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Rostock-Marathon

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Läufer auf der Strecke am Warnowtunnel in Schmarl (2005)

Der Rostock-Marathon (offizieller Name hella marathon nacht rostock) ist ein Marathon und Halbmarathon in Rostock, der 2002 vom Leichtathletik-Verband Mecklenburg-Vorpommern ins Leben gerufen und vom Baltic Night Fever Marathon e.V. ausgetragen wurde (im ersten Jahr nur als Halbmarathon). Seit 2009 wird die Veranstaltung von BMS Die Laufgesellschaft mbH ausgerichtet.

Der Lauf bildet den Auftakt zur Hanse Sail und findet dementsprechend am letzten Samstag im Juli oder am ersten Samstag im August statt. Neben dem Marathon und dem Halbmarathon stehen mit der Marathon-Staffel, der Rostocker 7 (7-km-Lauf) und dem Schülerlauf noch weitere Wettbewerbe zur Auswahl. Bis 2010 wurden auch Wettbewerbe für Inline-Skater und Handbiker über die Marathon- und Halbmarathondistanz angeboten.

Start und Ziel der Strecke sind auf dem Neuen Markt. Nach einer Auftaktschleife über die Lange Straße geht es über die Vorpommernbrücke nach Dierkow und von dort über Toitenwinkel und Krummendorf zum Warnowtunnel. Nach dessen Durchquerung geht es auf einer Schleife durch Schmarl, in der anderen Richtung durch den Warnowtunnel und über eine alternative Strecke zurück in die Stadtmitte mit einer letzten Schleife entlang der Unterwarnow. Der Halbmarathon startet in Schmarl und ist mit der zweiten Hälfte der Marathonstrecke weitgehend identisch.

Der Rostock-Marathon 2008 wurde vom Veranstalter abgesagt. Die Läufer erhielten ihr Antrittsgeld zwar nicht zurück, konnten jedoch kostenlos am Marathon im Jahr 2009 teilnehmen, der wie gewohnt stattfand.

Seit 2022 befinden sich Start und Ziel auf der Haedgehalbinsel im Rostocker Stadthafen, ausgenommen vom Halbmarathon, welcher an der Mautstelle in Krummendorf in die Marathonstrecke einfädelt. Dadurch entfällt die Innenstadtrunde durch die Fußgängerzone der Kröpeliner Straße sowie über den Neuen Markt.

Quelle: Veranstalterhomepage[1], arrs.run[2]

Jahr Männer Zeit (h) Frauen Zeit (h)
2025 Nico Markgraf 2:28:54 Philine Lichtenberg 3:04:42
2024 Christoph Weigel 2:40:38 Antonia Müller 3:07:53
2023 Markus Mey 2:48:20 Laura Michel 3:11:22
2022 Torsten Trems 2:53:03 Christiane Neidiger 3:09:49
2021 Paul Schmidt-Hellinger 2:32:00 Lena Sommer 3:00:48 Anm.
2020 (abgesagt) – (abgesagt) –
2019 Raoul Jankowski 2:32:04 Anita Fritsche 3:14:41
2018 Gerrit Wegener 2:44:28 Denise van Elk 3:05:21
2017 Carsten Tautorat -2- 2:52:01 Friederike Preuß 3:28:45
2016 Carsten Tautorat 2:51:14 Franziska Jung 3:07:48
2015 Paul Schmidt -3- 2:19:35 Laura Michel 3:09:46
2014 Paul Schmidt -2- 2:30:33 Sarah Stuckenbrock 3:31:50
2013 Paul Schmidt 2:32:23 Britta Giesen 3:19:10
2012 Jens Grünthal 2:56:47 Patricia Kusatz -2- 3:16:28
2011 Oliver Sebrantke 2:40:09 Anita Ehrhardt 3:29:51
2010 Torsten Hentschel 2:44:35 Patricia Kusatz 3:17:59
2009 Steffen Lorke-Philipp 2:52:00 Claudia Barenscheer 3:28:58
2008 (abgesagt) – (abgesagt) –
2007 Mathias Ahrenberg -3- 2:44:07 Bärbel Lemme 3:24:30
2006 Mathias Ahrenberg -2- 2:36:03 Carola Gasa 3:24:34
2005 Mathias Ahrenberg 2:47:31 Bianco Bosch 3:53:12
2004 John Stackman 3:04:14 Gertrud Härer 3:26:11
2003 Klaus Boesang 2:47:26 Katja Friedländer 3:26:09
Anm. 
nicht bestenlistenfähig aufgrund fehlender exakter Streckenvermessung[3]
Jahr Männer Zeit (h) Frauen Zeit (h)
2025 Nico Semper 1:12:52 Katrin Winkler 1:32:32
2024 Tom Gröschel 1:08:22 Susan Witte -2- 1:20:49
2023 Floris Van Drunen (NED) 1:14:17 Susan Witte 1:23:37
2022 Manuel Stary 1:13:12 Dorota Schilling 1:26:52
2021 Chris Eidhof 1:17:49 Almut Dreßler 1:27:07
2020 (abgesagt) – (abgesagt) –
2019 Erik Schoob 1:13:21 Angela Moesch 1:25:21
2018 Mourad Bekakcha 1:13:35 Carolin Ottmüller 1:30:00
2017 Raoul Jankowski 1:12:49 Anika Dahmen 1:28:08
2016 Luis Hellmuth 1:15:56 Simone Raatz 1:20:38
2013 Peter Ts'otleho Fane 1:09:27 Maria Heinrich 1:26:40
2012 Urs Schumann 1:18:57 Kathrin Schippmann 1:28:26
2011 Dennis Mehlfeld - 2 - 1:12:49 Anne Kathrin Litzenberg - 2 - 1:32:10
2010 Mathias Ahrenberg 1:16:32 Anne Kathrin Litzenberg 1:32:46
2009 Sascha Kaschewsky 1:17:44 Andrea Mehlhorn 1:33:10
2008 (abgesagt) – (abgesagt) –
2007 Dennis Mehlfeld 1:07:47 Beate Krecklow' 1:21:13
2006 Uwe Emmerling 1:16:57 Nancy Heinke 1:34:53
2005 Matthias Weippert - 3 - 1:10:39 Jenny Schütt 1:29:15
2004 Ralf Preibisch 1:13:12 Stefanie Voß 1:22:05
2003 Matthias Weippert - 2 - 1:09:13 Anke Hierundar 1:28:26
2002 Matthias Weippert 1:09:26 Jana Exner 1:35:09

Teilnehmende, die das Ziel erreichen (Finisher)
Hervorhebungen: Rekordzahlen

Jahr Marathon Halbmarathon
Gesamt Männer Frauen Gesamt Männer Frauen
2025 433360731097 (1 divers)620476
2024 315247681089679410
2023 27721760930599331
2022 18915039628400228
2021 109941535826296
2020 Veranstaltung ausgefallen
2019 28724542897600297
2018 27122348873598275
2017 22218735832581251
2016 28924346926638288
2015 24320736759548211
2014 24220933768541227
2013 28623848793574219
2012 22319825717531186
2011 19417519665510155
2010 20719819540392184
2009 24822226658530
2008 Veranstaltung ausgefallen
2007 35730750891647244
2006 30527035778
2005 Zahlen nicht veröffentlicht[4]
2004 30627630656494162
2003
2002
Zahlen nicht veröffentlicht[4]
  1. ↑ http://rostocker-marathon-nacht.com/ergebnisse/
  2. ↑ Rostock-Marathon auf arrs.run
  3. ↑ Neuer Ort, bekannte Gesichter. In: www.rostocker-marathon-nacht.com. 1. August 2021, abgerufen am 6. Juli 2026 (en-de).
  4. 1 2 http://rostock-marathon.de/ergebnisse.php (Memento des Originals vom 20. Oktober 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.