Maira (Fluss)
| Maira | ||
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Maira bei Dronero | ||
| Daten | ||
| Lage | in der Provinz Cuneo und der Metropolitanstadt Turin (Region Piemont, Italien) | |
| Flusssystem | Po | |
| Abfluss über | Po → Adria | |
| Quelle | am Col de Maurin in den Cottischen Alpen 44° 33′ 6″ N, 6° 53′ 14″ O | |
| Quellhöhe | 2600 m s.l.m. | |
| Mündung | in den Po nahe LombriascoKoordinaten: 44° 50′ 25″ N, 7° 39′ 0″ O 44° 50′ 25″ N, 7° 39′ 0″ O
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| Länge | 67 km | |
| Abfluss | MQ |
13,5 m³/s |
| Mittelstädte | Savigliano | |
| Kleinstädte | Dronero, Busca | |
Die Maira ist ein 67 km[1] langer rechter Nebenfluss des Po in der Provinz Cuneo und der Metropolitanstadt Turin in der italienischen Region Piemont und Namensgeber des von ihr durchflossenen Gebirgstales Valle Maira.
Sie entspringt in 2600 m Höhe unterhalb des 2641 m hohen Col de Maurin in den Cottischen Alpen an der Grenze zu Frankreich, fließt ein kurzes Stück nach Süden, wendet sich dann nach Osten, um nach dem Verlassen des Gebirges nach Nordosten und schließlich nach Norden ihrer Einmündung bei Lombriasco in den Po entgegenzustreben. Der Fluss dient insbesondere an seinem Oberlauf neben der Stromerzeugung auch dem Wildwassersport.
Das Abflussregime der Maira entspricht dem eines typischen Torrente in den Alpen: Im Frühjahr führt der Fluss die größte Wassermenge, während er in den Sommermonaten austrocknen kann. Über das ganze Jahr hinweg erreicht die Maira eine durchschnittliche Abflussmenge von 13,5 m²/s.
