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Habenaria

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Habenaria

Habenaria tridactylites

Systematik
Monokotyledonen
Ordnung: Spargelartige (Asparagales)
Familie: Orchideen (Orchidaceae)
Unterfamilie: Orchidoideae
Tribus: Orchideae
Gattung: Habenaria
Wissenschaftlicher Name
Habenaria
Willd.

Habenaria ist eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Orchideen (Orchidaceae). Die 600 bis rund 900 Arten sind fast weltweit, vor allem in den Tropen und Subtropen, verbreitet.

Illustration von Habenaria dregeana aus Harry Bolus: Orchids of South Africa. Volume I, 1896, Tafel 015
Illustration von Habenaria falcicornis aus Harry Bolus: Orchids of South Africa. Volume I, 1896, Tafel 016
Illustration: Blütendetail von Habenaria tosariensis aus Orchideen von Java, 1908, Abbildung 23: 1. Unpaares Sepalum, 2. Paariges Sepalum, 3. Petalum, 4. Lippe und Säule, 5. Säule
Illustration von Habenaria galpinii aus Harry Bolus: Orchids of South Africa, Volume I, 1896, Tafel 017
Illustration von Habenaria ciliosa aus Harry Bolus: Orchids of South Africa, Volume I, 1896, Tafel 064
Illustration von Habenaria tridens aus Harry Bolus: Orchids of South Africa, Volume I, 1896, Tafel 065
Illustration von Habenaria anguiceps aus Harry Bolus: Orchids of South Africa, Volume I, 1896, Tafel 067
Illustration von Habenaria arenaria aus Harry Bolus: Orchids of South Africa, Volume II, 1911, Tafel 042
Illustration von Habenaria clavata aus Harry Bolus: Orchids of South Africa, Volume II, 1911, Tafel 043
Illustration von Habenaria epipactidea aus Harry Bolus: Orchids of South Africa, Volume II, 1911, Tafel 046
Illustration von Habenaria dives aus Harry Bolus: Orchids of South Africa, Volume III, 1913, Tafel 022
Illustration von Habenaria kraenzliniana aus Harry Bolus: Orchids of South Africa, Volume III, 1913, Tafel 024
Illustration von Habenaria leptoceras aus Curtis's Botanical Magazine, Volume 54, 1827, Tafel 2726
Illustration von Habenaria longicauda aus Curtis's Botanical Magazine, Volume 57, 1830, Tafel 2957
Illustration von Habenaria salaccensis aus Curtis's Botanical Magazine, Volume 86 (Series 3, Nr. 16), 1860, Tafel 5196
Illustration von Habenaria longicorniculata aus Curtis's Botanical Magazine, Volume 118 (Series 3, Nr. 48), 1892, Tafel 7228
Illustration von Habenaria elwesii aus Curtis's Botanical Magazine, Volume 123 (Series 3, Nr. 52), 1896, Tafel 7478
Illustration von Habenaria rhodocheila aus Curtis's Botanical Magazine, Volume 123 (Series 3, Nr. 53), 1897, Tafel 7571
Illustration von Habenaria procera aus Edwards's Botanical Register, Volume 22, 1836, Tafel 1858
Illustration von Habenaria gourlieana aus Martius, Eichler, Urban: Flora Brasiliensis, Volume 3, 4, Tafel 4
Illustration von Habenaria hamata aus Martius, Eichler, Urban: Flora Brasiliensis, Volume 3, 4, Tafel 17
Illustration von Habenaria parviflora und Habenaria secundiflora aus Martius, Eichler, Urban: Flora Brasiliensis, Volume 3, 4, Tafel 8
Illustration von Habenaria quinqueseta aus Oakes Ames: Illustrations and studies of the family Orchidaceae, Fascicle IV, 1905, Tafel 071
Illustration von Habenaria foliosa aus Hooker's Icones Plantarum, Volume 24, 1896, Tafel 2319
Illustration von Habenaria polytricha aus Hooker's Icones Plantarum, Volume 25, 1896, Tafel 2496
Illustration von Habenaria repens aus Aquatic and wetland plants of southwestern United States, 1972
Illustration von Habenaria praealta aus Histoire particulière des plantes Orchidées recueillies sur les trois îles australes d'Afrique, de France, de Bourbon et de Madagascar, Tafel 011
Illustration von Habenaria sigillum aus Histoire particulière des plantes Orchidées recueillies sur les trois îles australes d'Afrique, de France, de Bourbon et de Madagascar, Tafel 020

