Sportjahr 2008
Erscheinungsbild
Liste der Sportjahre
◄◄ | ◄ | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | Sportjahr 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | ► | ►►
Weitere Ereignisse · Olympische Spiele
American Football
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. Februar – Die New York Giants gewinnen Super Bowl XLII in Glendale, Arizona, gegen die New England Patriots mit 17:14.
- 5. Juli – Die Swarco Raiders Tirol gewinnen Eurobowl XXII gegen die Raiffeisen Vikings Vienna mit 28:24.
- 12. Juli – Die Berlin Adler gewinnen das Endspiel um den EFAF Cup gegen die Parma Panthers mit 29:0.
- 27. September – Die Braunschweig Lions gewinnen den German Bowl XXX in der Commerzbank-Arena, Frankfurt, gegen die Kiel Baltic Hurricanes mit 20:14.
Badminton
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Höhepunkte des Badmintonjahres 2008 waren das olympische Badmintonturnier, der Thomas Cup und der Uber Cup. Vom 12. bis zum 20. April wurde im dänischen Herning die Europameisterschaft im Badminton ausgetragen. Im Einzel gewinnen Peter Gade, Dänemark, bei den Herren und die Deutsche Xu Huaiwen bei den Damen. Den Teamwettbewerb kann Dänemark für sich entscheiden und so mit drei Goldmedaillen auch den Medaillenspiegel klar vor England anführen.
Baseball
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 27. September – In der Finalserie um die deutsche Meisterschaft besiegen die Regensburg Legionäre die Mannheim Tornados mit 3:2 Spielen und erringen damit ihren ersten Deutschen Meistertitel

- 29. Oktober – In der 104. Auflage des Finales der MLB besiegen die Philadelphia Phillies die Tampa Bay Rays mit 4:1 Spielen.
Basketball
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 17. Juni: Die Boston Celtics gewinnen in den NBA Finals gegen die Los Angeles Lakers ihren 17. NBA-Titel.
Beachsoccer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Behindertensport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Im März gründen acht Mannschaften die Blindenfußball-Bundesliga. Die Liga wird von der Sepp-Herberger-Stiftung unterstützt und steht unter Schirmherrschaft des ehemaligen deutschen Fußballnationalspielers Uwe Seeler. Ausgerichtet wird die Liga durch den Deutschen Behindertensportverband (DBS) mit Unterstützung durch den Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband.
Bobsport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 11. Februar bis 24. Februar – In Altenberg, Deutschland findet parallel zur Skeleton-Weltmeisterschaft 2008 die 58. Bob-Weltmeisterschaft statt. Das deutsche Team kann alle vier Entscheidungen für sich entscheiden. Die weiteren Medaillen gehen an Russland, Kanada und die USA.
Boxen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 23. Februar: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Sultan Ibragimow im Madison Square Garden in New York durch einen Punktsieg über 12 Runden und ist damit IBF/WBO-Weltmeister im Schwergewicht. Es ist die erste Titelvereinigung der beiden Boxverbände seit 1999.
Curling
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 22. März bis 30. März – In Vernon, (British Columbia), Kanada wird die Curling-Weltmeisterschaft der Frauen ausgetragen. Gastgeber Kanada bezwingt im Finale China mit 7:4. Die Schweiz gewinnt im Spiel um Bronze gegen Japan mit 9:7.
- 5. April bis 13. April – Im US-amerikanischen Grand Forks wird die Curling-Weltmeisterschaft der Männer ausgetragen. Kanada besiegt im Finale Schottland mit 6:3. Den dritten Platz sichert sich Norwegen durch ein 8:3 über China.
- 22. September bis 27. September – In Kitzbühel findet die 4. Curling-Mixed-Europameisterschaft statt. Deutschland besiegt im Finale Tschechien mit 5:3. Bronze gewinnt Schweden.
- 6. Dezember bis 13. Dezember – In Örnsköldsvik (Schweden) findet die Europameisterschaft im Curling statt. Bei den Männern gewinnt Schottland vor Norwegen und Deutschland. Das Frauenturnier gewinnt die Schweiz vor Schweden und Dänemark.
Darts
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 17. Dezember 2007 bis 1. Januar – Im Alexandra Palace in London wird die 15. Darts-Weltmeisterschaft der PDC ausgetragen. Der Kanadier John Part besiegt im Endspiel Kirk Shepherd aus England mit 7:2.
- 5. Januar bis 13. Januar – Im englischen Frimley Green wird die 31. Darts-Weltmeisterschaft der BDO abgehalten. Mark Webster aus Wales gewinnt das Turnier der Männer durch ein 7:5-Finalsieg über Simon Whitlock aus Australien. Die Weltmeisterschaft der Frauen gewinnt Anastasia Dobromislova aus Russland im Finale gegen die Engländerin Trina Gulliver.
Eishockey
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. April bis 13. April – In Harbin, China findet die 11. Eishockey-Weltmeisterschaft der Frauen statt. Die USA besiegt im Finale Kanada mit 4:3. Die finnischen Frauen gewinnen Bronze.
- 20. April: Die Eisbären Berlin bezwingen die Kölner Haie im DEL-Playoff-Finale und sind damit zum dritten Mal gesamtdeutscher Eishockeymeister. Mit dem Gewinn dieser Meisterschaft endet die Ära des Wellblechpalasts als Profistätte im deutschen Eishockey.
- 2. Mai bis 18. Mai – In Kanada findet die 72. Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren statt. Russland besiegt im Finale den Gastgeber Kanada nach Verlängerung mit 5:4. Die Bronzemedaille gewinnt Finnland nach einem Sieg über Schweden.
Eisschnelllauf
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 12. Januar und 13. Januar – 104. Eisschnelllauf-Mehrkampfeuropameisterschaft in Kolomna, Russland. Die Sieger heißen Ireen Wüst bei den Frauen und Sven Kramer aus den Niederlanden.
- 19. Januar und 20. Januar – 39. Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft in Heerenveen. Bei den Frauen entscheidet Jenny Wolf aus Deutschland den Wettbewerb für sich. Den Wettbewerb der Männer entscheidet Lee Kyou-hyuk aus Südkorea für sich.
- 9. Februar und 10. Februar – 102. Eisschnelllauf-Mehrkampfweltmeisterschaft in Berlin. Es gewinnen die Niederländer Paulien van Deutekom bei den Frauen und Sven Kramer bei den Männern.
