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Imagawayaki

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Imagawayaki – 今川焼き
Imagawayaki
Ein Konditor bei der Herstellung
Imagawayaki zubereiten

Imagawayaki (jap. 今川焼き, „Imagawa-Gebäck“) ist ein rundes japanisches Gebäck. Es besteht aus Mehl, Ei und Zucker.

Imagawayakis werden aus einen Teig ähnlich dem von Pfannkuchen in waffeleisenähnlichen Vorrichtungen hergestellt.[1] Traditionell ist es mit Anko, einer süßen Paste aus roten Adzukibohnen, gefüllt.[2] Heutzutage gibt es noch weitere Füllungen wie zum Beispiel Schokoladencreme, Vanille-Creme (Custardcreme) oder Obstkonserven, aber auch Fleisch, Gemüse und andere. Eine ähnliche Speise ist das Taiyaki.

Der Name Imagawayaki entstand, weil das Gebäck erstmals während der An’ei-Ära (1772–1782) der Edo-Zeit von einem Geschäft in der Nähe der Imagawa-Brücke[3] in Kanda, Edo (heute Tokio) verkauft wurde. Im Norden Tōhokus und in Hokkaidō wird das Gebäck als „Oyaki“ (おやき) bezeichnet, was im Rest des Landes ein anderes Gebäck meint.

Commons: Imagawayaki – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. ↑ Japanese Pastry aka Imagawa-Yaki Tasting at Fulfilled – CATERING ONLY, Pleasure Plate (Blog) Mai 2005 (englisch).
  2. ↑ Imagawayaki 今川焼き gefüllt mit Anko あんこ. In: wiressenpflanzen.de, 16. Februar 2016.
  3. ↑ Sadako Sawamura: My Asakusa. Coming of Age in Pre-War Tokyo. Tuttle Publishing, 2011, ISBN 978-1-4629-0189-0 (englisch, 304 S., google.ch [abgerufen am 24. September 2023] japanisch: 私の浅草Watashi no Asakusa. 1976.).