Mike S. Schäfer

Mike Steffen Schäfer (* 7. Juni 1976) ist ein deutsch-schweizer Kommunikationswissenschaftler und Soziologe. Er ist einer der führenden Forscher zu den Themen Wissenschaftskommunikation, Hochschulkommunikation und Klimakommunikation und hat Überblicks- und Grundlagenwerke wie „Forschungsfeld Wissenschaftskommunikation“, „Forschungsfeld Hochschulkommunikation“ und die „Oxford Encyclopedia of Climate Change Communication“ mit herausgegeben. Schäfer ist seit 2013 ordentlicher Professor mit Schwerpunkt Wissenschaftskommunikation am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich (IKMZ). Zugleich ist er seit 2015 Direktor des Kompetenzzentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (CHESS)[1] und ordentliches Mitglied der acatech – Deutsche Akademie für Technikwissenschaften sowie der BBAW - Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften.
Leben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Mike Schäfer wuchs in einer Familie auf, die keine engeren Beziehungen zur Wissenschaft hatte. In seiner Heimatstadt besuchte er die Schule und interessierte sich zunächst für Chemie. Mit 13 Jahren erlebte er den Mauerfall, was nach seinen Angaben seine weitere Entwicklung stark prägen sollte. Schäfer studierte nach dem Abitur Soziologie und Kommunikationswissenschaft an den Universitäten Leipzig und Wien sowie an der National University of Ireland.[2]
Nach Studienabschluss war Schäfer zunächst Projektmitarbeiter am Institut für Kulturwissenschaften der Universität Leipzig, anschließend wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Freien Universität Berlin. Dort wurde er 2007 mit einer Arbeit zu den öffentlichen Debatten über Stammzellforschung, Humangenomforschung und Teilchenphysik promoviert. Von 2010 bis 2013 hatte Schäfer eine Juniorprofessur an der Universität Hamburg inne und leitete die Forschungsgruppe Media Constructions of Climate Change im Hamburger Bundes-Exzellenzcluster CliSAP. Schäfer war Gastwissenschaftler und Gastprofessor an der Harvard University (USA), an der University of Oxford (UK), der London School of Economics and Political Science (UK), an der University of Pennsylvania (USA), der Monash University (Australien), am Weizenbaum Institut für die vernetzte Gesellschaft (Deutschland) und am Oak Ridge National Laboratory (USA).[3]
Seit 2013 bekleidet er den Lehrstuhl für Wissenschaftskommunikation am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung (IKMZ) an der Universität Zürich. Im Jahr 2015 erhielt er die Berufung zum Direktor des Center for Higher Education and Science Studies (CHESS) der Universität Zürich, das sich mit Wissenschafts- und Hochschulforschung befasst.[1] Schäfer ist zudem Co-Leiter der Langzeitstudie „Wissenschaftsbarometer Schweiz“.[4]
Forschung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Forschungsarbeiten von Schäfer beschäftigen sich mit Wissenschaftskommunikation, Klimawandel-Kommunikation, Hochschulkommunikation und künstlicher Intelligenz. Ein Schwerpunkt seiner Arbeiten liegt auf der empirischen Analyse öffentlicher Einstellungen zu Wissenschaft. Gemeinsam mit Koautoren entwickelte er eine Segmentierung von Zielgruppen der Wissenschaftskommunikation, darunter "Sciencephiles", "Critically Interested", "Passive Supporters" und "Disengaged", auf Basis repräsentativer Umfragedaten des Wissenschaftsbarometer Schweiz.[5]
Weitere Arbeiten Schäfers befassen sich mit wissenschaftsbezogenem Populismus. Zusammen mit Niels G. Mede konzeptualisierte er "science-related populism" als populistische Forderungen gegenüber Wissenschaft[6] und entwickelte mit weiteren Koautoren die SciPop Scale, ein Messinstrument für wissenschaftsbezogene populistische Einstellungen.[7] In jüngeren Arbeiten war Schäfer zudem an der Entwicklung und Validierung einer mehrdimensionalen Skala zu Scientific Literacy in digitalen Medienumgebungen[8] und an einer 68-Länder-Studie zu Vertrauen in Wissenschaft beteiligt.[9]
