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Sportjahr 2026

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American Football

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Weltmeisterschaft der Frauen

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Vom 4. bis zum 13. September fand die 20. Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen mit 16 Mannschaften in der deutschen Hauptstadt Berlin statt. Im Finale in der Berlin Arena setzen sich die Titelverteidigerinnen aus den Vereinigten Staaten mit 97:79 gegen Frankreich durch (12. WM-Titel insgesamt und fünfter in Folge). Im kleinen Finale unterlag das Team des Gastgebers Deutschland mit 58:81 gegen Spanien und musste sich mit dem vierten Platz begnügen.

Am 3. Januar konnte sich der Engländer und Titelverteidiger Luke Littler im Finale der 33. PDC World Darts Championship mit einem 7:1-Sieg in Sätzen gegen den Niederländer Gian van Veen durchsetzen und wurde damit zum zweiten Mal Weltmeister im Dartsport. Damit endete das Event, welches am 11. Dezember 2025 im Alexandra Palace in London begonnen hatte.

Die Finals (deutsche Multisportveranstaltung)

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Vom 23. bis 26. Juli fand in Hannover die 6. Ausgabe des Multisportevents „Die Finals“ statt, bei dem Deutsche Meisterschaften in 24 Sportarten gleichzeitig ausgetragen wurden. Insgesamt wurden 143 Meisterinnen- und Meistertitel vergeben, fast 4.000 Athletinnen und Athleten nahmen an dem Event teil, das in das Maschseefest eingebunden wurde. Erstmals bei den Finals dabei waren Beachvolleyball, Gewichtheben, Ju-Jutsu, Rapid Surfing, Speed-Windsurfen und Segeln, während fünf Sportarten des Vorjahrs dieses Mal nicht vertreten waren. Die Leichtathletik war – mit Ausnahme des Stabhochsprungs – erstmals bei den Finals nicht dabei, da es in Hannover kein geeignetes Stadion für die Austragung gab.

Weltmeisterschaft der Herren

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Vom 15. bis 31. Mai fand die 89. Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren in den Schweizer Städten Zürich und Freiburg statt. Im Finale konnte sich Finnland nach Verlängerung mit 1:0 gegen Gastgeber Schweiz durchsetzen. Deutschland und Österreich waren bereits in der Vorrunde ausgeschieden (Platz 5 und 6 unter den acht Mannschaften der Gruppe A).

Weltmeisterschaft

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Vom 11. Juni bis 19. Juli wurde die 23. Fußball-Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA mit erstmals 48 teilnehmenden Mannschaften ausgetragen. Weltmeister wurde zum zweiten Mal Spanien, das im Endspiel Titelverteidiger Argentinien in der Verlängerung mit 1:0 besiegte. Den dritten Platz erreichte England mit einem 6:4 im kleinen Finale gegen Frankreich. Die Schweiz schied im Viertelfinale gegen Argentinien aus. Gruppensieger Deutschland wurde im Sechzehntelfinale nach Verlängerung und Elfmeterschießen von Paraguay aus dem Turnier geworfen, was zum Rücktritt von Bundestrainer Julian Nagelsmann führte. Ebenfalls im Sechzehntelfinale schied Österreich gegen Spanien aus. Bester Torschütze wurde Kylian Mbappé mit zehn Treffern vor Lionel Messi mit acht Toren.

Vom 21. Dezember 2025 bis zum 18. Januar 2026 fand in Marokko der 35. Afrika-Cup statt. Im Finale konnte sich zunächst der Senegal mit 1:0 nach Verlängerung gegen Gastgeber Marokko durchsetzen und wäre damit zum zweiten Mal Afrikameister geworden. Weil die Spieler des Senegals nach einem umstrittenen Elfmeterpfiff in der Nachspielzeit vorübergehend den Platz verlassen hatten, gab es einen marokkanischen Einspruch, worauf die CAF zwei Monate später entschied, dass das Finale mit 3:0 zugunsten Marokkos gewertet würde (damit 2. Titel für Marokko). Gegen diese Entscheidung hat der Senegal wiederum beim Internationalen Sportgerichtshof (CAS) Berufung eingelegt, eine Entscheidung steht noch aus.

