Djoser-Komplexes verantwortlich gewesen.[9]
Der tatsächliche Name der Gemahlin des Sechemchet ist unbekannt. Laut Wolfgang Helck war er möglicherweise mit einer Königin namens Djeseretanchnebti verheiratet. Ihr Name erscheint auf mehreren Elfenbeinschablonen, die in den unterirdischen Galerien der Sechemchet-Pyramide entdeckt wurden.[10] Helck macht geltend, dass „lose“ Nebti-Namen während der 3. Dynastie und danach für keinen der zeitgenössischen Herrscher nachgewiesen sind, sondern nur für Königinnen. Er verweist dabei auf die Namen von Königinnen wie Hetephernebti und Djefatnebti, die ähnlich aufgebaut sind. Auch die Anzahl und Anordnung der Hieroglyphen auf den Elfenbeinschablonen sei untypisch für Königsnamen.[11] Toby Wilkinson und Zakaria Goneim hingegen äußern sich skeptisch gegenüber Helcks Darlegungen, lesen den Namen als „Djeser-ti“ und sehen in ihm den Nebtinamen des Sechemchet: sie identifizieren ihn mit den Kartuschennamen „Djeserteti“ und „Teti II.“ aus ramessidischen Königslisten.[9]
Regierungszeit
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Zur Regierungsdauer Sechemchets herrscht unter den meisten Ägyptologen Einigkeit, dass er nur wenige Jahre regierte. So geht beispielsweise Myriam Wissa unter Berufung auf den unfertigen Zustand der Sechemchet-Pyramide von sechs Jahren Regierungszeit aus.[12] Auch im Turiner Königspapyrus werden Sechemchet sechs Jahre zugesprochen.[13] Auf dem Kairener Fragment 1 des Annalensteins der 5. Dynastie ist in Zeile 5 die erste Hälfte von Sechemchets Herrschaft erhalten. Die Position der königlichen Namensbanderole, die unmittelbar über dem ersten Ereignisfenster beginnt, deutet auf eine Gesamtdauer von 7 Jahren hin, da eine vollständige Nennung der Namensbanderole stets mindestens 7 Ereignisfenster umfasst. Abzüglich des Krönungsjahres verbleiben damit 6 volle Regierungsjahre, in Übereinstimmung mit den vorgenannten Angaben. Obwohl die Kalendereinträge zerstört sind, ist der Horusname Sechemchets noch ansatzweise erkennbar. Für das Krönungsjahr werden die üblichen Zeremonien wie das Erscheinen des Königs von Ober- und Unterägypten, das Vereinen der Beiden Länder und das Umschreiten der Weißen Mauern (von Memphis) angenommen.[14]
Der griechische Historiker Manetho listet Sechemchet unter dem Namen Tyreis auf und bescheinigt dem Regenten sieben Jahre Regierungszeit.[15] Nabil Swelim setzt dagegen 19 Jahre an, da er vermutet, dass Sechemchet vielleicht ebenso gut mit dem von Manetho erwähnten Tosertasis identisch sein könnte.[16] Diese Ansicht wird allgemein jedoch abgelehnt.