- 6. März bis 9. März – 11. Eisschnelllauf-Einzelstreckenweltmeisterschaften 2008 im japanischen Nagano. Der Niederländer Sven Kramer wird mit 3 Gold- und einer Silbermedaille erfolgreichster Teilnehmer der Weltmeisterschaften. Auch in der Nationenwertung führt die Niederlande den Medaillenspiegel vor Kanada und Deutschland an.
Faustball
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 25. Juli bis 27. Juli – In Stuttgart-Stammheim findet die 16. Faustball-Europameisterschaft der Männer statt. Österreich gewinnt im Finale gegen die Schweiz mit 4:2. Bronze holt Deutschland nach einem 4:0 über Italien.
- 27. September und 28. September – In Karlsdorf findet die 10. Faustball-Europameisterschaft der Frauen statt. Die deutsche Mannschaft schlägt im Finale die Schweiz mit 3:2. Bronze geht an Österreich.
Fechten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 18. April bis 20. April – Als Organisationsvorbereitung auf die Olympischen Spiele 2008 in China findet in Peking ein Weltmeisterschaftsturnier der Mannschaften im Herrenflorett und Damendegen statt. Bei den Herren gewinnt Italien vor Deutschland, bei den Damen Frankreich vor China.
Fußball
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 30. April: CF Pachuca aus Mexiko gewinnt den CONCACAF Champions’ Cup 2008 gegen Deportivo Saprissa (Costa Rica).
- 7. Juni: Die Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz beginnt.
- 29. Juni: Bei der Fußball-Europameisterschaft 2008 gewinnt Spanien durch ein Tor von Torres 1:0 gegen Deutschland.
- 16. November: Der ägyptische Fußballklub al Ahly Kairo gewinnt die CAF Champions League 2008 nach einem 2:0 und 2:2 über Cotonsport Garoua aus Kamerun.
- 11. Dezember bis 21. Dezember: Japan ist Ausrichter der 5. FIFA-Klub-Weltmeisterschaft. Im Finale gewinnt Manchester United mit 1:0 gegen LDU Quito aus Ecuador.
Futsal
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 30. September bis 19. Oktober – Die 6. Futsal-Weltmeisterschaft wird in Brasilien ausgetragen. Der Gastgeber aus Brasilien gewinnt das Finale im Sechsmeterschießen gegen Spanien mit 4:3. Italien gewinnt nach einem 2:1 über Russland Bronze.
Leichtathletik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 11. Mai – Denis Nischegorodow, Russland, ging die 50 Kilometer in 3:34:14 Stunden.
- 31. Mai – Usain Bolt, Jamaika, lief die 100 Meter in 9,72 Sekunden.
- 6. Juni – Tirunesh Dibaba, Äthiopien, lief die 5000 Meter in 14:11,15 Minuten.
- 12. Juni – Dayron Robles, Kuba, lief die 110 Meter Hürden in 12,87 Sekunden.
- 11. Juli – Jelena Issinbajewa, Russland, sprang mit dem Stab 5,03 Meter.
- 29. Juli – Jelena Issinbajewa, Russland, sprang mit dem Stab 5,04 Meter.
- 16. August – Usain Bolt, Jamaika, lief die 100 Meter in 9,69 Sekunden.
- 17. August – Gulnara Galkina, Russland, lief die 3000 Meter Hindernis in 8:58,81 Minuten.
- 18. August – Jelena Issinbajewa, Russland, sprang mit dem Stab 5,05 Meter.
- 20. August – Usain Bolt, Jamaika, lief die 200 Meter in 19,30 Sekunden.
- 22. August – Jamaika lief die 4 × 100 Meter in 37,10 Sekunden.
- 13. September – Barbora Špotáková, Tschechien, warf den Speer auf 72,28 Meter.
- 28. September – Haile Gebrselassie, Äthiopien, lief den Marathon in 2:03:59 Stunden.

Motorradsport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Motorrad-Weltmeisterschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]MotoGP-Klasse (800 cm³)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der Italiener Valentino Rossi gewinnt auf Yamaha vor dem Australier Casey Stoner (Ducati) und dem Spanier Dani Pedrosa (Honda) die Fahrerwertung der MotoGP. Für den 29-Jährigen ist dies der achte WM-Titel seiner Laufbahn. In der Konstrukteurswertung setzt sich Yamaha gegen Ducati und Honda durch.
250-cm³-Klasse
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- In der 250-cm³-Klasse gewinnt der 21-jährige Italiener Marco Simoncelli auf Gilera vor dem Spanier Álvaro Bautista (Aprilia) und dem Finnen Mika Kallio (KTM) den WM-Titel. In der Konstrukteurswertung setzt sich Aprilia gegen Gilera und KTM durch.
125-cm³-Klasse
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Den WM-Titel in der Achtelliterklasse gewinnt der 20-jährige Franzose Mike Di Meglio auf Derbi. Zweiter wird der Italiener Simone Corsi, Dritter Gábor Talmácsi aus Ungarn, beide auf Aprilia. In der Konstrukteurswertung siegt Aprilia vor Derbi und KTM.
Superbike-Weltmeisterschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der Australier Troy Bayliss gewinnt auf Ducati vor seinem Landsmann Troy Corser und dem Japaner Noriyuki Haga (beide Yamaha) die Fahrerwertung. Für den 39-Jährigen, der seine Karriere am Saisonende beendet, ist dies der dritte WM-Titel seiner Laufbahn in dieser Kategorie. In der Konstrukteurswertung setzt sich Ducati vor Yamaha und Honda durch.
Details: Superbike-Weltmeisterschaft 2008
Supersport-Weltmeisterschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der Australier Andrew Pitt gewinnt auf Honda vor dem Briten Jonathan Rea und Joshua Brookes aus Australien (beide ebenfalls Honda) die Fahrerwertung. Für den 32-Jährigen ist dies nach 2001 sein zweiter WM-Titel in dieser Kategorie. In der Konstrukteurswertung setzt sich Honda gegen Yamaha und Suzuki durch.
Details: Supersport-Weltmeisterschaft 2008
Motorsport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. Januar: Die Rallye Dakar findet erstmals in ihrer 30-jährigen Geschichte nicht statt. Der Veranstalter sagt aufgrund einer dringenden Reisewarnung der französischen Regierung den Wettbewerb ab. Neben dem Mord an vier französischen Touristen am 24. Dezember 2007 und einem tödlichen Überfall auf drei Soldaten an der Grenze zu Algerien, hatte es auch eine Terrordrohung gegen die Rallye selbst gegeben. Als Konsequenz aus der Terrordrohung und der Absage im Jahr 2008 findet die Rallye Dakar seitdem nicht mehr in Afrika, sondern zwischen 2009 und 2019 in verschiedenen südamerikanischen Ländern und seit 2020 in Saudi-Arabien statt.
