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Florian Flade

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Florian Flade (* 1989) ist ein deutscher Investigativjournalist zu den Themen nationale Sicherheit, Terrorismus, Extremismus, Spionage und Sicherheitsbehörden.

Flade wuchs in Mannheim und Bückeburg auf. Er studierte Politikwissenschaft und Islamwissenschaft an der Universität Bern. Ab 2011 war er Reporter im Investigativ-Ressort der Zeitung Die Welt und Welt am Sonntag, ab 2016 Chefreporter der Welt-Gruppe in Berlin für Innere Sicherheit, Terrorismus, Extremismus, Nachrichtendienste und Kriminalität und ist seit 2019 Reporter im Rechercheverbund NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung in Berlin. Er spricht Arabisch.

Florian Flade publiziert Beiträge in verschiedenen Medien, darunter WDR, NDR,[1] Süddeutsche Zeitung[2] sowie Die Welt und tritt als Experte im Fernsehen auf.[3][4]

Einzelnachweise

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  1. Für die Tagesschau berichtet: Florian Flade. In: tagesschau.de. Abgerufen am 9. Juli 2026.
  2. Verfassungsschutz warnt deutsche NGOs dringend vor russischen Cyberangriffen. In: Süddeutsche Zeitung. 21. März 2025, abgerufen am 23. Mai 2025.
  3. Florian Flade, WDR, zur Recherche über Einsatzfähigkeit von deutschen Waffen in der Ukraine. In: tagesschau.de. 10. April 2025, abgerufen am 23. Mai 2025.
  4. Markus Lanz: Die Abhängigkeit Deutschlands von den USA. ZDF, 22. Mai 2025, abgerufen am 23. Mai 2025.
  5. Bisherige PreisträgerInnen. Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger, abgerufen am 10. Juli 2026.
  6. RF - Reporter:innen-Preis 2021. Abgerufen am 23. Mai 2025.