In der Klimakommunikationsforschung veröffentlichte Schäfer Arbeiten zu Klimajournalismus,[10] öffentlicher Kommunikation über Klimawandel[11] sowie zur Rolle digitaler und sozialer Medien in der Klimakommunikation.[12] Seit den 2020er Jahren befasst er sich außerdem verstärkt mit der Rolle künstlicher Intelligenz in der Wissenschaftskommunikation, etwa mit Vertrauen in ChatGPT als Quelle wissenschaftsbezogener Informationen, der Darstellung von Wissenschaft durch generative KI und Forschungsprogrammen zur Wissenschaftskommunikation im Zeitalter künstlicher Intelligenz.[13][14][15]
Schäfer Forschung ist u. a. vom Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung, von den Akademien der Wissenschaften Schweiz, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, von der EU, von der Gebert Rüf Stiftung und der Stiftung Mercator Schweiz gefördert worden. Zudem arbeitet er in der Forschung mit dem CERN, Google DeepMind und der World Health Organization zusammen.[3] Über Schäfers Forschung berichtet haben u. a. ARD, Der Standard, Deutschlandradio, Economist, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Guardian, Irish Times, Le Monde, Neue Zürcher Zeitung, Playboy, Spiegel Online, SRF, Tageszeitung, Times Higher Education und ZEIT.
Mitgliedschaften in Gremien u. a.
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Schäfer ist ordentliches Mitglied der acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften[16] und Mitglied im Beirat der Fachzeitschriften Public Understanding of Science, Science Communication, Environmental Communication und JCOM – Journal of Science Communication sowie mehrerer nationaler und internationaler Fachgesellschaften. Zudem war Schäfer einer der Herausgeber der Oxford Encyclopedia of Climate Change Communication,[17] Präsident der AGORA-Kommission des Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF) und Mitglied des Nationalen Forschungsrates des SNF.[3] 2020 bis 2021 war Schäfer „Thinker in Residence“ an der KVAB – Royal Flemish Academy of Belgium for the Sciences and Arts. Des Weiteren agiert er als Gutachter für den Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF), die Deutsche Forschungs-Gemeinschaft (DFG), das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die US National Science Foundation (NSF), die German Fulbright Commission, die Volkswagen Foundation, die Nederlandse Organisatie voor Wetenschappelijk Onderzoek (NWO) sowie für den Leverhulme Trust. 2026 wurde Schäfer zum Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften gewählt.
Veröffentlichungen (Auswahl)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Schäfer, Mike S. (2023): The Notorious GPT: Science communication in the age of artificial intelligence. JCOM – Journal of Science Communication 22(02), Y02.
- Schäfer, Mike S. & Hartmut Wessler (2020): Öffentliche Kommunikation in Zeiten künstlicher Intelligenz. Warum und wie die Kommunikationswissenschaft Licht in die Black Box soziotechnischer Innovationen bringen sollte. In Publizistik 65/3: 307-331. doi:10.1007/s11616-020-00592-6
- Mede, Niels & Mike S. Schäfer (2020): Science-Related Populism. Conceptualizing Populist Demands towards Science. In Public Understanding of Science 29/5: 473-491. doi:10.1177/0963662520924259
- Birte Fähnrich, Julia Metag, Senja Post & Mike S. Schäfer (Eds., 2018): Forschungsfeld Hochschulkommunikation [The Field of University Communication]. Wiesbaden: Springer VS. Verlag, ISBN 978-3-658-22408-0
- Nisbet, Matthew, Shirley Ho, Ezra Markowitz, Saffron O’Neill, Mike S. Schäfer & Jagadish Thaker (Eds., 2018): Oxford Encyclopedia of Climate Change Communication. 3 Volumes. New York: Oxford University Press. doi:10.1093/acref/9780190498986.001.0001
- Bonfadelli, Heinz, Birte Fähnrich, Corinna Lüthje, Jutta Milde, Markus Rhomberg & Mike S. Schäfer (Eds., 2016): Forschungsfeld Wissenschaftskommunikation [The Field of Science Communication]. Wiesbaden: Springer VS. doi:10.1007/978-3-658-12898-2
- Mike S. Schäfer, Silje Kristiansen, Heinz Bonfadelli (Hrsg., 2015): Wissenschaftskommunikation im Wandel. Köln: Herbert von Halem. ISBN 978-3-86962-108-1.
- Mike S. Schäfer (2015): Climate Change and the Media. In James D. Wright (Ed.): International Encyclopedia of the Social & Behavioral Sciences, 2nd edition, Vol 3. Oxford: Elsevier. 853–859.
- Irene Neverla, Mike S. Schäfer (Hrsg., 2012): Das Medien-Klima. Fragen und Befunde der kommunikationswissenschaftlichen Klimaforschung. Wiesbaden: Springer VS., ISBN 978-3-531-17752-6.
- Jürgen Gerhards, Mike S. Schäfer, Ishtar Al-Jabiri, Juliane Seifert (2011): Terrorismus im Fernsehen. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften. ISBN 978-3-531-18162-2.
- Mike S. Schäfer (2011): Sources, Characteristics and Effects of Mass Media Communication on Science. A Review of the Literature, Current Trends and Areas for Future Research. In Sociology Compass, 5-6, 399-412. doi:10.1111/j.1751-9020.2011.00373.x.
- Jochen Roose, Mike S. Schäfer, Thomas Schmidt-Lux (Hrsg., 2010): Fans. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften. ISBN 978-3-531-16096-2.
- Mike S. Schäfer (2009): From Public Understanding to Public Engagement: A Comparison of Mass Media Coverage on Different Science Issues. In Science Communication 30/4, 475-505. doi:10.1177/1075547008326943.
- Mike S. Schäfer (2008): Diskurskoalitionen in den Medien. Ein Beitrag zur theoretischen und methodischen Verbindung von Diskursanalyse und Öffentlichkeitssoziologie [Discourse Coalitions in the Mass Media. On Theoretical and Empirical Connections between Discourse Analysis and a Sociology of the Public Sphere]. In Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie. 60/2, 367-397. doi:10.1007/s11577-008-0020-y
- Mike S. Schäfer (2007): Wissenschaft in den Medien. Die Medialisierung naturwissenschaftlicher Themen. Wiesbaden: Springer, Verlag für Sozialwissenschaften (VS). ISBN 978-3-531-15592-0.
- Jürgen Gerhards, Mike S. Schäfer (2006): Die Herstellung einer öffentlichen Hegemonie: Humangenomforschung in der deutschen und der US-amerikanischen Presse. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften. ISBN 978-3-531-14964-6.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Wissenschaftliche Laufbahn:
- UZH – Mike S. Schäfer
- Literatur von und über Mike S. Schäfer im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Vortrag zum Thema Das Medien-Klima
- Podcast "AI's Impact on Science and Society" in South of 2 Degrees - The Science behind Climate Change.
- Podcast "Generative AI and Science Communication: Opportunities and Challenges" in SciComm Conversations.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Mitglieder, auf chess.uzh.ch, abgerufen am 24. Januar 2019.
- ↑ Nik Walter: Kämpfer für den unabhängigen Journalismus, Tagesanzeiger vom 26. November 2016, abgerufen am 20. März 2024
- 1 2 3 Projects, auf ikmz.uzh.ch
- ↑ Projektteam, auf wissenschaftsbarometer.ch, abgerufen am 20. März 2024
- ↑ Sage Journals: Discover world-class research. Abgerufen am 18. Mai 2026 (englisch).
- ↑ Sage Journals: Discover world-class research. Abgerufen am 18. Mai 2026 (englisch).
- ↑ Niels G. Mede, Mike S. Schäfer, Tobias Füchslin: The SciPop Scale for Measuring Science-Related Populist Attitudes in Surveys: Development, Test, and Validation. In: International Journal of Public Opinion Research. Band 33, Nr. 2, 17. August 2021, ISSN 0954-2892, S. 273–293, doi:10.1093/ijpor/edaa026 (oup.com [abgerufen am 18. Mai 2026]).
- ↑ Sage Journals: Discover world-class research. Abgerufen am 18. Mai 2026 (englisch).
- ↑ Viktoria Cologna, Niels G. Mede, Sebastian Berger, John Besley, Cameron Brick, Marina Joubert, Edward W. Maibach, Sabina Mihelj, Naomi Oreskes, Mike S. Schäfer, Sander van der Linden, Nor Izzatina Abdul Aziz, Suleiman Abdulsalam, Nurulaini Abu Shamsi, Balazs Aczel, Indro Adinugroho, Eleonora Alabrese, Alaa Aldoh, Mark Alfano, Innocent Mbulli Ali, Mohammed Alsobay, Marlene Altenmüller, R. Michael Alvarez, Richard Amoako, Tabitha Amollo, Patrick Ansah, Denisa Apriliawati, Flavio Azevedo, Ani Bajrami, Ronita Bardhan, Keagile Bati, Eri Bertsou, Cornelia Betsch, Apurav Yash Bhatiya, Rahul Bhui, Olga Białobrzeska, Michał Bilewicz, Ayoub Bouguettaya, Katherine Breeden, Amélie Bret, Ondrej Buchel, Pablo Cabrera-Álvarez, Federica Cagnoli, André Calero Valdez, Timothy Callaghan, Rizza Kaye Cases, Sami Çoksan, Gabriela Czarnek, Steven De Peuter, Ramit Debnath, Sylvain Delouvée, Lucia Di Stefano, Celia Díaz-Catalán, Kimberly C. Doell, Simone Dohle, Karen M. Douglas, Charlotte Dries, Dmitrii Dubrov, Małgorzata Dzimińska, Ullrich K. H. Ecker, Christian T. Elbaek, Mahmoud Elsherif, Benjamin Enke, Tom W. Etienne, Matthew Facciani, Antoinette Fage-Butler, Md Zaki Faisal, Xiaoli Fan, Christina Farhart, Christoph Feldhaus, Marinus Ferreira, Stefan Feuerriegel, Helen Fischer, Jana Freundt, Malte Friese, Simon Fuglsang, Albina Gallyamova, Patricia Garrido-Vásquez, Mauricio E. Garrido Vásquez, Winfred Gatua, Oliver Genschow, Omid Ghasemi, Theofilos Gkinopoulos, Jamie L. Gloor, Ellen Goddard, Mario Gollwitzer, Claudia González-Brambila, Hazel Gordon, Dmitry Grigoryev, Gina M. Grimshaw, Lars Guenther, Håvard Haarstad, Dana Harari, Lelia N. Hawkins, Przemysław Hensel, Alma Cristal Hernández-Mondragón, Atar Herziger, Guanxiong Huang, Markus Huff, Mairéad Hurley, Nygmet Ibadildin, Maho Ishibashi, Mohammad Tarikul Islam, Younes Jeddi, Tao Jin, Charlotte A. Jones, Sebastian Jungkunz, Dominika Jurgiel, Zhangir Kabdulkair, Jo-Ju Kao, Sarah Kavassalis, John R. Kerr, Mariana Kitsa, Tereza Klabíková Rábová, Olivier Klein, Hoyoun Koh, Aki Koivula, Lilian Kojan, Elizaveta Komyaginskaya, Laura König, Lina Koppel, Kochav Koren Nobre Cavalcante, Alexandra Kosachenko, John Kotcher, Laura S. Kranz, Pradeep Krishnan, Silje Kristiansen, André Krouwel, Toon Kuppens, Eleni A. Kyza, Claus Lamm, Anthony Lantian, Aleksandra Lazić, Oscar Lecuona, Jean-Baptiste Légal, Zoe Leviston, Neil Levy, Amanda M. Lindkvist, Grégoire Lits, Andreas Löschel, Alberto López Ortega, Carlos Lopez-Villavicencio, Nigel Mantou Lou, Chloe H. Lucas, Kristin Lunz-Trujillo, Mathew D. Marques, Sabrina J. Mayer, Ryan McKay, Hugo Mercier, Julia Metag, Taciano L. Milfont, Joanne M. Miller, Panagiotis Mitkidis, Fredy Monge-Rodríguez, Matt Motta, Iryna Mudra, Zarja Muršič, Jennifer Namutebi, Eryn J. Newman, Jonas P. Nitschke, Ntui-Njock Vincent Ntui, Daniel Nwogwugwu, Thomas Ostermann, Tobias Otterbring, Jaime Palmer-Hague, Myrto Pantazi, Philip Pärnamets, Paolo Parra Saiani, Mariola Paruzel-Czachura, Michal Parzuchowski, Yuri G. Pavlov, Adam R. Pearson, Myron A. Penner, Charlotte R. Pennington, Katerina Petkanopoulou, Marija B. Petrović, Jan Pfänder, Dinara Pisareva, Adam Ploszaj, Karolína Poliaková, Ekaterina Pronizius, Katarzyna Pypno-Blajda, Diwa Malaya A. Quiñones, Pekka Räsänen, Adrian Rauchfleisch, Felix G. Rebitschek, Cintia Refojo Seronero, Gabriel Rêgo, James P. Reynolds, Joseph Roche, Simone Rödder, Jan Philipp Röer, Robert M. Ross, Isabelle Ruin, Osvaldo Santos, Ricardo R. Santos, Philipp Schmid, Stefan Schulreich, Bermond Scoggins, Amena Sharaf, Justin Sheria Nfundiko, Emily Shuckburgh, Johan Six, Nevin Solak, Leonhard Späth, Bram Spruyt, Olivier Standaert, Samantha K. Stanley, Gert Storms, Noel Strahm, Stylianos Syropoulos, Barnabas Szaszi, Ewa Szumowska, Mikihito Tanaka, Claudia Teran-Escobar, Boryana Todorova, Abdoul Kafid Toko, Renata Tokrri, Daniel Toribio-Florez, Manos Tsakiris, Michael Tyrala, Özden Melis Uluğ, Ijeoma Chinwe Uzoma, Jochem van Noord, Christiana Varda, Steven Verheyen, Iris Vilares, Madalina Vlasceanu, Andreas von Bubnoff, Iain Walker, Izabela Warwas, Marcel Weber, Tim Weninger, Mareike Westfal, Florian Wintterlin, Adrian Dominik Wojcik, Ziqian Xia, Jinliang Xie, Ewa Zegler-Poleska, Amber Zenklusen, Rolf A. Zwaan: Trust in scientists and their role in society across 68 countries. In: Nature Human Behaviour. Band 9, Nr. 4, April 2025, ISSN 2397-3374, S. 713–730, doi:10.1038/s41562-024-02090-5 (nature.com [abgerufen am 18. Mai 2026]).
- ↑ Mike S. Schäfer, James Painter: Climate journalism in a changing media ecosystem: Assessing the production of climate change‐related news around the world. In: WIREs Climate Change. Band 12, Nr. 1, Januar 2021, ISSN 1757-7780, doi:10.1002/wcc.675 (wiley.com [abgerufen am 18. Mai 2026]).
- ↑ Valerie Hase, Daniela Mahl, Mike S. Schäfer, Tobias R. Keller: Climate change in news media across the globe: An automated analysis of issue attention and themes in climate change coverage in 10 countries (2006–2018). In: Global Environmental Change. Band 70, 1. September 2021, ISSN 0959-3780, S. 102353, doi:10.1016/j.gloenvcha.2021.102353 (sciencedirect.com [abgerufen am 18. Mai 2026]).
- ↑ Sage Journals: Discover world-class research. Abgerufen am 18. Mai 2026 (englisch).
- ↑ The Notorious GPT: science communication in the age of artificial intelligence - Journal of Science Communication. Abgerufen am 18. Mai 2026 (englisch).
- ↑ Trust in science, trust in ChatGPT? How Germans think about generative AI as a source in science communication - Journal of Science Communication. Abgerufen am 18. Mai 2026 (englisch).
- ↑ All Eyez on AI: a roadmap for science communication research in the age of Artificial Intelligence - Journal of Science Communication. Abgerufen am 18. Mai 2026 (englisch).
- ↑ Mike Schäfer, Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
- ↑ The Oxford Encyclopedia of Climate Change Communication, auf oxfordre.com, abgerufen am 20. März 2024
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Schäfer, Mike S. |
| ALTERNATIVNAMEN | Schäfer, Mike Steffen (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Kommunikationswissenschaftler und Soziologe |
| GEBURTSDATUM | 7. Juni 1976 |
| GEBURTSORT | Meißen |