- 20. April: Die US-amerikanische Rennfahrerin Danica Patrick gewinnt auf dem Twin Ring Motegi als erste Frau ein bedeutendes Autorennen in der Indy Racing League.
Olympische Sommerspiele
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 24. März – Das olympische Feuer wird in Olympia entzündet.
- 8. August – In Peking, China, werden die Spiele der XXIX. Olympiade eröffnet. 11.126 Sportler von 204 Mannschaften gehen in 302 Wettbewerben in 28 Sportarten an den Start.
- 24. August – Schlussfeier der Spiele in Peking: Erfolgreichste Nation wurde Gastgeber China mit 51 Gold-, 21 Silber- und 28 Bronzemedaillen vor den Vereinigten Staaten (36-38-36) und Russland (23-21-28).
Radsport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 10. Juni: Der belgische Radsportler Tom Boonen wird bei einer Dopingkontrolle außerhalb eines Wettbewerbs mit Kokain erwischt. Er wird daraufhin von mehreren Wettbewerben ausgeschlossen.
Ringen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 23. Februar – Der KSV Köllerbach wird nach dem Sieg über den 1. Luckenwalder SC deutscher Mannschaftsmeister 2007/08.
- 1. April bis 6. April – Im finnischen Tampere finden die Europameisterschaften im Ringen statt. Russland wird in allen drei Stilarten griechisch-römisch, Freistil und Frauen erfolgreichste Nation.
Schach
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 14. Oktober bis 29. Oktober – In Bonn findet die Schachweltmeisterschaft 2008 statt. Titelverteidiger Viswanathan Anand, Indien, besiegt Wladimir Kramnik aus Russland mit 6½ : 4½ Punkten nach elf von zwölf möglichen Partien.
- 12. November bis 25. November – In Dresden findet die 38. Schacholympiade der FIDE statt. Sieger des Mannschaftsturnieres wird Armenien vor Israel und den USA. Den Gaprindashvilicup für das beste kombinierte Ergebnis der Männer- und Frauenmannschaften eines Landes gewann die Ukraine.
Tennis
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Grand-Slam-Turniere
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]World Tour Finals
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weitere Turniere
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zauberwürfel
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 6. Dezember – Der Finne Ville Seppänen stellt im Blindfold Cubing (Lösen des Zauberwürfels mit verbundenen Augen) mit 48,05 Sekunden einen neuen Weltrekord auf.
Geboren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Hamza Abdelkarim, ägyptischer Fußballspieler
- 1. Januar: Malik Pimpong, dänischer Fußballspieler
- 1. Januar: Denisa Žoldáková, tschechische Tennisspielerin
- 2. Januar: Lukas Fabian, österreichischer Fußballspieler
- 2. Januar: Emmanuel Chukwuemeka, nigerianischer Fußballspieler
- 3. Januar: Charles Oderinde, nigerianischer Fußballspieler
- 4. Januar: Tina Erzar, slowenische Skispringerin
- 4. Januar: Kennynho Kasanwirjo, niederländischer Fußballspieler
- 4. Januar: Rayssa Leal, brasilianische Skateboarderin
- 4. Januar: Thijmen Romers, niederländischer Fußballspieler
- 7. Januar: Can Armando Güner, argentinisch-deutscher Fußballspieler
- 8. Januar: Talaya Vorster, namibisch-neuseeländische Leichtathletin
- 9. Januar: Noah Fernandez, belgischer Fußballspieler
- 9. Januar: Luca Reggiani, italienischer Fußballspieler
- 10. Januar: Cameron Houindo, französischer Basketballspieler
- 11. Januar: Wang Xinbo, chinesischer Snookerspieler
- 12. Januar: Kassandra Potsi, deutsche Fußballspielerin
- 14. Januar: Connor Doig, südafrikanischer Tennisspieler
- 14. Januar: Siwakorn Ponsan, thailändischer Fußballspieler
- 15. Januar: Danuphon Buppha, thailändischer Fußballspieler
- 15. Januar: Jamie Mackenzie, deutsch-neuseeländischer Tennisspieler
- 15. Januar: Muhammed Tazı, türkisch-österreichischer Fußballspieler
- 16. Januar: Nicolas Jozepovic, österreichischer Fußballspieler
- 16. Januar: Anastasia Papathoma Paraskevaidou, zypriotisch-aserbaidschanische Skirennläuferin
- 17. Januar: Jamie Edoka, deutscher Basketballspieler
- 17. Januar: Jompon Homboonma, thailändischer Fußballspieler
- 17. Januar: Loris Husic, österreichischer Fußballspieler
- 17. Januar: Ruud Nijstad, niederländischer Fußballspieler
- 18. Januar: Reigan Heskey, englischer Fußballspieler
- 19. Januar: Tylel Tati, französisch-senegalesischer Fußballspieler
- 20. Januar: Florian Hofmann, österreichischer Fußballspieler
- 22. Januar: Aaron Gabet, französischer Tennisspieler
- 23. Januar: Jegor Amossow, russischer Basketballspieler
- 23. Januar: Maxima Goffi, französisch-zentralafrikanischer Fußballspieler
- 23. Januar: Sergej Novakovic, österreichischer Handballtorhüter
- 24. Januar: Levi Acheampong, niederländisch-ghanaischer Fußballspieler
- 24. Januar: Patrizio Rupp, österreichischer Fußballspieler
- 24. Januar: Ognjan Wladimirow, bulgarischer Fußballtorhüter
- 25. Januar: Mariam Kareem, Leichtathletin aus den Vereinigten Arabischen Emiraten
- 25. Januar: Miles Outerbridge, bermudischer Leichtathlet
- 25. Januar: Nathaniel Owen, anguillanischer Fußballspieler
- 25. Januar: Jack Thibou, australisch-thailändischer Fußballspieler
- 26. Januar: Kebba Camara, gambischer Fußballspieler
- 26. Januar: Svetozár Ožvold, slowakischer Fußballspieler
- 28. Januar: Andrea Natali, italienischer Fußballspieler
- 28. Januar: Elijah Roche, kanadischer Fußballspieler