Höhepunkte im europäischen Vereinsfußball

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Europäische Ligen (Frauen)

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Die Entscheidungen in den wichtigsten Ligen deutschsprachiger Länder und Europas:

Land (Liga)MeisterVizemeisterTorschützenköniginPokalsieger
Deutschland (Frauen-Bundesliga)FC Bayern MünchenVfL WolfsburgLarissa Mühlhaus (SV Werder Bremen)FC Bayern München
Österreich (ÖFB Frauen-Bundesliga)FK Austria WienSKN St. PöltenZala Kuštrin (SVN, Sturm Graz)FK Austria Wien
Schweiz ( Women’s Super League)Servette FC Chênois FémininBSC Young BoysTherese Simonsson (SWE, Servette FC Chênois Féminin)Servette FC Chênois Féminin
England (FA Women’s Super League)Manchester CityFC ArsenalKhadija Shaw (JAM, Manchester City)Manchester City
Frankreich (Première Ligue)OL LyonnesParis FCRomée Leuchter (NLD, Paris SG)OL Lyonnes
Italien (Serie A Femminile)AS RomInter MailandTessa Wullaert (BEL, Inter Mailand)AS Rom
Spanien (Primera División Femenino)FC BarcelonaReal MadridClaudia Pina (FC Barcelona)FC Barcelona

Europäische Ligen (Männer)

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Die Entscheidungen in den wichtigsten Ligen deutschsprachiger Länder und Europas:

Land (Liga)MeisterVizemeisterTorschützenkönigPokalsieger
Deutschland (Bundesliga)FC Bayern MünchenBorussia DortmundHarry Kane (ENG, FC Bayern München)FC Bayern München
Österreich (Bundesliga)Linzer ASKSK Sturm GrazOtar Kiteischwili (GEO, SK Sturm Graz)Linzer ASK
Schweiz (Super League)FC ThunFC St. GallenChristian Fassnacht (BSC Young Boys)FC St. Gallen
England (Premier League)FC ArsenalManchester CityErling Haaland (NOR, Manchester City)Manchester City
Frankreich (Ligue 1)Paris Saint-GermainRC LensEstéban Lepaul (Stade Rennes)RC Lens
Italien (Serie A)Inter MailandSSC NeapelLautaro Martínez (ARG, Inter Mailand)Inter Mailand
Spanien (Primera División)FC BarcelonaReal MadridKylian Mbappé (FRA, Real Madrid)Real Sociedad

Europameisterschaft (Männer)

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Vom 15. Januar bis zum 1. Februar fand in Dänemark, Schweden und Norwegen die 17. Handball-Europameisterschaft der Männer statt. Sieger wurde der amtierende Weltmeister und Olympiasieger Dänemark (3. Titel), dessen Team sich im Finale mit 34:27 Toren gegen Deutschland durchsetze. Die Schweiz erreichte die Hauptrunde, das Team aus Österreich schied bereits in der Vorrunde als Gruppendritter aus.

Europameisterschaft (Frauen)

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Vom 3. bis 20. Dezember soll in Polen, Rumänien, Tschechien, der Slowakei und der Türkei die 17. Handball-Europameisterschaft der Frauen stattfinden.

Feldhockey-WM der Damen

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Vom 15. bis zum 30. August fand die 16. Feldhockey-Weltmeisterschaft der Damen im belgischen Wavre und im niederländischen Amstelveen statt – zusammen mit dem entsprechenden Wettbewerb der Herren. Weltmeister wurde Argentinien (3. Titel), das sich im Finale mit 3:1 im Penaltyschießen gegen die Niederlande durchsetzte, nachdem es nach der Verlängerung 1:1 stand. Das deutsche Team belegte Platz sechs. Hierauf trennte sich der Deutsche Hockey-Bund von der bisherigen Trainerin Janneke Schopman.

Feldhockey-WM der Herren

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Vom 15. bis zum 30. August fand die 16. Feldhockey-Weltmeisterschaft der Herren im belgischen Wavre und im niederländischen Amstelveen statt – zusammen mit dem entsprechenden Wettbewerb der Damen. Weltmeister wurde Titelverteidiger Deutschland (4. Titel), das sich im Finale mit 1:0 gegen Spanien durchsetzte. Der spielentscheidende Treffer gelang dabei Michel Struthoff.

Hallenweltmeisterschaften

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Vom 20. bis zum 22. März fanden die 21. Leichtathletik-Hallenweltmeisterschaften in Toruń (Polen) statt. An den Meisterschaften nahmen 674 Athleten aus 118 Ländern teil, die bei 27 Wettbewerben antraten. Im Medaillenspiegel lag die USA mit 5 Gold-, 7 Silber- und 6 Bronzemedaillen vorne. Es folgten Großbritannien (4-0-0) und Italien (3-2-0). Die Schweiz erreichte mit je einer Gold-, Silber- und Bronzemedaille den 10. Platz. Gold errang dabei Simon Ehammer im Hallen-Siebenkampf der Männer.

Europameisterschaften

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Vom 10. bis 16. August fanden die 27. Leichtathletik-Europameisterschaften im britischen Birmingham statt. Die Meisterschaften umfassten 52 Wettbewerbe, an denen rund 1600 Athletinnen und Athleten teilnahmen. Im Medaillenspiegel war Italien mit 10 Gold-, und je 6 Silber- und Bronzemedaillen am erfolgreichsten. Es folgten Großbritannien (9-8-2) und – mit dem besten Ergebnis seit 1998 – Deutschland (6-10-5). Die beiden Medaillen des deutschen Sprinters Owen Ansah könnten wegen eines verpassten Dopingtests jedoch noch annulliert werden. Die Schweiz erreichte den 6. Platz (3-3-1).

Deutsche Meisterschaften

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Nordische Kombination

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Olympische Winterspiele

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  • 26. November 2025: Das olympische Feuer wurde in Olympia entzündet.
  • 6. Februar: Die XXV. Olympische Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo (Italien) wurden feierlich im Milano San Siro Olympic Stadium als Hauptveranstaltungsort sowie mit einer parallelen Zeremonie in Cortina d’Ampezzo eröffnet. An den Spielen nahmen 2917 Sportlerinnen und Sportler aus 92 Nationen teil, die bei 116 Wettbewerben in 8 Sportarten an den Start gingen.
  • 22. Februar: Schlussfeier der Olympischen Winterspiele in der Arena von Verona. Erfolgreichste Nation wurde Norwegen mit 18 Gold-, 12 Silber- und 11 Bronzemedaillen vor den Vereinigten Staaten (12-12-9) und den Niederlanden (10-7-3). Die Teilnehmenden aus Deutschland belegten den 5. Platz (8-10-8). Die Schweiz schloss mit 23 Medaillen ab (6-9-8), womit der 8. Platz im Medaillenspiegel verbunden war. Österreich erreichte Platz 9 (5-8-5).

Anschließend:

Giro d’Italia

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Der 109. Giro d’Italia startete am 8. Mai im bulgarischen Nessebar und ging nach 21 Etappen mit zusammen 3470 Kilometern am 31. Mai in der italienischen Hauptstadt Rom zu Ende. Gesamtsieger wurde der Däne Jonas Vingegaard (Team Visma-Lease a Bike) vor dem Österreicher Felix Gall (Decathlon CMA CGM Team).

Die 89. Tour de Suisse startete am 17. Juni im italienischen Sondrio und umfasste 5 Etappen (drei weniger als im Vorjahr) mit zusammen 634 Kilometern. Sie führte auch durch Liechtenstein und endete am 21. Juni in Villars-sur-Ollon. Gesamtsieger wurde der Slowene Tadej Pogačar (UAE Team Emirates-XRG).

Die 113. Tour de France startete am 4. Juli im spanischen Barcelona und endete am 26. Juli in Paris. Bei den 21 Etappen wurden 3245 Kilometer zurückgelegt (ursprünglich waren 3333 Kilometer geplant, wegen der Waldbrände und der Hitzewelle wurden während der Tour einige Änderungen vorgenommen). Gesamtsieger wurde der Slowene Tadej Pogačar (UAE Team Emirates-XRG). Mit seinem 5. Titel schloss er zu den bisher vier Rekordsiegern auf, denen dies zuvor gelungen war.

Deutschland Tour

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Die 40. Deutschland Tour (inkl. Vorgängerveranstaltungen) startete am 19. August in Bad Orb und umfasste einen Prolog sowie vier reguläre Etappen. Sie endete nach insgesamt 742 zurückgelegten Kilometern am 23. August in Heilbronn. Gesamtsieger wurde der Mexikaner Isaac Del Toro (UAE Team Emirates-XRG).

Vuelta a España

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Die 81. Vuelta a España (Spanienrundfahrt) fand vom 22. August bis zum 13. September hauptsächlich in Spanien statt, begann aber in Monaco und führte auch durch Frankreich und Andorra. Die Rundfahrt endete nach 21 Etappen und insgesamt 3311 Kilometern in der spanischen Hauptstadt Madrid. Gesamtsieger wurde der Spanier Enric Mas (Movistar Team). Der Österreicher Felix Gall fuhr auf den dritten Platz der Gesamtwertung.

Weltmeisterschaften

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Vom 24. bis 30. August wurden die 54. Ruder-Weltmeisterschaften auf der Regattastrecke Bosbaan in Amstelveen, nahe der niederländischen Hauptstadt Amsterdam, ausgetragen. Insgesamt gab es 23 Entscheidungen. Im Medaillenspiegel lagen die Niederlande mit 4 Gold-, 3 Silber- und 3 Bronzemedaillen vorne. Es folgten Deutschland (3-2-0) und die Vereinigten Staaten (3-0-6). Die Schweizer Teilnehmer erreichten mit 2 Bronzemedaillen den 19. Platz. Im Männer-Einer konnte der Deutsche Oliver Zeidler seinen vierten WM-Titel gewinnen.

  • 5. Februar bis 14. März: Bei den Six Nations 2026 konnte der Titelverteidiger Frankreich das Turnier erneut für sich entscheiden.

Weltmeisterschaft

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  • Vom 28. März bis zum 16. April wurde beim Kandidatenturnier in Pegia aus acht Teilnehmern mit dem Usbeken Javohir Sindarov der Herausforderer des Titelverteidigers bestimmt.
  • Vom 25. November bis zum 15. Dezember soll in Genf die Schachweltmeisterschaft als Zweikampf zwischen dem indischen Titelverteidiger D. Gukesh und Javohir Sindarov, dem Sieger des Kandidatenturniers, ausgetragen werden.

Weltmeisterschaft der Frauen

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  • Vom 28. März bis zum 16. April wurde beim Frauen-Kandidatenturnier in Pegia, das parallel zum offenen Turnier stattfand, aus acht Teilnehmerinnem mit der Inderin R. Vaishali die Herausforderin der Titelverteidigerin bestimmt.
  • Die Frauen-Schachweltmeisterschaft soll zwischen der chinesischen Titelverteidigerin Ju Wenjun und R. Vaishali, der Siegerin des Kandidatenturniers, als Zweikampf ausgetragen werden, ist aber noch nicht terminiert.

Europameisterschaften

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Die 38. Schwimmeuropameisterschaften wurden vom 31. Juli bis zum 16. August in der französischen Hauptstadt Paris ausgetragen. Insgesamt wurden 80 Entscheidungen (darunter erstmals vier Wettbewerbe im Para­schwimmen) im Becken-, Freiwasser- und Synchronschwimmen sowie im Wasserspringen ausgetragen. Erfolgreichste Nation wurde Großbritannien mit 14 Gold-, 4 Silber- und 8 Bronzemedaillen vor Italien (13-15-15) und den Neutralen Athleten B (10-9-13; russische Athleten unter neutraler Flagge). Die Teilnehmenden aus Deutschland belegten den 4. Platz (9-11-12). Die Schweiz errang eine Silber- und eine Bronzemedaille, womit der 19. Platz im Medaillenspiegel verbunden war. Österreich erreichte mit einer Bronzemedaille den geteilten Platz 23. Aus dem deutschsprachigen Raum waren Florian Wellbrock mit dreimal Gold im Freiwasser und Johannes Liebmann mit zweimal Gold, darunter über 1500 m Freistil in neuer Weltrekordzeit von 14:26,79 Minuten, besonders erfolgreich.

Vierschanzentournee

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Vom 28. Dezember 2025 bis zum 6. Januar 2026 fand die 74. Vierschanzentournee statt. Der Slowene und Gesamtweltcupführende Domen Prevc gewann zehn Jahre nach dem Erfolg seines Bruders Peter erstmals die Vierschanzentournee, nachdem er bei den beiden ersten Springen siegreich war und dann zweimal Zweiter wurde. Der Österreicher Jan Hörl wurde wie im Vorjahr Zweiter der Gesamtwertung, sein Landsmann Stephan Embacher Dritter.

Grand-Slam-Turniere

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Australian Open

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Die 114. Australian Open fanden vom 18. Januar bis zum 1. Februar im australischen Melbourne statt. Sieger im Einzel wurden der Spanier und aktuelle Weltranglistenerste Carlos Alcaraz (7. Grand-Slam-Titel) bei den Herren und die für Kasachstan antretende Jelena Rybakina (2. Grand-Slam-Titel) bei den Damen. Im Herrendoppel gewannen Christian Harrison und Neal Skupski sowie im Damendoppel Elise Mertens und Zhang Shuai. Im Mixed verteidigten Olivia Gadecki und John Peers ihren Vorjahrestitel. Mit seinem Sieg im Herren-Finale wurde der 22-jährige Carlos Alcaraz der bisher jüngste Spieler, der alle vier Grand-Slam-Turniere mindestens einmal gewinnen konnte, und verhinderte den historischen 25. Grand-Slam-Sieg seines Gegners Novak Đoković. Im Halbfinale hatte sich Alcaraz auch gegen den Deutschen Alexander Zverev durchgesetzt.

Die 125. French Open fanden vom 24. Mai bis 7. Juni in der französischen Hauptstadt Paris statt. Sieger im Einzel wurden der Deutsche Alexander Zverev (1. Grand-Slam-Titel) bei den Herren und die Russin Mirra Andrejewa (1. Grand-Slam-Titel) bei den Damen. Im Herrendoppel verteidigten Marcel Granollers und Horacio Zeballos sowie im Mixed Sara Errani und Andrea Vavassori jeweils ihren Vorjahrestitel. Im Damendoppel konnten sich Kateřina Siniaková und Taylor Townsend durchsetzen.

Die 139. Wimbledon Championships fanden vom 29. Juni bis zum 12. Juli in der britischen Hauptstadt London statt. Sieger im Herreneinzel wurde der Italiener und Titelverteidiger Jannik Sinner (5. Grand-Slam-Titel), der sich im Finale gegen Alexander Zverev durchsetzte. Im Dameneinzel siegte die Tschechin Linda Nosková (1. Grand-Slam-Titel). Im Herrendoppel gewannen Harri Heliövaara und Henry Patten, im Damendoppel Guo Hanyu und Kristina Mladenovic sowie im Mixed Marcelo Arévalo und Jeļena Ostapenko.

Die 146. US Open fanden vom 31. August bis zum 13. September im US-amerikanischen New York statt. Sieger im Einzel wurden der Deutsche Alexander Zverev (2. Grand-Slam-Titel) bei den Herren und die für Kasachstan antretende Jelena Rybakina (3. Grand-Slam-Titel) bei den Damen. Im Herrendoppel gewannen Christian Harrison und Neal Skupski, im Damendoppel Kateřina Siniaková und Taylor Townsend sowie im Mixed Karolína Muchová und Jakub Menšík.

Europameisterschaft der Frauen

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Die 34. Volleyball-Europameisterschaft fand vom 21. August bis zum 6. September in Aserbaidschan, Schweden, Tschechien und der Türkei statt. Insgesamt nahmen 24 Mannschaften am Turnier teil. Beim Finale im Sinan Erdem Dome in Istanbul setzte sich Mitgastgeber und Titelverteidiger Türkei mit 3:2 gegen Italien durch. Deutschland schied im Viertelfinale gegen das türkische Team aus, Österreich bereits nach der Gruppenphase.

Europameisterschaft der Männer

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Die 34. Volleyball-Europameisterschaft findet vom 9. bis zum 26. September in Bulgarien, Finnland, Italien und Rumänien statt. Insgesamt nehmen 24 Mannschaften an diesem Turnier teil.

Winter-Paralympics

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  • 6. März: Die XIV. Winter-Paralympics in Mailand und Cortina d’Ampezzo (Italien) wurden in der Arena von Verona eröffnet. Es nahmen 611 Sportlerinnen und Sportler aus 55 Nationen teil, die in 79 Wettbewerben in 6 Sportarten an den Start gingen. Die Eröffnungsfeier wurde von zehn Ländern aus Protest gegen die Teilnahme russischer und belarussischer Athleten unter ihren Nationalflaggen boykottiert.
  • 15. März: Schlussfeier der Paralympics im Olympischen Eisstadion Cortino. Erfolgreichste Nation wurde China mit 15 Gold-, 13 Silber- und 16 Bronzemedaillen vor den Vereinigten Staaten (13-5-6) und Russland (8-1-3). Die Teilnehmenden aus Österreich belegten den 5. Platz (7-2-4). Deutschland schloss mit 17 Medaillen ab, davon aber nur 2 Goldmedaillen (2-6-9), und lag damit im Medaillenspiegel mit Platz 11 zum ersten Mal seit der Wiedervereinigung außerhalb der Top 10. Die Schweiz erreichte Platz 14 (2-2-2).
  • 1. September: Heinz Mußmann, deutscher Ruderer (* 1945)
  • 1. September: Eberhard Vogel, deutscher Fußballspieler (* 1943)
  • 2. September: Ivan Gudelj, kroatischer Fußballspieler und -trainer (* 1960)
  • 2. September: Wilfried Wesemael, belgischer Radrennfahrer (* 1950)
  • 3. September: Enos Mafokate, südafrikanischer Springreiter (* 1944)
  • 5. September: Otto Jelinek, tschechisch-kanadischer Eiskunstläufer (* 1940)
  • 6. September: Grigori Janez, sowjetischer Fußballspieler und -trainer (* 1948)
  • 7. September: Galina Mischenina, sowjetisch-russische Ruderin (* 1950)
  • 7. September: Eric Pearce, australischer Hockeyspieler (* 1931)
  • 8. September: Ismael Laguna, panamaischer Boxer (* 1943)
  • 8. September: André Pronovost, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer (* 1936)
  • 8. September: Pierfranco Vianelli, italienischer Radrennfahrer (* 1946)
  • 9. September: Alexei Borowitin, sowjetischer Skispringer (* 1954)
  • 9. September: Barry Melrose, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer (* 1956)
  • 9. September: Ion Stoica, rumänischer Radrennfahrer (* 1939)
  • 10. September: Penny Gillies, australische Leichtathletin (* 1951)
  • 10. September: Ralph Zloczower, Schweizer Fußballfunktionär (* 1933)
  • 11. September: Brent Peterson, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer (* 1958)
  • 12. September: George Chuvalo, kanadischer Boxer (* 1937)
  • 12. September: Georg Grozer senior, ungarisch-deutscher Volleyballspieler und -trainer (* 1964)
  • 12. September: Hidetoshi Nakanishi, japanischer Judoka (* 1958)
  • 13. September: René Bianchi, französischer Radrennfahrer (* 1934)
  • 13. September: Ernest Butler, US-amerikanischer Basketballspieler und -trainer (* 1934)
  • 13. September: Luděk Mikloško, tschechischer Fußballtorhüter und -trainer (* 1961)
  • 14. September: Ken Laufman, kanadischer Eishockeyspieler (* 1932)
  • 15. September: Peter Nieuwenhuis, niederländischer Radrennfahrer (* 1951)
  • 17. September: Hans Andersson-Tvilling, schwedischer Eishockey- und Fußballspieler (* 1928)
  • 17. September: Sergei Tschepikow, russischer Biathlet und Skilangläufer (* 1967)
  • 18. September: Mike Burton, US-amerikanischer Schwimmer (* 1947)
  • 18. September: Peter Engel, deutscher Tischtennisspieler und -trainer (* 1954)
  • 18. September: Hans Grodotzki, deutscher Leichtathlet (* 1936)
  • 18. September: Sandro Mazzola, italienischer Fußballspieler (* 1942)
  • 19. September: Peter Hermann, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1952)
  • 20. September: Milton Viera, uruguayischer Fußballspieler (* 1946)
  • 21. September: Ahmed bin Raschid Al Maktum, Fußballfunktionär der Vereinigten Arabischen Emirate (* 1950)
  • 23. September: Dieter Grünsch, deutscher Fußballtorhüter (* 1944)
  • 23. September: Bob Pettit, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1932)
  • 24. September: Peter Nogly, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1947)
  • 25. September: André Guy, französischer Fußballspieler (* 1941)
  • 25. September: Marinus Wagtmans, niederländischer Radrennfahrer (* 1946)
  • 27. September: Lutz Goessing, deutscher Vielseitigkeitsreiter und Pferdezüchter (* 1938)
  • 27. September: Bernd Strauß, deutscher Sportpsychologe (* 1959)
  • 28. September: Gordon Johncock, US-amerikanischer Autorennfahrer (* 1936)
  • 29. September: Şükrü Ersoy, türkischer Fußballtorhüter und -trainer (* 1931)
  • September: Ahmed Ammi, marokkanischer Fußballspieler und -trainer (* 1981)
  • September: Carlos Luthar, uruguayischer Fußballspieler (* 1951)
  • September: Georgios Makropoulos, griechischer Schachspieler und -funktionär (* 1953)
  • September: Roberto Rodríguez, mexikanischer Fußballspieler und -trainer (* 1946)
  • 1. Oktober: Jakob Brechbühl, Schweizer Fußballspieler (* 1952)
  • 1. Oktober: Caupolicán Peña, chilenischer Fußballspieler und -trainer (* 1930)
  • 2. Oktober: Leif Amundsen, norwegischer Fußballspieler (* 1940)
  • 2. Oktober: Lyle Odelein, kanadischer Eishockeyspieler (* 1968)
  • 2. Oktober: Jeff Van Note, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1946)
  • 4. Oktober: Ángel Arroyo, spanischer Radrennfahrer (* 1956)
  • 4. Oktober: Emil Poklitar, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1939)
  • 4. Oktober: Amund Sjøbrend, norwegischer Eisschnellläufer (* 1952)
  • 4. Oktober: Joseph Yegba Maya, kamerunischer Fußballspieler (* 1944)
  • 5. Oktober: Ilie Datcu, rumänischer Fußballtorhüter und -trainer (* 1937)
  • 5. Oktober: Carlos Alberto Dias, brasilianischer Fußballspieler und -trainer (* 1967)
  • 6. Oktober: Jean Manga-Onguéné, kamerunischer Fußballspieler und -trainer (* 1946)
  • 6. Oktober: Jacek Ziober, polnischer Fußballspieler und -trainer (* 1965)
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