Über politische oder militärische Ereignisse aus Sechemchets Regierungszeit ist fast nichts überliefert. Die Felsenreliefs aus dem Wadi Maghara im Sinai lassen auf regelmäßige Expeditionen zu den Türkis-Minen bei Chetju-Mefkat schließen. Neben dem begehrten Schmuckstein Türkis wurde dort auch hochwertiges Kupfer abgebaut und nach Ägypten importiert.[6] Die Tonsiegelinschriften von Elephantine lassen auf eine rege Bautätigkeit auf jener Insel schließen, doch konnte bislang kein Gebäude dort sicher Sechemchet zugesprochen werden.[1.2] Dasselbe gilt auch für die Funde aus Hierakonpolis.[4]
Grabmal
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Das einzige Bauwerk, das König Sechemchet sicher zugeordnet werden kann, ist sein Grabmal im südlichen Sakkara. Der Grabbezirk des Sechemchet befindet sich schräg gegenüber von dem seines mutmaßlichen Vorgängers Djoser. Geplant war eine Stufenpyramide mit einer Schenkellänge von 120 m und sieben Stufen. Sie blieb jedoch mit sieben Metern Höhe unvollendet. Bei Vollendung wäre die Pyramide schätzungsweise 70 m hoch gewesen.[17] In der in 32 Metern Tiefe angelegten Grabkammer entdeckte Zakaria Goneim am 31. Mai 1954 hinter versiegelter Tür einen unverzierten Alabastersarg, der jedoch leer war. Der Sarkophag ist dennoch eine Besonderheit, denn er verfügt über eine frontale Schiebetür.[18]
Vom Grabzugang zweigt eine Reihe von Nebengängen ab. Auch sie waren unfertig und weitgehend leer. Die wenigen Fundstücke aus Keramik und Goldschmuck befinden sich heute im Ägyptischen Museum von Kairo. Die Seitengänge führen zu einem langen Stollen, der U-förmig in den Felsen gehauen ist und an den sich insgesamt 132 kleinere Magazinräume anschließen.[5.2]
Im absteigenden Hauptgang wurden im Frühjahr 1954 von einem Ausgrabungsteam des Ägyptischen Antikendienstes zahlreiche reliefverzierte Steinvasen sowie ein sorgfältig verborgener Goldschatz entdeckt: eine muschelförmige Schatulle aus Gold von 3,6 cm Länge, die ursprünglich weitere Perlen enthielt, dazu 21 goldene Armreife und Ringe, ein goldenes Zepter sowie etliche Perlen und Anhänger aus Schmuckstein. Da die Stücke unter absichtlich aufgebrachten Schutzschichten aus gebranntem Ton lagen und der Zugang zum Vorraum noch original vermauert war, ist von einer planmäßigen Niederlegung auszugehen. Die früher häufig vertretene Annahme, antike Grabräuber hätten die Kleinodien in Hast auf ihrer Flucht achtlos zurückgelassen, erübrigt sich damit.[19] Der Goldschatz wird in Raum 4 des Ägyptischen Museums in Kairo ausgestellt.
Im mastaba-förmigen Südgrab fand Jean-Philippe Lauer die Überreste eines etwa zweijährigen Jungen.[20]
Sechemchet im Gedächtnis des Alten Ägypten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Ausschnitt aus der Schreibtafel von Gizeh mit dem Kartuschennamen Teti für Sechemchet
- Kartusche Nr. 13 in der Königsliste von Sakkara mit dem Namen Djoser-teti
- Kartusche Nr. 17 in der Königsliste von Abydos mit dem Namen Teti
- Kartuschenname des Sechemchet in der Königsliste des Mehu (zweite Königsfigur von links)
Aus dem Alten Reich sind nur zwei kurze Erwähnungen von Sechemchets Namen überliefert, beide stammen aus der Zeit der 5. Dynastie. Bei der ersten handelt es sich um die Schreibtafel von Gizeh, die sich heute unter der Inventar-Nummer JE 37734 im Ägyptischen Museum in Kairo befindet. Auf der Tafel werden die Könige Bedjau, Teti, Radjedef, Chefren, Sahure und Neferirkare genannt. Der Kartuschenname Teti wird im Allgemeinen mit König Sechemchet identifiziert. Der Grund für die Auswahl genau dieser Könige ist nicht bekannt.[21] Die zweite Erwähnung Sechemchets findet sich auf einem Fragment des Abusir-Papyrus aus dem Totentempel des Pharao Neferirkare. Viel mehr als die bloße Namensnennung Djoserteti ist jedoch nicht erhalten. Aufgrund der zahlreichen anderen Papyri, die in Abusir gefunden wurden, kann allerdings angenommen werden, dass das Fragment mit einer Stiftung für eine Kultstatue des Königs im Zusammenhang steht.[22][23]
Aus dem Neuen Reich stammt ein Relief-Bruchstück aus dem Grab des Priesters Mehu aus Sakkara, welches in die 19. oder 20. Dynastie datiert. Auf ihm sind drei Gottheiten abgebildet, denen eine Reihe von verstorbenen Königen gegenübersteht. Dies sind Djoser und Sechemchet aus der 3. Dynastie sowie Userkaf aus der 5. Dynastie. Von einem vierten König ist nur noch ein stark zerstörter Namenszug erhalten, der teils als Djedkare, gelegentlich aber auch als Schepseskare gelesen wird. Das Relief ist ein Ausdruck der persönlichen Frömmigkeit des Grabinhabers, der damit die alten Könige für ihn zu den Göttern beten ließ.[24]
In einen ähnlichen Kontext gehört eine Stele, die im Jeremias-Kloster (Deir Apa Jeremias) in Sakkara gefunden wurde und wohl ursprünglich in einem nahe gelegenen Tempel aufgestellt war. Sie stammt von einem Beamten des Neuen Reichs mit Namen Ramose und zeigt diesen in Anbetung eines Königs, der durch eine Beischrift als Djoserteti (= Sechemchet) identifiziert wird.[25]
Aus der Perserzeit stammt die Statue des Priesters Jahmes (Ägyptisches Museum Berlin, Inv.-Nr. 14 765), an deren Sockel zu lesen ist, dass er den Totendienst für die Herrscher Djoser und Djoserteti unterhalten hatte.[26]
Die letzte Erwähnung Djosertetis stammt aus der Ptolemäerzeit. Auf einer im Serapeum in Sakkara gefundenen Stele erwähnt deren Stifter Nesnuuwer seinen Vater Wenennefer, der als Priester der Könige Menes und Djoserteti fungierte.[27]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Jürgen von Beckerath: Handbuch der Ägyptischen Königsnamen (= Münchner ägyptologische Studien. Band 20). Deutscher Kunstverlag, München u. a. 1984, ISBN 3-422-00832-2.
- Morsi Saad El-Din u. a.: Sinai. The site & the history. Essays. Photographs by Ayman Taher. New York University Press, New York (NY) 1998, ISBN 0-8147-2203-2.
- Mohammed Zakaria Goneim: Die verschollene Pyramide. Neuauflage – Stefan Eggers (Hrsg.) Books on Demand, Norderstedt 2006, ISBN 3-8334-6137-3.
- Mohammed Zakaria Goneim: Excavations at Saqqara. Horus Sekhem-khet. The unfinished step pyramid at Saqqara. Band 1. Institut français d’archéologie orientale, Kairo 1957.
- Zahi Hawass (Hrsg.): Die Schätze der Pyramiden. Weltbild, Augsburg 2004, ISBN 3-8289-0809-8.
- Mark Lehner: Das erste Weltwunder. Die Geheimnisse der ägyptischen Pyramiden. Econ, Düsseldorf u. a. 1997, ISBN 3-430-15963-6.
- Pierre Montet: Das alte Ägypten. Magnus-Verlag, Essen 1975.
- Jean-Pierre Pätznick: Die Abfolge der Horusnamen der 3. Dynastie. In: Jean-Pierre Pätznick: Siegelabrollungen und Rollsiegel der Stadt Elephantine im 3. Jahrtausend v. Chr. : Spurensicherung eines archäologischen Artefaktes. (= Breasted, Ancient Records. (BAR) International Series. Band 1339). Archaeopress, Oxford 2005, ISBN 1-84171-685-5 (Zugleich: Dissertation, Universität Heidelberg 1999), S. 76–79: Exkursus 1.
- Paule Posener-Kriéger, Jean Louis de Cenival: The Abu Sir Papyri (= Hieratic papyri in the British Museum. Serie 5). British Museum, London 1968.
- Stephan J. Seidlmayer: The Relative Chronology of Dynasty 3. In: Erik Hornung, Rolf Krauss, David A. Warburton (Hrsg.): Ancient Egyptian Chronology (= Handbook of Oriental Studies. Section 1: The Near and Middle East. Band 83). Brill, Leiden u. a. 2006, ISBN 90-04-11385-1, S. 116–123 (Online).
- Miroslav Verner: Die Pyramiden (= rororo-Sachbuch. Band 60890). Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1999, ISBN 3-499-60890-1.
- Dietrich Wildung: Die Rolle ägyptischer Könige im Bewußtsein ihrer Nachwelt. Band 1: Posthume Quellen über die Könige der ersten vier Dynastien (= Münchner ägyptologische Studien. Band 17, ZDB-ID 500317-9). B. Hessling, München / Berlin 1969 (Zugleich: Dissertation, Universität München, 1967).
- Toby A. H. Wilkinson: Early Dynastic Egypt. Strategies, Society and Security. Routledge, London u. a. 1999, ISBN 0-415-18633-1.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- The Ancient Egypt Site ( vom 29. August 2025 im Internet Archive) (englisch)
- Jacques Kinnaer zur Sechemchet-Pyramide ( vom 2. Dezember 2024 im Internet Archive) (englisch)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Jean-Pierre Pätznick: Die Siegelabrollungen und Rollsiegel der Stadt Elephantine im 3. Jahrtausend v. Chr.: Spurensicherung eines archäologischen Artefaktes. (= BAR international series. Band 1339). Archaeopress, Oxford 2005, ISBN 1-84171-685-5.
- ↑ Alan H. Gardiner: The Royal Canon of Turin. Griffith Institute, Oxford 1997, ISBN 0-900416-48-3, Bildtafel 2.
- ↑ Thomas Schneider: Lexikon der Pharaonen. Albatros, Düsseldorf 2002, ISBN 3-491-96053-3, S. 315.
- 1 2 Richard Bussmann: The seals and seal impressions from Hierakonpolis. In: Egyptian Archaeology: The Bulletin of the Egypt Exploration Society No. 38. 1. Halbjahr 2011, S. 17–19.
- Mohammed Zakaria Goneim: Excavations at Saqqara. Band 1. Kairo 1957.
- 1 2 Morsi Saad El-Din u. a.: Sinai. The site & the history. New York 1998, S. 30.
- ↑ Raymond Weill: Les origines de l'Égypte pharaonique. vol. 1: La IIe et IIIe dynasties. Ernest Leroux, Paris 1908, S. 159 (Online).
- ↑ Jean-Claude Goyon, Christine Cardin (Hrsg.): Proceedings of the Ninth International Congress of Egyptologists. (= Actes du Neuvième Congrès International des Égyptologues.) / (= Orientalia Lovaniensia Analecta. Band 150). Band 1. Peeters u. a., Leuven u. a. 2007, ISBN 978-90-429-1717-0, S. 964.
- 1 2 Toby Wilkinson: Early Dynastic Egypt. London u. a. 1999, S. 98.
- ↑ Wolfgang Helck: Untersuchungen zur Thinitenzeit (= Ägyptologische Abhandlungen. Band 45). Wiesbaden 1987, S. 108.
- ↑ Wolfgang Helck: Das Kleidertäfelchen aus der Pyramide des Shm-ḫt. In: Wiener Zeitschrift für die Kunde des Morgenlandes. (WZKM) Band 54. Wien 1957, ISSN 0084-0076, S. 72–76.
- ↑ Myriam Wissa: À propos du sarcophage de Sékhemkhet. In: Catherine Berger (Hrsg.): Études sur l'Ancien empire et la nécropole de Saqqâra dédiées à Jean-Philippe Lauer, 2. Band (= Orientalia Monspeliensia. Band 9). Université Paul Valéry – Montpellier III, Montpellier 1997, ISBN 2-84269-046-X, S. 445–448.
- ↑ Alan H. Gardiner: The Royal Canon of Turin. Griffith Institute, Oxford 1997, ISBN 0-900416-48-3, Bildtafel 2.
- ↑ Toby A. H. Wilkinson: Royal Annals of Ancient Egypt: The Palermostone and its associated Fragments. London 2000, S. 209 u. 213–214.
- ↑ William Gillian Waddell: Manetho (= The Loeb classical library. Band 350). Heinemann u. a., London 1940, S. 77 (Reprinted edition. Harvard University. Press u. a., Cambridge MA 2004, ISBN 0-674-99385-3).
- ↑ Nabil M. A. Swelim: Some Problems on the History of the Third Dynasty (= Archaeological and historical Studies. Band 7, ZDB-ID 800015-3). Archaeological Society of Alexandria, Alexandria 1983, S. 221 (Zugleich: Dissertation; Universität Budapest, 1982).
- ↑ Mark Lehner: Das erste Weltwunder. Düsseldorf u. a. 1997, S. 94–95.
- ↑ M. Zakaria Goneim: The Lost Pyramid. Rinehart & Company, New York 1956, S. 114–115 (englisch, archive.org).
- ↑ Mohammed Zakaria Goneim: The Lost Pyramid. Rinehart & Company, New York City 1956, S. 107.
- ↑ Jean-Philippe Lauer: Recherche et Découverte du tombeau sud de l'Horus Sekhemkhet dans son complexe funéraire à Saqqarah. In: Revue d'Egyptologie. Band 20, 1968, ISSN 0035-1849, S. 97–107.
- ↑ Dietrich Wildung: Die Rolle ägyptischer Könige im Bewußtsein ihrer Nachwelt. Band I: Posthume Quellen über die Könige der ersten vier Dynastien. München / Berlin, 1969, S. 94–95.
- ↑ Paule Posener-Kriéger, Jean Louis de Cenival: The Abu Sir Papyri. London 1968.
- ↑ Dietrich Wildung: Die Rolle ägyptischer Könige im Bewußtsein ihrer Nachwelt. Band I: Posthume Quellen über die Könige der ersten vier Dynastien. (= Münchener Ägyptologische Studien. (MÄS) Band 17). Deutscher Kunstverlag, München / Berlin, 1969, S. 94–96.
- ↑ Dietrich Wildung: Die Rolle ägyptischer Könige im Bewußtsein ihrer Nachwelt. Band I: Posthume Quellen über die Könige der ersten vier Dynastien. München / Berlin 1969, S. 97.
- ↑ Dietrich Wildung: Die Rolle ägyptischer Könige im Bewußtsein ihrer Nachwelt. Band I: Posthume Quellen über die Könige der ersten vier Dynastien. München / Berlin 1969, S. 97–99.
- ↑ Dietrich Wildung: Die Rolle ägyptischer Könige im Bewußtsein ihrer Nachwelt. Band I: Posthume Quellen über die Könige der ersten vier Dynastien. München / Berlin 1969, S. 99–100.
- ↑ Dietrich Wildung: Die Rolle ägyptischer Könige im Bewußtsein ihrer Nachwelt. Band I: Posthume Quellen über die Könige der ersten vier Dynastien. München / Berlin 1969, S. 100.
| Vorgänger | Amt | Nachfolger |
|---|---|---|
| Djoser | König von Ägypten 3. Dynastie | Sanacht? Chaba? „Hudjefa II.“? |
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Djoserteti |
| ALTERNATIVNAMEN | Sechem-chet; Djoser Ti; Tyreis |
| KURZBESCHREIBUNG | altägyptischer König der 3. Dynastie |
| GEBURTSDATUM | 28. Jahrhundert v. Chr. |
| STERBEDATUM | 27. Jahrhundert v. Chr. |