- 28. Januar: Danila Saweljew, russischer Fußballspieler
- 28. Januar: Yu Seung-eun, südkoreanische Snowboarderin
- 30. Januar: Lasse Gaxiola, mexikanischer Skirennläufer
- 31. Januar: Giacomo Koloto, schweizerisch-italienischer Fußballspieler
Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Februar: James Bogere, ugandischer Fußballspieler
- 2. Februar: Sinclair de Falco, niederländischer Fußballspieler
- 7. Februar: Pharell Nash, niederländisch-ghanaischer Fußballspieler
- 7. Februar: Tim Schnitzer, deutscher Fußballspieler
- 9. Februar: Jekaterina Bryttschenko, russische Billardspielerin
- 14. Februar: Emma Louise Jimenez, US-amerikanische Radrennfahrerin
- 14. Februar: Phanuphong Wan-on, thailändischer Fußballspieler
- 15. Februar: Raheem Raeburn, grenadischer Fußballspieler
- 16. Februar: Malak Ibrahim, ägyptische Leichtathletin
- 19. Februar: Nathan Mbala, kongolesisch-französischer Fußballspieler
- 21. Februar: Sol Ailin Larraya Guidi, argentinische Tennisspielerin
- 21. Februar: Jakub Zieliński, polnischer Fußballtorhüter
- 22. Februar: Nimfasha Berchimas, US-amerikanisch-burundischer Fußballspieler
- 23. Februar: Honest Ahanor, italienisch-nigerianischer Fußballspieler
- 23. Februar: Felix Kiehlneker, deutscher Basketballspieler
- 26. Februar: Marie Gmeineder, deutsche Fußballspielerin
- 27. Februar: Robin van Asten, niederländischer Fußballspieler
- 29. Februar: Rémi Himbert, französischer Fußballspieler
- 29. Februar: Mischa Zürcher, Schweizer Snowboarder
März
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. März: Hayley Hoy, eswatinische Schwimmerin
- 3. März: Yerwin Sulbarán, venezolanischer Fußballspieler
- 4. März: Filip Matijašević, serbischer Fußballspieler
- 5. März: Emil Ganser, österreichischer Fußballspieler
- 5. März: Julius Lucena, dänischer Fußballspieler
- 5. März: Wei Xiangxin, chinesischer Fußballspieler
- 6. März: Lany Mia Bäcker, deutsche Fußballspielerin
- 6. März: Julian Halmich, österreichischer Fußballspieler
- 6. März: Keaton Hance, US-amerikanischer Tennisspieler
- 6. März: Philip Holseter-Karlsen, norwegischer Fußballspieler
- 8. März: Tino Kusanović, kroatischer Fußballspieler
- 9. März: Anucha Sakaekum, thailändischer Fußballspieler
- 10. März: Francesco Camarda, italienischer Fußballspieler
- 11. März: Alexis Vossah, französisch-togoischer Fußballspieler
- 12. März: Diego Dedura, deutscher Tennisspieler
- 12. März: Gaston Nguyen, deutscher Basketballspieler
- 12. März: Enis Redzepi, albanisch-deutscher Fußballspieler
- 13. März: Can Danis, österreichischer Fußballspieler
- 13. März: Illja Menschykow, ukrainischer Fußballspieler
- 14. März: Paul Pius Scharner, österreichischer Fußballtorhüter
- 14. März: Jakob Werner, österreichischer Fußballspieler
- 18. März: Emre Ünüvar, niederländisch-türkischer Fußballspieler
- 19. März: Máximo Quiles, spanischer Motorradrennfahrer
- 24. März: Julian Hall, US-amerikanischer Fußballspieler
- 25. März: Ophélie Boullay, französische Tennisspielerin
- 25. März: Manoël Verhaeghe, kongolesisch-belgischer Fußballspieler
- 26. März: Jonathan Bungert, deutscher Volleyball- und Beachvolleyballspieler
- 28. März: Jacob Ambæk, dänischer Fußballspieler
- 28. März: Kenaz Kaniwete, kiribatischer Leichtathlet
- 29. März: Klark Riethauser, Schweizer Basketballspieler
- 31. März: Mykola Petrowskyj, ukrainischer Fußballspieler
April
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. April: Ewan Hatfout, französisch-algerischer Fußballtorhüter
- 2. April: Samuele Inácio, italienisch-brasilianischer Fußballspieler
- 3. April: Lotta Wrede, deutsche Fußballspielerin
- 7. April: Viggo Poulsen, dänischer Fußballspieler
- 8. April: Shola Jimoh, englisch-kanadischer Fußballspieler
- 8. April: Anna Tscherkaschina, kasachische Leichtathletin
- 10. April: Pedro Guimaraes, US-amerikanisch-brasilianischer Fußballspieler
- 11. April: Dimitar Kissimow, bulgarischer Tennisspieler
- 12. April: Younes Ayachi, algerischer Leichtathlet
- 12. April: Luke Harrold, neuseeländischer Freestyle-Skier
- 13. April: Ilyas Azizi, französisch-marokkanischer Fußballspieler
- 14. April: Amy Wrigge, deutsche Fußballspielerin
- 16. April: Austyn Jones, niederländisch-US-amerikanischer Fußballspieler
- 17. April: Aseel Osama Abdel Hamid, ägyptische Leichtathletin
- 18. April: Marcos Maitán, venezolanischer Fußballspieler
- 21. April: Sana Coşkun, türkische Fußballspielerin
- 22. April: Elías Legendre, ecuadorianisch-französischer Fußballspieler
- 22. April: Abdourahmane Mbodji, senegalesischer Fußballspieler
- 23. April: Lumia Nurmela, finnische Nordische Kombiniererin
- 28. April: Janne Gratzei, österreichischer Fußballspieler
Mai
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Mai: Samir Moussa Hassan, katarischer Leichtathlet
- 1. Mai: Mateo Mrden, kroatisch-deutscher Fußballspieler
- 3. Mai: Adam Ilic, schweizerisch-serbischer Fußballspieler
- 3. Mai: Collin Schramm, deutscher Fußballspieler
- 3. Mai: Onalee Wagner, luxemburgische Tennisspielerin
- 4. Mai: Yimvert Berroterán, venezolanischer Fußballspieler († 2026)
- 4. Mai: Elyjah Rebetez, Schweizer Basketballspieler
- 5. Mai: Said Nišić, bosnischer Fußballspieler
- 8. Mai: Lars Lenke, deutscher Basketballspieler
- 8. Mai: Tallulah Proulx, philippinische Skirennläuferin
- 10. Mai: Lenelotte Müller, deutsche Fußballspielerin