Vegetative Merkmale

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Die Habenaria-Arten sind ausdauernde krautige Pflanzen.[1][2] Sie wachsen vorwiegend terrestrisch,[1] selten auch halbuntergetaucht[2] oder epiphytisch. Viele Arten sind sukkulent.[2] Bei den meisten Arten trocknen in der Trockenzeit die oberirdischen Pflanzenteile ein und werden in der Regenzeit neu gebildet.[3] Sie bilden als Überdauerungsorgane meist fast rundliche, seltener ellipsoide oder längliche, ungeteilte, fleischige Knollen[2][1][3] mit Wurzel- und Sprossgewebe aus. Die dünnen bis dicken und fleischigen Wurzeln setzen oberhalb der Knolle an der daraus austreibenden Sprossachse an.[2] Der Stängel ist aufrecht und unverzweigt.

Es sind sowohl grundständige als auch am Stängel wechselständig verteilt angeordnete Laubblätter vorhanden.[2] Die nach oben gerichteten bis ausgebreiteten Laubblätter sind stängelumfassend.[2] Die relativ dünnen, einfachen Blattspreiten sind entlang der Mittelrippe gefaltet. Die Stängelblätter sind gut entwickelt oder manchmal klein und hochblattartig reduziert.[2]

Generative Merkmale

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Im endständigen und unverzweigten Blütenstand befinden sich locker oder dicht angeordnet meist viele Blüten, selten mit nur eine Blüte. Die Tragblätter sind normalerweise gut entwickelt, manchmal laubblattartig und gleich lang wie Fruchtknoten und Blütenstiel zusammen. Der Fruchtknoten ist gestielt oder sitzend. Die Blüten sind resupiniert.

Die zwittrigen Blüten sind zygomorph und dreizählig. Die Sepalen sind frei, das dorsale Sepal formt oft eine Haube über der Blüte, die seitlichen Sepalen sind ausgebreitet bis zurückgeschlagen. Die seitlichen Petalen sind meist zweilappig, seltener einfach, sie liegen dem dorsalen Sepal an. Die Lippe ist meist dreilappig, manchmal auch ungeteilt, an der Basis mit einem Nektar tragenden Sporn. Die Säule ist kurz, fleischig, im Querschnitt zylindrisch, fest mit dem Staubblatt verwachsen. Das Staubblatt zeigt einen deutlichen Staubfaden, es ist zweikammrig, die Kammern sind mit einer deutlichen Längsrinne versehen und liegen nicht parallel zueinander. Die zwei Pollinien sind mehlig-körnig und hängen mit je einem langen Stielchen (Caudiculae) an je einer kleinen Klebscheibe (Viscidium). Die Narbe besteht aus zwei Narbenflächen, die nach außen gewölbt oder sogar gestielt sind. Das Trenngewebe zwischen Narbe und Staubblatt (Rostellum) bildet zwei seitliche Anhängsel.

Die Kapselfrüchte sind ellipsoid.[2]

Systematik und Verbreitung

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Die Gattung Habenaria ist weltweit vor allem in den Tropen und Subtropen verbreitet, einige wenige Arten erreichen in Ostasien aber auch gemäßigte Gebiete, und in Einzelfällen wie bei Habenaria dentata findet man sie sogar im Himalaya[4]. In Europa ist keine der Arten heimisch, auf den Kanaren findet man den Kanarenstendel (Habenaria tridactylites). Die Zentren der Artenvielfalt liegen in Brasilien, im südlichen sowie zentralen Afrika und in Ostasien.[3]

Blütenstand von Habenaria brevidens
Blütenstand von Habenaria corydophora
Blütenstand von Habenaria crinifera
Blütenstand von Habenaria dentata
Ausschnitt eines Blütenstandes mit zygomorphen Blüten von Habenaria floribunda
Zygomorphe Blüte im Detail von Habenaria floribunda
Blütenstand von Habenaria hamata
Habitus von Habenaria heyneana im Habitat
Zygomorphe Blüte im Detail von Habenaria josephensis
Blütenstand von Habenaria longicauda
Blütenstand von Habenaria longicorniculata
Zygomorphe Blüten im Detail von Habenaria longipedicellata
Blütenstand mit zygomorphen Blüten im Detail von Habenaria marginata
Habitus von Habenaria medusa
Blütenstand von Habenaria medusa
Habitus und Blütenstände von Habenaria monorrhiza im Habitat
Ausschnitt eines Blütenstandes mit zygomorphen Blüten von Habenaria obtusa
Zygomorphe Blüte im Detail von Habenaria panigrahiana
Ausschnitt eines Blütenstandes mit zygomorphen Blüten von Habenaria petalodes
Habitus und Blütenstand von Habenaria praestans im Habitat
Habitus und Blütenstand von Habenaria pratensis im Habitat
Zygomorphe Blüten von Habenaria pumila
Habenaria rariflora
Habitus, Laubblätter und Blüten von Habenaria rhodocheila im Habitat
Blütenstand von Habenaria rodeiensis im Habitat
Zygomorphe Blüten im Detail von Habenaria rodeiensis
Unreife Kapselfrüchte von Habenaria rodeiensis
Grundständige Laubblätter von Habenaria roxburghii im Habitat
Blütenstand von Habenaria roxburghii
Ausschnitte von Blütenständen mit zygomorphen Blüten und Blütenknospen von Habenaria sagittifera
Habitus und Blütenstand von Habenaria suaveolens im Habitat
Habenaria tridactylites von Teneriffa
Zygomorphe Blüte im Detail von Habenaria trifida

Die Gattung Habenaria wurde 1805 durch Carl Ludwig Willdenow in Species Plantarum, Editio quarta 4. Auflage, 1, 5, S. 44 aufgestellt.[5] Der botanische Gattungsname Habenaria leitet sich vom lateinischen Wort habena für Riemen, Zügel ab und bezieht sich auf den langen Sporn.[6] Als Lectotypusart wurde 1892 Habenaria macroceratitis Willd. durch Friedrich Wilhelm Ludwig Kraenzlin in Botanische Jahrbücher für Systematik, Pflanzengeschichte und Pflanzengeographie. Leipzig, Band 16, Seite 58 festgelegt.[5]

Synonyme für Habenaria Willd. sind: Habenorkis Thouars, Mesicera Raf., Aopla Lindl., Bilabrella Lindl., Ate Lindl., Diplectraden Raf., Nemuranthes Raf., Synmeria Nimmo, Centrochilus Schauer, Dissorhynchium Schauer, Macrocentrum Phil., Montolivaea Rchb. f., Podandria Rolfe nom. illeg., Habenella Small, Itaculumia Hoehne, Kryptostoma (Summerh.) Geerinck, Dithrix (Hook. f.) Schltr. ex Brummitt, Ala Szlach., Fragm. Florist. Geobot., Podandriella Szlach., Pseudoperistylus (P.F.Hunt) Szlach. & Olszewski, Renzorchis Szlach. & Olszewski, Alinorchis Szlach., Senghasiella Szlach., Arachnaria Szlach., Ceratopetalorchis Szlach., Macrura (Kraenzl.) Szlach. & Sawicka, Mirandorchis Szlach. & Kras-Lap., Pseudocoeloglossum (Szlach. & Olszewski) Szlach., Pseudohemipilia Szlach., Schlechterorchis Szlach., Trachypetalum Szlach. & Sawicka, Bertauxia Szlach., Fimbrorchis Szlach., Kraenzlinorchis Szlach., Kusibabella Szlach., Medusorchis Szlach., Ochyrorchis Szlach., Plantaginorchis Szlach., Platantheroides Szlach., Smithanthe Szlach. & Marg., Platycorynoides Szlach., Nujiangia X.H.Jin & D.Z.Li nom. superfl., Rhinorchis Szlach.[7] Es werden 1200 Namen als Synonyme betrachtet.[7]

Habenaria ist die namensgebende Gattung für die Subtribus Habenariinae. 1993 stellte Dressler 23 Gattungen in diese Subtribus, die er wiederum in zwei Verwandtschaftsgruppen unterteilte: Habenaria gruppiert er aufgrund der deutlich hervortretenden Narbenflächen zusammen mit Gattungen wie Arnottia, Bonatea, Cynorkis und Stenoglottis.[8] Die Verwandtschaftsbeziehungen zu verwandten Gattungen sind noch weitgehend unklar, erwartet wird, dass durch weitere Untersuchungen die Abgrenzung von Habenaria sich noch deutlich verändern kann.[9] Auch die Abgrenzung der Subtribus Habenariinae zu den Orchidinae ist unklar, so dass diese Unterteilung von einigen Autoren wieder aufgegeben wurde. Sie gehört zur Tribus Orchidinae in der Unterfamilie Orchidoideae innerhalb der Familie der Orchidaceae.

Es gibt 600 (Stand 2009) bis 876 (Stand 2011) Habenaria-Arten:[7]

Einige Arten wurden in diesem Jahrhundert in andere Gattungen gestellt, beispielsweise in Bonatea Willd., Platanthera Rich., Pecteilis Raf. oder Peristylus Blume.[7]

Trieben von Habenaria dentata werden in der traditionellen chinesischen Medizin eine Reihe gesundheitsförderlicher Wirkungen, u. a. die günstige Wirkung auf Nieren und Lunge, nachgesagt. Auch eine Reihe weiterer Habenaria-Arten werden in der traditionellen chinesischen Medizin eingesetzt.[12]

Die Habenaria-Arten stehen nach CITES Appendix II weltweit unter Handelskontrolle, um das Überleben der Arten zu sichern.[13]

  • Xinqi Chen, Phillip J. Cribb: Habenaria. In: Wu Zhengyi, Peter H. Raven, Hong Deyuan (Hrsg.): Flora of China. Orchidaceae. Volume 25. Missouri Botanical Garden Press, St. Louis 2009, S. 144 (efloras.org – textgleich online wie gedrucktes Werk).
  • Charles J. Sheviak: Habenaria. In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Magnoliophyta: Liliidae: Liliales and Orchidales. Volume 26. Oxford University Press, New York/Oxford 2002, ISBN 0-19-515208-5, S. 581–582 (efloras.org – textgleich online wie gedrucktes Werk).
  • Leslie A. Garay: 225 (1). Orchidaceae (Cypripedioideae, Orchidoideae and Neottioideae). In: Gunnar Harling, Benkt Sparre (Hrsg.): Flora of Ecuador. Band 9, 1978, ISSN 0347-8742, S. 25.

Einzelnachweise

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  1. 1 2 3 Xinqi Chen, Phillip J. Cribb: Habenaria. In: Wu Zhengyi, Peter H. Raven, Hong Deyuan (Hrsg.): Flora of China. Orchidaceae. Volume 25. Missouri Botanical Garden Press, St. Louis 2009, S. 144 (efloras.org – textgleich online wie gedrucktes Werk).
  2. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Charles J. Sheviak: Habenaria. In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Magnoliophyta: Liliidae: Liliales and Orchidales. Volume 26. Oxford University Press, New York/Oxford 2002, ISBN 0-19-515208-5, S. 581–582 (efloras.org – textgleich online wie gedrucktes Werk).
  3. 1 2 3 João A. N. Batista, Karina S. Borges, Marina W. F. de Faria, Karina Proite, Aline J. Ramalho, Gerardo A. Salazar, Cássio van den Berg: Molecular phylogenetics of the species-rich genus Habenaria (Orchidaceae) in the New World based on nuclear and plastid DNA. In: Molecular Phylogenetics and Evolution, Volume 67, Issue 1, April 2013, S. 95–109, doi:10.1016/j.ympev.2013.01.008.
  4. ↑ Habenaria dentata
  5. 1 2 Habenaria bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. Louis, abgerufen am 8. Dezember 2016.
  6. ↑ Helmut Genaust: Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Nikol, Hamburg 2005, ISBN 3-937872-16-7 (Nachdruck von 1996).
  7. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 438 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 452 453 454 455 456 457 458 459 460 461 462 463 464 465 466 467 468 469 470 471 472 473 474 475 476 477 478 479 480 481 482 483 484 485 486 487 488 489 490 491 492 493 494 495 496 497 498 499 500 501 502 503 504 505 506 507 508 509 510 511 512 513 514 515 516 517 518 519 520 521 522 523 524 525 526 527 528 529 530 531 532 533 534 535 536 537 538 539 540 541 542 543 544 545 546 547 548 549 550 551 552 553 554 555 556 557 558 559 560 561 562 563 564 565 566 567 568 569 570 571 572 573 574 575 576 577 578 579 580 581 582 583 584 585 586 587 588 589 590 591 592 593 594 595 596 597 598 599 600 601 602 603 604 605 606 607 608 609 610 611 612 613 614 615 616 617 618 619 620 621 622 623 624 625 626 627 628 629 630 631 632 633 634 635 636 637 638 639 640 641 642 643 644 645 646 647 648 649 650 651 652 653 654 655 656 657 658 659 660 661 662 663 664 665 666 667 668 669 670 671 672 673 674 675 676 677 678 679 680 681 682 683 684 685 686 687 688 689 690 Rafaël Govaerts (Hrsg.): Habenaria – World Checklist of Selected Plant Families des Royal Botanic Gardens, Kew. Zuletzt eingesehen am 8. Dezember 2016.
  8. ↑ Robert L. Dressler: Phylogeny and Classification of the Orchid Family. University Press, Cambridge 1993, ISBN 0-521-45058-6, S. 143.
  9. ↑ Richard M. Bateman, Peter M. Hollingsworth, Jillian Preston, Luo Yi-Bo, Alec M. Pridgeon, Mark W. Chase: Molecular phylogenetics and evolution of Orchidinae and selected Habenariinae (Orchidaceae). In: Botanical Journal of the Linnean Society. Band 142, Nr. 1, 2003, ISSN 0024-4074, doi:10.1046/j.1095-8339.2003.00157.x.
  10. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 Rafaël Govaerts (Hrsg.): Habenaria – World Checklist of Selected Plant Families des Royal Botanic Gardens, Kew. Zuletzt eingesehen am 9. Juli 2020.
  11. ↑ Weiße Vogelblume 'Habenaria Radiata' BALDUR-Garten GmbH, Pflanzenversand
  12. ↑ Habenaria dentata in Eng Soon Teoh: Medicinal Orchids of Asia, Genus: Habenaria to Ischnogyne. Springer Verlag, 2016. ISBN 978-3-319-24272-9, auf S. 446–447.
  13. ↑ UNEP WCMC. 2003. Checkl. CITES Sp. 1–339. UNEP World Conservation Monitoring Centre, Cambridge.

Weiterführende Literatur

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  • J. A. N. Batista, L. de Bem Bianchetti, Z. De J.G.Miranda: A revision of Habenaria section Macroceratitae (Orchidaceae) in Brazil. In: Brittonia. Volume 58, 2006, S. 10–41.
  • João A. N. Batista, João Batista F. da Silva, Luciano de Bem Bianchetti: The genus Habenaria (Orchidaceae) in the Brazilian Amazon = O gênero Habenaria (Orchidaceae) na Amazônia Brasileira. In: Brazilian Journal of Botany (Rev. bras. Bot.: Printversion ISSN 0100-8404, Onlineversion ISSN 1806-9959), Volume 31, Issue 1, 2008, doi:10.1590/S0100-84042008000100011.
  • Marcelo Pedron, Cristiano R. Buzatto, Aline J. Ramalho, Bruno M. Carvalho, José A. Radins, Rodrigo B. Singer, João A. N. Batista: Molecular phylogenetics and taxonomic revision of Habenaria section Pentadactylae (Orchidaceae, Orchidinae). In: Botanical journal of the Linnean Society, Volume 175, Issue 1, Mai 2014, S. 47–73. doi:10.1111/boj.12161.
Commons: Habenaria – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien