Jessie Soga
Jessie Margaret Soga (* 21. August 1870 in Transkei, Kapkolonie; † 23. Februar 1954 in Rottenrow, Glasgow) war eine Xhosa-schottisch-britische Sängerin, Musiklehrerin und Frauenrechtlerin.[1] Sie ist als die einzige gemischt-rassige Wahlrechtsaktivistin in Schottland überliefert.[2] Soga war ein führendes Mitglied der Women’s Freedom League (WFL) in Glasgow und trat später der Women’s Social and Political Union (WSPU) bei, beteiligte sich jedoch nicht an militantem Vorgehen, sondern nutzte ihre organisatorischen Fähigkeiten und ihr musikalisches Talent zur Mittelbeschaffung.
Leben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Soga war die jüngste Tochter von Reverend Tiyo Soga (1831–1871),[3] des ersten schwarzen südafrikanischen Geistlichen, der ordiniert wurde und der als Missionar und Übersetzer tätig war.[4] Ihr Vater starb im Jahr nach ihrer Geburt.[5] Ihre Mutter war die schottische Missionarin Janet Burnside (1827–1903), die ihren Ehemann kennengelernt hatte, als dieser sich während seines Theologiestudiums in Glasgow aufhielt.[1] Nach seinem Tod kehrte die Familie nach Schottland zurück, und Jessie sowie alle anderen Kinder besuchten die Dollar Academy.[6]
Sie besuchte die Schule von 1879 bis 1882; das Schulgeld wurde für sie entrichtet.[7] 1882 wurde Jessie in ihrem Nähkurs lobend erwähnt,[8] und zehn Jahre später belegte sie 1892 einen Kurs an der Edinburgh School of Art, wo sie für Pflanzenzeichnen in Umrissdarstellung eine Prüfung mit der Bewertung „Second Class“ ablegte.[9] 1896 erhielt sie in einem Rätselwettbewerb der Zeitschrift The Girl’s Own Paper eine Auszeichnung.[10] Zu diesem Zeitpunkt unterrichtete sie bereits Gesang und trat auch als Sängerin auf, etwa als Solistin bei der „sehr achtbaren Aufführung“ des Kelvingrove United Presbyterian Choir von The Wreck of the Hesperus[11] sowie als Solistin bei den Coatbridge Corporation Recitals.[12]
Sogas Geschwister kehrten alle nach Südafrika zurück: William Anderson (1858–1948) wurde Arzt und Missionar,[13] John Henderson Soga (1860–1941) ebenfalls Missionar,[14] Allan Kirkland (1861–1938) ein früher Akteur des African National Congress,[15] Isabella Macfarlane (1864–1884) und Frances Maria Anne (1868–1942) wurden bei den Missionaren tätig[15] und Jotello Festiri (1865–1906) wurde Südafrikas erster schwarzer Tierarzt.[16] Soga blieb bei ihrer Mutter.[7]
Musikalische Karriere
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Soga wurde als „neue Kontra-Altistin“ beschrieben, als sie am 16. November 1895 bei einem Konzert in der Glasgow City Hall gemeinsam mit anderen Solistinnen auftrat,[17] und bot zu diesem Zeitpunkt bereits privaten Musikunterricht an.[18]
Soga schloss ihre beruflichen Studien in Gesang und Musik formell in den Jahren 1894 und 1895 an der Royal Academy of Music in London ab, wo sie bei Richard Cummings, Llewela Davies und George E. Mott studierte. Ihre Qualifikationen erwarb sie zunächst im Dezember 1901 als Gesangslehrerin mit dem Titel Licentiate (LRAM)[19] und beinahe ein Jahrzehnt später, im September 1910, bestand sie die Prüfungen für Stimmbildung und Chorgesang an der Royal Academy of Music.[7][20][21]
Sogas musikalische Ausbildung und Wirkung waren international geprägt, da sie am Mailänder Konservatorium bei dem italienischen Gesangslehrer Alberto Giovannini studiert hatte; bei dem auch der irische Komponist Thomas O’Brien Butler,[22] der italienische Tenor Francesco Tagliagno und der österreichischen Bariton Joseph Kaschmann studierte.[23] Soga gab außerdem an, in Paris Unterricht bei Jacques Bouhy erhalten zu haben.[24] Eine von Sogas eigenen Schülerinnen war die afroamerikanische Sängerin Helen A. Moore von den Fisk Jubilee Singers, die sich während einer internationalen Tournee in Glasgow bei ihr ausbilden ließ und später (1930) erklärte, sie zähle Soga zu den „führenden Sängerinnen des Landes“.[25]
Soga wirkte am 30. März 1899 bei einem Konzert von Beethovens Messe in C‑Dur mit der Blairgowrie and Rattray Choral Society mit; dabei wurde ihr solistischer Gesang besonders hervorgehoben:
„Miss Soga proved a great favourite. She is the possessor of a rich mellow voice, which manifests at times the caressing quality characteristic of a daughter of the Orient. She was heartily encored for her first song, and responded with a sympathetic rendering of „Bonnie Wee Thing“, whilst „Stay at Home“' was sweetly interpreted.“
„Miss Soga erwies sich als großer Publikumsliebling. Sie besitzt eine reiche, warme Stimme, die mitunter jene schmeichelnde Qualität zeigt, die als charakteristisch für eine Tochter des Orients beschrieben wird. Für ihr erstes Lied erhielt sie herzlichen Beifall und gab als Zugabe eine einfühlsame Darbietung von Bonnie Wee Thing; Stay at Home wurde von ihr zudem lieblich interpretiert.“
Soga war Mitglied der Claremont United Free Church in Glasgow und sang dort auch.[27] Sie fungierte als Sekretärin der Christian Endeavour Society, die sich an jüngere Gemeindemitglieder richtete.[28] Zu den Themen des Programms der Society gehörten Missionsarbeit und Enthaltsamkeit.[29]
Im Januar 1903 sang Soga mehrfach die Kontra-Alt‑Solistin in Händels „Messias“.[30][31][32] Im selben Jahr wirkte Soga bei einer Aufführung von Händels Oratorium „Judas Maccabaeus“ in Kirkintilloch mit, bei der sie das Rezitativ „O Judas“ und die Arie „O lovely peace“ sang.[33]
Während sie weiterhin an großen wie kleinen Veranstaltungsorten in ganz Schottland auftrat, sowohl mit Chören als auch als Solistin, unterstützte sie zugleich Benefiz- und politische Veranstaltungen. 1910 sang sie für die British Women’s Temperance Association in den St Andrew’s Halls in Glasgow auf dem Internationalen Kongress der World Women’s Christian Temperance Union gemeinsam mit einem internationalen Jugendchor[34] und sie gestaltete musikalische Beiträge zwischen Reden bei örtlichen Zweigstellen der Temperance League oder der Land League.[35] Deren Zeitschrift stellte 1919 fest, „der Erfolg der Versammlung sei nicht zuletzt der ausgezeichneten Unterhaltung zu verdanken, darunter […] den Liedvorträgen von Miss Soga“.[36][37]
Soga schaltete von 1907 bis 1922 jährlich Anzeigen im Glasgow Post Office Directory im Abschnitt „Teachers (music)“ des Trades Directory. Die Einträge nannten ihren Namen, ihre Qualifikation als Gesangslehrerinvon der Royal Academy sowie ihre Adresse. Soga inserierte außerdem in The Scotsman für Gesangsschülerinnen und -schüler und unterrichtete wöchentlich in einem auf Klaviere spezialisierten Verkaufsraum in der Nähe einer Mädchenschule in der Stafford Street in Edinburgh.
Soga nutzte ihr gesangliches Talent und ihre Kontakte, um im Rahmen der Frauenwahlrechtskampagne in Glasgow zwischen 1908 und 1917 Unterhaltungsveranstaltungen zu organisieren oder Mittel zu sammeln.
Soga wirkte an zwei Konzerten mit, die der humanitären Unterstützung von Frauen und Kindern dienten, die von den Folgen des Ersten Weltkriegs betroffen waren; zunächst bei einer Veranstaltung des War Relief Fund in Balmore im November 1914, bei der die vokale Musik von einer von ihr geleiteten Sängergruppe ausgeführt wurde. Ihre Duette mit einer Miss Hay wurden laut Kirkintilloch Herald „exquisitely“ dargeboten.[38] Im folgenden Jahr organisierte sie in Zusammenarbeit mit der bekannten Sprecherzieherin Marjorie Gullan ein dramatisch‑musikalisches Rezital als Teil eines Grand Bazaar zur Beschaffung von Mitteln für die Familien von Soldaten und Seeleuten. Der Basar fand in den Byzantine Galleries des Royal Polytechnic in Glasgow statt und wurde von der bekannten Wahlrechtsaktivistin Frances Balfour eröffnet.[39]/
1924 trat Soga An Comunn Gàidhealach bei; es ist jedoch nicht bekannt, ob sie bei einem der Royal National Mòds auftrat.[40]
Der Woodside Choir unter der Leitung von Soga erreichte beim Edinburgh Music Festival mit mehr als fünftausend Teilnehmenden, das im Mai 1928 in der Usher Hall stattfand, den zweiten Platz in der Kategorie „Female Voice Choirs: Scottish Class“.[41] The Festival as a whole had attracted more than five thousand competitors.[42]
Frauenwahlrecht
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1908 war Soga nach Aussage von Teresa Billington-Greig eine der „treibenden Kräfte“ bei der Gründung eines großen neuen Zweigverbandes der Women’s Freedom League (WFL) im wohlhabenden Westen von Glasgow. Die öffentliche Auftaktversammlung in der Hillhead Burgh Hall übertraf die Erwartungen bei weitem, da die Besucherzahlen sowohl den Hauptsaal als auch einen zweiten Raum füllten, was zu einer großen Mitgliederzahl führte.[43] Soga wurde im Februar 1908 zu einer der beiden Zweigsekretärinnen ernannt. Der Zweig veranstaltete im April in denselben Räumlichkeiten einen Empfang („At Home“) mit der Gewerkschafterin Margaret Irwin als Hauptrednerin.[44]
Der Umfang und die Größe der Veranstaltungen umfassten auch nationale Anlässe, etwa im März 1908, als Soga bei einer „überfüllten Veranstaltung“ in den repräsentativenRäumen der Prince of Wales Halls den Gesang beisteuerte, Rezitationen organisierte und eine Geigerin einlud, um aus dem Holloway Prison entlassene schottische Gefangene der Women’s Social and Political Union (WSPU) zu begrüßen. Agnes Husband aus Dundee hieß die Rednerinnen Amy Sanderson und Anna Munro willkommen; weitere Rednerin war die WFL‑Vorsitzende Teresa Billington‑Greig.[45] Bis Oktober desselben Jahres fanden alle vierzehn Tage Zweigversammlungen statt; Soga war weiterhin gemeinsame Zweigsekretärin, nun zusammen mit Mary Barrowman.[46] Ihr Name wird in Privatbriefen zwischen den Wahlrechtsführerinnen Helen Crawfurd und Janet Barrowman erwähnt.[7]
Sogas Modell eines „Café Chantant“ gehörte zu den erfolgreichsten Veranstaltungformen, da sie große Besucherzahlen anzogen und hohe Summen für die Bewegung einbrachten.[47] Es wurde auf andere Zweige übertragen.[48]
Soga und die irische Suffragette Mary Moloney besuchten die City Chambers, wo sie vom Lord Provost Sir David Richmond und einigen Stadträten empfangen wurden.[49]
Soga organisierte außerdem das Unterhaltungsprogramm für die „Scottish Exhibition“ der WSPU 1910 in Charing Cross[50] sowie für kleinere gesellige Treffen der Zweigstellen. Sie leistete Beiträge aus ihren Konzerteinnahmen und Unterrichtshonoraren,[51][52] auch zugunsten von WSPU‑Veranstaltungen in London.[53] Eine Gruppe führender Suffragetten wurde bei einem Basar in Glasgow am 7. Mai 1910 fotografiert, darunter neben Soga Florence Haig, Frances McPhun, Flora McKinnon Drummond, Emmeline Pankhurst, Georgina Brackenbury, Annie S. Swan und Annie Craig.
Obwohl sie in der WSPU engagiert war, beteiligte sie sich nicht an gewaltsamen Protesten. Sie leitete WSPU‑Versammlungen in nahegelegenen Orten wie Blackwood[54] und spendete selbstgemachte Marmelade zum Verkauf bei Veranstaltungen.[55] Außerdem organisierte sie eine ertragreiche Wanderbibliothek,[56] spendete persönlich Bücher für das WSPU‑Büro in der Sauchiehall Street und finanzierte ein sechsmonatiges Abonnement der Zeitschrift Women’s Franchise für die Woodside District Library.[57] Sogas Engagement in der WSPU endete während des Ersten Weltkriegs, auch weil die Suffragetten mit der Regierung zur Unterstützung der Kiregsanstrengungen ein Stillhalteamkommen gegen eine Amnestie vereinbarten.
Spätere Jahre
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach dem Krieg war Soga viele Jahre an der Claremont United Free Church, wo sie weiterhin Musik machte. Erst 1932 zog sie sich dorthin zurück.[58] Die Jahresberichte der Claremont Church enthalten die Information, dass sie Soga zahlreiche Spenden für lokale, nationale und missionarische wohltätige Zwecke leistete. Dazu gehörte zum Beispiel die Anderston Mission in Glasgow,[59] deren Ziel es war, „ein Heim für junge Mädchen bereitzustellen, in dem sie bequem untergebracht und gut versorgt werden“ und „in dem alles innerhalb des Hauses nach Heim klingt“.[60] Ein weiterer lokaler wohltätiger Zweck, den Soga finanziell unterstützte, war die Dorcas Society, die von Beatrice Clugston in Glasgow gegründet worden war und Kleidung für Bedürftige bereitstellte.[61] Weitere Organisationen, an die Soga Geld spendete, waren die Home Missions der United Free Church sowie die Auslandsmissionen derselben Kirche.[62]
Soga starb in den frühen Morgenstunden des 23. Februar 1954 im Alter von 83 Jahren. Die Trauerfeier fand im Western Necropolis Crematorium in Glasgow statt.[63] Der verbleibende Nachlass ging an ihre Nichte Janet Soga, die Tochter von John Henderson Soga.
Eine Würdigung erschien in der Evening Times, in der auf ihren Erfolg als Musiklehrerin sowie als führende Altistin mit Verbindung zur Claremont Church und zur Bute Hall hingewiesen wurde.[64] The Bulletin, ebenfalls in Glasgow erscheinend, ergänzte dies mit dem Hinweis, sie habe viele Sängerinnen, Sänger und Musiker ausgebildet, die nun „herausragende Stellungen“ innehätten.[65]
Nachleben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]2021 erschien ein von Ian McCracken und Joanne Ruth Davis verfasster Aufsatz „Perspectives on the life and career of Jessie Margaret Soga“.[7]
Im selben Jahr war Jessie Soga Teil eines Spielkartensets mit dem Titel Scotland’s Suffragette Trumps, das als Teil eines Bildungspakets an 100 schottische Schulen verteilt wurde.[2]
Soga wurde 2024 durch ein Buntglasfenster der Künstlerin Keira McLean in der Woodside Library in Glasgow gewürdigt. Das Fenster zeigt neben ihr die Suffragette Helen Crawfurd und wurde gemeinsam mit Jugendlichen entworfen.[66][67]
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Janet Burnside Soga. South African History Online, 4. Oktober 2021, abgerufen am 28. März 2026.
- 1 2 Kirsteen Paterson: The «Top Trumps»-style project taking suffragette stories to schools. The National, 6. Dezember 2021, abgerufen am 29. März 2026.
- ↑ Joanne Ruth Davis: Tiyo Soga: A Literary History. Unisa Press, Pretoria 2018, ISBN 978-1-86888-828-3, S. 2.
- ↑ Tiyo Soga. Encyclopedia Britannica, 1. Januar 2026, abgerufen am 29. März 2026.
- ↑ Henry Thomas Cousins: From Kafir kraal to pulpit : the story of Tíyo Soga. S.W. Partridge, London 1899 (archive.org).
- ↑ Upcoming documentary on the extraordinary life of South African Dollar FP. Dollar Academy, 11. September 2019, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 20. Januar 2021; abgerufen am 29. März 2026.
- 1 2 3 4 5 Ian McCracken und Joanne Ruth Davis: Perspectives on Jessie Margaret Soga’s Life and Career. In: Bulletin of the National Library of South Africa. Band 75, Nr. 1, Juni 2021, S. 29–46.
- ↑ Dollar Institution, Exhibition July 26, 1882 – Sewing Class Lower School. In: The Alloa Advertiser. 29. Juli 1882.
- ↑ Edinburgh School of Art Passes. In: Edinburgh Evening News. 29. Juli 1892.
- ↑ Our Puzzle Poem «A Bad Servant» – Highly Commended. In: The Girl’s Own Paper. Band 18, 1896.
- ↑ Sacred Concert. In: Glasgow Evening Post. 20. Dezember 1895.
- ↑ Coatbridge Corporation Recitals. In: Glasgow Herald. 4. Februar 1897.
- ↑ John M. MacKenzie und Nigel R. Dalziel: Scots missions and the frontier. Manchester University Press, Manchester 2013, ISBN 978-1-84779-446-8, doi:10.7765/9781847794468.00009.
- ↑ Christopher C. Lowe: Soga, John Henderson (A). In: Reference Publications Inc. (Hrsg.): The Encyclopaedia Africana Dictionary of African Biography. Algonac, MI 1995 (dacb.org [abgerufen am 29. März 2026]).
- 1 2 Joanne Davis: Family Trees: Roots and Branches – The Dynasty and Legacy of the Reverend Tiyo Soga. In: Studies in World Christianity. Band 21, Nr. 1, 27. März 2015, S. 20–37, doi:10.3366/swc.2015.0103.
- ↑ Soga, Jotello Festire (1865 - 6/12/1906). In: Vets Past QRS. Department of Agriculture, Republic of South Africa, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 4. März 2016; abgerufen am 29. März 2026.
- ↑ Popular Entertainments – City Hall – Saturday Evening Concert (Anzeige). In: Glasgow Herald. 5. November 1895, S. 6.
- ↑ Education – Singing Miss Jessie M. Soga (Anzeige). In: The Glasgow Herald. 3. September 1896, S. 1.
- ↑ [Titelsete]. In: The Musical Times and Singing Class Circular. Band 43, Nr. 708, 1902, S. 73–80, JSTOR:3369576.
- ↑ Country and Colonial News. In: The Musical Times. Band 51, Nr. 813, 1910, S. 740–741, JSTOR:906205.
- ↑ [Titelseite]. In: The Musical Times. Band 51, Nr. 813, 1. November 1910, S. 740 (proquest.com).
- ↑ Chit Chat. In: The Stage. 10. März 1904.
- ↑ Lorenzo Nassimbeni: Giovannini Alberto (1842–1903). In: Dizionario biografico dei friulani. Istituto Pio Paschini per la storia della Chiesa, 2016, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 28. Januar 2021; abgerufen am 29. März 2026.
- ↑ General Notices. In: The Scotsman. 16. Oktober 1907, S. 1.
- ↑ Colored Minister to Tell Problems Confronting Race. In: Sierra Madre News. 21. Februar 1930.
- ↑ Blairgowrie and Rattray Choral Society – A Successful Concert. In: The Dundee Advertiser. 31. März 1899, S. 6.
- ↑ Programme of Social Evening. Wellington United Free Church, S. 3.
- ↑ Christian Endeavour Society. In: Report of Wellington United Free Church. 30. September 1901, S. 12.
- ↑ Report of the Christian Endeavour Society. In: Report of Wellington Free Church Glasgow. 30. September 1901, S. 41.
- ↑ Coatbridge Choral Union – Grand New Year's Mid-Day Concert. In: Airdrie and Coatbridge Advertiser. 27. Dezember 1902.
- ↑ Coatbridge Choral Union – «The Messiah». In: The Airdrie and Coatbridge Advertiser. 3. Januar 1903, S. 5.
- ↑ This week's amusements. In: Daily Record. 5. Januar 1903, S. 3.
- ↑ Kirkintilloch Musical Association: Performance of oratorio. In: Kirkintilloch Herald. 1. April 1903, S. 4.
- ↑ BWTA. In: The Airdrie and Coatbridge Advertiser. 26. Mai 1910, S. 4.
- ↑ Temperance Demonstration – Last Night. In: The Alloa Advertiser. 9. Februar 1907.
- ↑ News of the Movement – Edinburgh League. In: Land-Values. Band 24, Nr. 288, Mai 1918, S. 106.
- ↑ News of the Movement – Edinburgh League. In: Land & Liberty. Band 26, Nr. 301, Juni 1919, S. 145.
- ↑ Concert. In: Kirkintilloch Herald. 11. November 1914, S. 5.
- ↑ Grand Bazaar and Sale of Work. In: The Daily Record and Mail. 28. Mai 1915, S. 1.
- ↑ An Commun Gaidhealach – Ordinary Members. In: An Gaìdheal. Band XX, November 1924, S. 32.
- ↑ Edinburgh Music Festival. In: The Edinburgh Evening News. 21. Mai 1928, S. 8.
- ↑ Edinburgh Music Festival. In: The Scotsman. 4. Mai 1928, S. 7.
- ↑ Scottish Notes. In: Women's Franchise. Januar 1908, S. 345.
- ↑ Branch Notes – Hillhead Branch. In: Women’s Freedom League. 20. Februar 1908, S. 392.
- ↑ Scottish Notes. In: Women's Freedom League. 19. März 1908, S. 444.
- ↑ Branch Notes – The Hillhead Branch. In: Women's Freedom League. 1. Oktober 1908, S. 153.
- ↑ Branch Notes – Hillhead Branch. In: Women's Freedom League. 24. Dezember 1908, S. 313.
- ↑ Scottish Notes. In: Women's Freedom League. 31. Dezember 1908, S. 324.
- ↑ Hillhead Branch. In: Women's Franchise. 24. Dezember 1908, S. 313.
- ↑ The Scottish Exhibition – The Openers:Lady Constance Lytton and Miss Decima Moore – The Entertainment. In: Votes for Women. 29. April 1910, S. 494.
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- ↑ Contributions to the £250,000 Fund October 14 to October 18. In: The Suffragette. 25. Oktober 1912, S. 21.
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- ↑ Glasgow. In: The Suffragette. 28. November 1913, S. 163.
- ↑ Glasgow. In: The Suffragette. 21. Februar 1913, S. 298.
- ↑ Contributions to the £250,000 Fund – December 20 to December 30. In: The Suffragette. 3. Januar 1913, S. 173.
- ↑ Notes. In: Women’s Franchise. Band 43, 23. April 1908.
- ↑ John Charles Scott: The seventh Minute book of Claremont Church. Claremont Church, 10. Juni 1932, S. 353.
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- ↑ An excellent institution in Glasgow. In: Airdrie & Coatbridge Advertiser. 15. Februar 1902, S. 2.
- ↑ Beatrice Clugston. The Glasgow Story, abgerufen am 29. März 2026.
- ↑ United Free Church Foreign Missions. In: Claremont Church Annual Report. 1906, S. 26.
- ↑ Notices – Soga. In: The Glasgow Herald. 23. Februar 1954.
- ↑ Former music teacher dies. In: Glasgow Evening Times. 23. Februar 1954, S. 7 (google.com).
- ↑ Noted music teacher dies. In: The Bulletin. 24. Februar 1954, S. 10 (google.com).
- ↑ Stained Glass Library Trail Nominated for Community Champion Award. CILIPS, abgerufen am 13. Juli 2025 (englisch).
- ↑ Ann Fotheringham: New stained glass window trail remembers „neglected“ working class Glaswegians. Glasgow Times, 13. September 2024, abgerufen am 13. Juli 2025 (englisch).
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Soga, Jessie |
| ALTERNATIVNAMEN | Soga, Jessie Margaret (Geburtsname) |
| KURZBESCHREIBUNG | Xhosa-schottisch-britische Sängerin, Musiklehrerin und Frauenrechtlerin |
| GEBURTSDATUM | 21. August 1870 |
| GEBURTSORT | Transkei, Kapkolonie, Britisches Weltreich |
| STERBEDATUM | 23. Februar 1954 |
| STERBEORT | Rottenrow, Glasgow, Schottland, Vereinigtes Königreich |