- 10. Mai: Alja Senica, slowenische Tennisspielerin
- 10. Mai: Luzie Zähringer, deutsche Fußballspielerin
- 14. Mai: Mathieu Nguefack, deutsch-kamerunischer Fußballspieler
- 17. Mai: Love Arrhov, schwedischer Fußballspieler
- 17. Mai: Ludvig Arvidsson, schwedischer Fußballspieler
- 17. Mai: Andres Jefanov, estnischer Volleyballspieler
- 19. Mai: Samuel Dumbili, niederländisch-belgischer Fußballspieler
- 22. Mai: Vincent Klu Adjei, ghanaischer Fußballspieler
- 23. Mai: Victoria Bervid, tschechische Tennisspielerin
- 23. Mai: Yleymi Lugiana Muelle Valdez, peruanische Tennisspielerin
- 28. Mai: Elias Kolp, österreichischer Fußballspieler
- 29. Mai: Lazarus Laku, südsudanesischer Fußballspieler
Juni
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Juni: Pepijn Reulen, niederländischer Fußballspieler
- 1. Juni: Jonna Wrede, deutsche Fußballspielerin
- 4. Juni: Devran Gündük, österreichischer Fußballspieler
- 4. Juni: Jack Kennedy, US-amerikanischer Tennisspieler
- 4. Juni: Kristiano Perez, trinidadischer Leichtathlet
- 6. Juni: Ammar Alicic, österreichischer Fußballspieler
- 6. Juni: Élikya Legros, französisch-kongolesischer Fußballspieler
- 7. Juni: Shannon Lam, US-amerikanische Tennisspielerin
- 7. Juni: Hugo Sochůrek, tschechischer Fußballspieler
- 9. Juni: Izadora Kopač, slowenische Skispringerin
- 9. Juni: Palina Kucharenka, belarussische Tennisspielerin
- 10. Juni: Hanna Deuber, deutsche Fußballspielerin
- 11. Juni: Dijon Shala, österreichischer Fußballspieler
- 12. Juni: Alexander Staff, deutsch-US-amerikanischer Fußballspieler
- 14. Juni: Ben Jungfleisch, deutsch-französischer Fußballspieler
- 16. Juni: Jasper Reinhold, deutscher Fußballspieler
- 17. Juni: Peyton Winter, trinidadische Leichtathletin
- 18. Juni: Sergei Koslowsky, kanadischer Fußballspieler
- 20. Juni: Thomas Weir, schweizerisch-südafrikanischer Skirennläufer
- 22. Juni: Sergej Savic, österreichischer Fußballspieler
- 24. Juni: Mathis Jangéal, französischer Fußballspieler
- 24. Juni: Lee Ha-eum, südkoreanische Tennisspielerin
- 26. Juni: Darja Andrejewna Sadkowa, russische Eiskunstläuferin
- 27. Juni: Bané Diatta, französisch-senegalesischer Fußballspieler
- 27. Juni: Nnamdi Koka, niederländisch-nigerianischer Fußballspieler
- 30. Juni: Viktor Daðason, isländischer Fußballspieler
Juli
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Juli: Annalena Richter, deutsche Volleyball- und Beachvolleyballspielerin
- 2. Juli: Jekaterina Tupizyna, russische Tennisspielerin
- 3. Juli: Hugo Yimga-Moukouri, französischer Basketballspieler
- 5. Juli: Martina Calvo, spanische Padelspielerin
- 6. Juli: Leni Eggert, deutsche Fußballspielerin
- 7. Juli: Sky Brown, britische Skateboarderin
- 8. Juli: Arda Bahadır, türkischer Fußballspieler
- 14. Juli: Roman Dehtjarjow, ukrainischer Schachspieler
- 16. Juli: Edvin Rahmani, österreichischer Fußballspieler
- 27. Juli: Žiga Šeško, slowenischer Tennisspieler
- 29. Juli: Ada Kumru, türkische Tennisspielerin
August
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 9. August: Janne Overbeck, deutsche Handballspielerin
- 9. August: Wisarut Poomsrikaew, thailändischer Fußballspieler
- 9. August: Freddie Slater, britischer Automobilrennfahrer
- 10. August: Miracle Ezechukwu, nigerianische Leichtathletin
- 10. August: Benjamin Glitia, österreichischer Fußballspieler
- 12. August: Rafael Feldinger, österreichischer Fußballspieler
- 12. August: Kauã Prates, brasilianischer Fußballspieler
- 12. August: Dastan Sätbajew, kasachischer Fußballspieler
- 15. August: Laure Mériguet, Schweizer Eishockeyspielerin
- 20. August: Manolo Merx, deutscher Fußballspieler
- 29. August: Nemanja Krstovic, österreichischer Fußballspieler
- 30. August: Djylian N’Guessan, französisch-ivorischer Fußballspieler
September
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. September: Fabian Wiest, deutsch-thailändischer Skirennläufer
- 4. September: Hind Al-Mudahka, katarische Tennisspielerin
- 12. September: Joshua Lee Shyen, singapurischer Leichtathlet
- 12. September: Carla Okoro, deutsche Fußballspielerin
- 17. September: Dovas Grudzinskas, litauischer Fußballspieler
- 17. September: Zoe Schick, deutsche Fußballspielerin
- 21. September: Deniz Dönmezer, türkischer Fußballspieler
- 24. September: Josue Nieves, bolivianischer Leichtathlet
- 26. September: Fabian Merién, niederländischer Fußballspieler
- 30. September: Jairo Beerens, niederländischer Fußballspieler
Oktober
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Oktober: Nico Masching, österreichischer Fußballspieler
- 2. Oktober: Nera Tiebwa, kiribatische Judoka
- 3. Oktober: Lena Olliges, deutsche Volleyballspielerin
- 7. Oktober: Benjamín Noval Suárez, spanischer Radrennfahrer
- 8. Oktober: Enes Öztürk, türkisch-österreichischer Fußballspieler
- 9. Oktober: Salma Haitham Rashid al-Marri, Leichtathletin aus den Vereinigten Arabischen Emiraten
- 9. Oktober: Vincent Zeidler, österreichischer Fußballspieler
- 10. Oktober: Maycon Cardozo, brasilianischer Fußballspieler
- 10. Oktober: Phanupong Popsayai, thailändischer Fußballspieler
- 11. Oktober: Valentina González, uruguayische Leichtathletin
- 16. Oktober: Heta Hirvonen, finnische Nordische Kombiniererin und Skispringerin
- 19. Oktober: Anja Grossmann, Schweizer Radrennfahrerin
- 22. Oktober: Leonit Zeqiri, kosovarischer Fußballspieler
- 24. Oktober: Stephan Zagadou, französisch-ivorischer Fußballspieler
- 25. Oktober: Andrea al-Hayek, libanesischer Skirennläufer
- 25. Oktober: Hikaru Maeda, japanischer Fußballspieler
- 29. Oktober: Cardoso Varela, portugiesischer Fußballspieler
- 30. Oktober: Mao Shimada, japanische Eiskunstläuferin
November
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 8. November: Juom Maker Bol, südsudanesisch-spanischer Basketballspieler
- 10. November: Margherita Castellani, italienische Leichtathletin
- 11. November: Rika Dieckmann, deutsche Beachvolleyballspielerin
- 16. November: Emily Victoria Eigelsbach, deutsche Tennisspielerin
- 18. November: Djibril Coulibaly, französisch-malischer Fußballspieler
- 21. November: Satima Toregen, kasachische Tennisspielerin
- 28. November: Rafael Mini, san-marinesischer Skirennläufer
- 29. November: Maya Fügenschuh, deutsche Skirennläuferin
- 30. November: Kevin Filling, schwedisch-senegalesischer Fußballspieler
Dezember
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. Dezember: Yi Rei Tan Shou, singapurischer Leichtathlet
- 6. Dezember: Paschalina Mouratidou, griechische Ruderin
- 8. Dezember: Lee Su-ha, südkoreanische Tennisspielerin
- 11. Dezember: Valentín González-Galiño, spanischer Tennisspieler
- 11. Dezember: Cruz Hewitt, australischer Tennisspieler
- 13. Dezember: Valentina Pötzl, österreichische Fußballspielerin
- 19. Dezember: Aleks Tuntschew, bulgarischer Fußballspieler
- 19. Dezember: Anabelle Zurbay, US-amerikanisch-irische Skirennläuferin
- 23. Dezember: Anna Trocker, italienische Skirennläuferin
- 24. Dezember: Noelia Vuerich, italienische Skispringerin
- 29. Dezember: Fabian Hafenscher, österreichischer Fußballspieler
Datum unbekannt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Oliver Ahlbäck, finnischer Handballspieler
- Marius Deuer, deutscher Schachspieler
- Theresa Faltermaier, deutsche Tischtennisspielerin
- Emily Hachenberg, deutsche Volleyballspielerin
Gestorben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Januar: Henri Andrieux, französischer Radrennfahrer (* 1931)
- 2. Januar: Nikolai Pusanow, sowjetisch-russischer Biathlet und Olympiasieger (* 1938)
- 8. Januar: Sarah Stewart, britische Schwimmerin (* 1911)
- 9. Januar: Václav Čevona, tschechoslowakischer Leichtathlet (* 1922)
- 9. Januar: Erna Sondheim, deutsche Fechterin (* 1904)
- 10. Januar: Augusto Arrasco, peruanischer Fußballspieler (* unbekannt)
- 11. Januar: Edmund Hillary, neuseeländischer Bergsteiger (* 1919)
- 11. Januar: Hugo Ziermann, deutscher Leichtathlet (* 1924)
- 13. Januar: Hermann Blazejezak, deutscher Leichtathlet (* 1912)
- 13. Januar: Klaus Reschke, deutscher Sportschütze (* 1953)
- 14. Januar: Bjørn Paulson, norwegischer Leichtathlet (* 1923)
- 17. Januar: Bobby Fischer, US-amerikanisch-isländischer Schachgroßmeister (* 1943)
- 18. Januar: Paul Nixon, US-amerikanischer Radrennfahrer (* 1914)
- 19. Januar: Kurt Zimmer, deutscher Kanute (* 1924)
- 22. Januar: Helge Hansen, dänischer Radrennfahrer (* 1925)
- 31. Januar: František Čapek, tschechoslowakischer Kanute (* 1914)
Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Februar: Heinrich Dahlinger, deutscher Handballspieler (* 1922)
- 6. Februar: Kurt Nemetz, österreichischer Radrennfahrer (* 1926)
- 6. Februar: Tony Rolt, britischer Automobilrennfahrer, Entwickler und Offizier (* 1918)
- 9. Februar: Alfred Altenburger, Schweizer Eisschnellläufer (* 1923)
- 10. Februar: Justo del Carril, argentinischer Bobfahrer (* 1923)
- 10. Februar: Emilio Mendogni, italienischer Motorradrennfahrer (* 1932)
- 11. Februar: Carolina Tronconi, italienische Turnerin (* 1913)
- 13. Februar: Edmond Faure, französischer Ringer (* 1927)
- 16. Februar: Oreste Grossi, italienischer Ruderer (* 1912)
- 16. Februar: Vittorio Lucarelli, italienischer Fechter (* 1928)
- 17. Februar: Rudolf Schweinberger, österreichischer Skisportler (* 1935)
- 18. Februar: Mickey Renaud, kanadischer Eishockeyspieler (* 1988)
- 21. Februar: Emmanuel Sanon, haitianischer Fußballspieler (* 1951)
- 26. Februar: Salah Akacha, tunesischer Fußballspieler (* 1914)
- 27. Februar: Ernst Hiller, deutscher Motorradrennfahrer (* 1928)
- 29. Februar: Ralph Hansch, kanadischer Eishockeytorwart (* 1924)
- 29. Februar: Philip Rabinowitz, südafrikanischer Leichtathlet (* 1904)
März
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. März: Bertil Albertsson, schwedischer Leichtathlet (* 1921)
- 5. März: Igor Fjodorowitsch Jemtschuk, sowjetischer Ruderer (* 1930)
- 5. März: Elfriede Kaun, deutsche Leichtathletin (* 1914)
- 5. März: Don McFarlane, kanadischer Leichtathlet (* 1926)
- 7. März: Leonardo Costagliola, italienischer Fußballspieler (* 1921)
- 7. März: Howard Wing, chinesischer Radrennfahrer (* 1916)
- 8. März: Jay Thomas Evans, US-amerikanischer Ringer (* 1931)
- 9. März: Florent Jodoin, kanadischer Radrennfahrer (* 1922)
- 10. März: Ricardo García Peralta, mexikanischer Radrennfahrer (* 1926)
- 22. März: Hildegard Koop, deutsche Turnerin (* 1921)
- 22. März: Ilmari Taipale, finnischer Leichtathlet (* 1928)
- 24. März: John Cushley, schottischer Fußballspieler (* 1943)
- 25. März: Giorgi Schirtladse, georgischer Ringer (* 1932)
- 26. März: Einar Jónsson, isländischer Badmintonspieler (* 1913)
- 30. März: Rajko Mitić, jugoslawischer Fußballspieler und -trainer (* 1922)
- März: Ron Ainge, walisischer Fußballspieler (* 1920)
April
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. April: Floyd Simmons, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1923)
- 4. April: Walentina Litujewa, sowjetisch-russische Leichtathletin (* 1930)
- 8. April: Jack Hutchins, kanadischer Leichtathlet (* 1926)
- 8. April: Cornelis Wijdekop, niederländischer Kanute (* 1914)
- 9. April: Bengt Johansson, schwedischer Ringer (* 1926)
- 9. April: Daniela Klemenschits, österreichische Tennisspielerin (* 1982)
- 12. April: Cecilia Colledge, britische Eiskunstläuferin (* 1920)
- 13. April: Ignazio Fabra, italienischer Ringer (* 1930)
- 17. April: Wiktor Prjaschnikow, sowjetischer Eishockeyspieler (* 1933)
- 20. April: Dogura Asa, japanische Leichtathletin (* 1914)
- 20. April: Gazanfer Bilge, türkischer Ringer (* 1924)
- 22. April: Heinrich Ratjen, deutscher Leichtathlet (* 1918)
- 24. April: Tarlochan Singh Bawa, indischer Hockeyspieler (* 1923)
- 28. April: Hans Eder, österreichischer Skisportler (* 1927)
- 29. April: Chuck Daigh, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1923)
- 29. April: Willi Egger, österreichischer Skisportler (* 1932)
Mai
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Mai: Paulo Amaral, brasilianischer Fußballspieler und -trainer (* 1923)
- 2. Mai: Derek Pugh, britischer Leichtathlet (* 1926)
- 3. Mai: Martin Finnegan, irischer Motorradrennfahrer (* 1979)
- 4. Mai: Roger Aeschlimann, Schweizer Radrennfahrer (* 1923)
- 6. Mai: Florence MacDonald, US-amerikanische Leichtathletin (* 1909)
- 8. Mai: Jef Van Der Linden, belgischer Fußballspieler (* 1927)
- 9. Mai: Sinan Sofuoğlu, türkischer Motorradrennfahrer (* 1982)
- 15. Mai: Robert Dunlop, britischer Motorradrennfahrer (* 1960)
- 15. Mai: Finn Haunstoft, dänischer Kanute (* 1928)
- 18. Mai: Dieter Niess, deutscher Eishockeyspieler (* 1926)
- 19. Mai: Ryszard Kulesza, polnischer Fußballspieler und -trainer (* 1929)
- 20. Mai: Harald Hein, deutscher Fechtsportler (* 1950)
- 23. Mai: Buchuti Gurgenidse, georgischer Schachspieler (* 1933)
- 25. Mai: Juri Konowalow, sowjetischer Leichtathlet (* 1929)
- 28. Mai: Sven Davidson, schwedischer Tennisspieler (* 1928)
- 30. Mai: Boris Schachlin, sowjetischer Turner (* 1932)
- 31. Mai: Per-Erik Larsson, schwedischer Skilangläufer (* 1929)
Juni
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Juni: Brian Doyle, australischer Ruderer (* 1930)
- 2. Juni: Ken Naganuma, japanischer Fußballspieler, -trainer und -funktionär (* 1930)
- 7. Juni: Roelof Koops, niederländischer Eisschnellläufer (* 1909)
- 11. Juni: Miroslav Dvořák, tschechoslowakischer Eishockeyspieler (* 1951)
- 11. Juni: Adam Ledwoń, polnischer Fußballspieler (* 1974)
- 14. Juni: Ron Blackney, australischer Leichtathlet (* 1933)
- 14. Juni: Werner Vetterli, Schweizer Moderner Fünfkämpfer und Sportreporter (* 1929)
- 17. Juni: Josef Pohnetal, österreichischer Radrennfahrer (* 1925)
- 22. Juni: Edi Schild, Schweizer Skilangläufer (* 1919)
- 24. Juni: Wiktor Kuskin, russischer Eishockeyspieler (* 1940)
- 26. Juni: Günter Dohrow, deutscher Leichtathlet und Handballspieler (* 1927)
- 26. Juni: Jeanne Omelenchuk, US-amerikanische Radrennfahrerin und Eisschnellläuferin (* 1931)
- 27. Juni: Nicolae Linca, rumänischer Boxer (* 1929)
- 27. Juni: Harry Prowell, guyanischer Leichtathlet (* 1936)
- 28. Juni: Eva Belaise, italienische Schwimmerin (* 1927)
- 28. Juni: Douglas Bennett, kanadischer Kanute (* 1918)
Juli
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 12. Juli: Reinhard Fabisch, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1950)
- 15. Juli: Stefan Csorich, polnischer Eishockeyspieler und -trainer (* 1921)
- 15. Juli: Juri Michailow, sowjetischer Eisschnellläufer und Olympiasieger (* 1930)
- 21. Juli: Aboutaleb Talebi, iranischer Ringer (* 1945)
- 21. Juli: Muhlis Tayfur, türkischer Ringer (* 1922)
- 23. Juli: Bernard Ukéiwé, neukaledonischer Fußballspieler (* 1953)
- 25. Juli: Enzo Moser, italienischer Radrennfahrer (* 1940)
- 26. Juli: Bruna Colombetti, italienische Fechterin (* 1936)
- 27. Juli: Werner Rosenbaum, deutscher Hockeyspieler (* 1927)
- 29. Juli: Mate Parlov, jugoslawischer Boxer (* 1948)
August
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. August: Guido Santin, italienischer Ruderer (* 1911)
- 4. August: Craig Jones, britischer Motorradrennfahrer (* 1985)
- 7. August: Léon De Lathouwer, belgischer Radrennfahrer (* 1929)
- 7. August: Ralph Klein, israelischer Basketballspieler und -trainer (* 1931)
- 7. August: Arturo Melcher, chilenischer Leichtathlet (* 1921)
- 10. August: František Tikal, tschechoslowakischer Eishockeyspieler und -trainer (* 1933)
- 12. August: Boris Kulajew, sowjetischer Ringer (* 1929)
- 14. August: Seiji Aochi, japanischer Skispringer (* 1942)
- 14. August: Pierre Marsan, monegassischer Sportschütze (* 1916)
- 15. August: Thor Pedersen, norwegischer Ruderer (* 1924)
- 15. August: Vic Toweel, südafrikanischer Boxer (* 1928)
- 16. August: Elena Leuștean, rumänische Kunstturnerin (* 1935)
- 23. August: Gaston Dron, französischer Radrennfahrer (* 1924)
- 23. August: Arthur Tyler, US-amerikanischer Bobfahrer (* 1915)
- 26. August: Eef Kamerbeek, niederländischer Leichtathlet (* 1934)
- 26. August: Edip Sekowitsch, jugoslawisch-österreichischer Boxer (* 1958)
- 28. August: Phil Hill, US-amerikanischer Formel-1-Rennfahrer (* 1927)
- 29. August: Heinz Wewers, deutscher Fußballspieler (* 1927)
September
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. September: Ingeborg Bausenwein, deutsche Leichtathletin (* 1920)
- 1. September: Carl Kaufmann, deutscher Leichtathlet (* 1936)
- 4. September: Tommy Johnston, schottischer Fußballspieler (* 1927)
- 6. September: Bill Parnell, kanadischer Leichtathlet (* 1928)
- 15. September: Jean-Jacques Guissart, französischer Ruderer (* 1927)
- 20. September: Wilhelm Heidel, rumänischer Feldhandballspieler (* 1916)
- 20. September: Július Strnisko, tschechischer Ringer (* 1958)
- 25. September: Josef Kleisl, deutscher Skispringer (* 1929)
- 27. September: Ensio Nieminen, finnischer Radrennfahrer (* 1930)
- 27. September: Martin Zach, deutscher Eishockeyspieler (* 1933)
- 28. September: Athos Tanzini, italienischer Fechter (* 1913)
- September: Hans Fischer, deutscher Motorradrennfahrer (* 1936)
Oktober
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Oktober: Detlef Lewe, deutscher Kanute (* 1939)
- 2. Oktober: Anna Hagemann, deutsche Leichtathletin (* 1919)
- 6. Oktober: Miroslav Koranda, tschechoslowakischer Ruderer (* 1934)
- 7. Oktober: Ivar Mathisen, norwegischer Kanute (* 1920)
- 8. Oktober: Chicão, brasilianischer Fußballspieler (* 1949)
- 9. Oktober: Albert Hall, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1934)
- 10. Oktober: Gerald Leeman, US-amerikanischer Ringer und Ringertrainer (* 1922)
- 10. Oktober: Alexei Prokurorow, russischer Skilangläufer und Olympiasieger (* 1964)
- 11. Oktober: Ted Pollock, kanadischer Badmintonspieler (* 1920)
- 13. Oktober: Oszkár Csuvik, ungarischer Wasserballspieler und -trainer (* 1925)
- 14. Oktober: Pat Moss, britische Rallyefahrerin (* 1934)
- 17. Oktober: Dieter Stappert, österreichischer Journalist und Teammanager im Motorsport (* 1942)
- 21. Oktober: Alex Close, belgischer Radrennfahrer (* 1921)
- 22. Oktober: Robert Adlard, britischer Hockeyspieler (* 1915)
- 22. Oktober: Jan Hijzelendoorn jr., niederländischer Radrennfahrer (* 1929)
- 26. Oktober: Juan Ayra, kubanischer Fußballspieler (* 1911)
- 30. Oktober: Regina Schöpf, österreichische Skirennläuferin (* 1935)
November
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. November: Jacques Lunis, französischer Leichtathlet (* 1923)
- 3. November: Alan Ford, US-amerikanischer Schwimmer (* 1923)
- 7. November: Helmut Heinhold, deutscher Ruderer (* 1927)
- 9. November: Anton Huiskes, niederländischer Eisschnellläufer und Eisschnelllauftrainer (* 1928)
- 11. November: Francisco Lozano Borgoni, mexikanischer Radrennfahrer (* 1932)
- 11. November: Gebhard Poltera, Schweizer Eishockeyspieler (* 1923)
- 12. November: Robert Thomas, US-amerikanischer Radrennfahrer (* 1912)
- 13. November: Bill Miller, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1912)
- 15. November: Glen Brand, US-amerikanischer Ringer und Ringertrainer (* 1923)
- 19. November: Carole Caldwell Graebner, US-amerikanische Tennisspielerin (* 1943)
- 20. November: Clifford Howard, kanadischer Segler (* 1923)
- 20. November: Baldassarre Monti, italienischer Motorradrennfahrer (* 1961)
- 21. November: Giacomo Bozzano, italienischer Boxer (* 1933)
- 22. November: Erhart Krumpholz, deutscher Motorradrennfahrer (* 1912)
- 23. November: Clive Hitch, australischer Eishockeyspieler (* 1931)
- 27. November: Gertrude Liebhart, österreichische Kanutin (* 1928)
Dezember
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Dezember: Lav Mantula, jugoslawisch-Schweizer Fußballspieler und -trainer (* 1928)
- 8. Dezember: Manzoor Hussain Atif, pakistanischer Hockeyspieler, -trainer und -funktionär (* 1928)
- 8. Dezember: Albert Eloy, französischer Fußballspieler (* 1927)
- 12. Dezember: Örn Clausen, isländischer Leichtathlet (* 1928)
- 13. Dezember: Maurice Meersman, belgischer Radrennfahrer (* 1922)
- 14. Dezember: Ricardo Infante, argentinischer Fußballspieler (* 1924)
- 19. Dezember: Sam Tingle, rhodesischer Automobilrennfahrer (* 1921)
- 20. Dezember: Hans Furian, österreichischer Radrennfahrer (* 1940)
- 20. Dezember: Igor Trubezkoi, französischer Sportler russischer Abstammung (* 1912)
- 22. Dezember: Asakuma Yoshirō, japanischer Leichtathlet (* 1914)
- 22. Dezember: Alfred Lücker, deutscher Hockeyspieler und -funktionär (* 1931)
- 22. Dezember: Hugh Myers, US-amerikanischer Schachspieler (* 1930)
- 22. Dezember: Erkki Puolakka, finnischer Leichtathlet (* 1925)
- 23. Dezember: Narciso Bernardo, philippinischer Basketballspieler und -trainer (* 1937)
- 23. Dezember: Ronald Unsworth, britischer Leichtathlet (* 1923)
- 26. Dezember: Jaroslav Fikejz, tschechoslowakischer Leichtathlet (* 1927)
- 26. Dezember: Eberhard Kneissl, österreichischer Skirennläufer (* 1916)
- 29. Dezember: Rudi Michel, deutscher Sportjournalist (* 1921)
- 31. Dezember: Hernán Oelckers, chilenischer Skirennläufer (* 1925)
Datum unbekannt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Werner Christen, Schweizer Hürdenläufer und Sprinter (* 1914)
- Eduardo Julve, peruanischer Leichtathlet (* 1923)
- Karl Kistner, deutscher Boxer (* 1929)
- Anton Leuthe, deutscher Gewichtheber (* 1922)
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Commons: Sportjahr 2008 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien