Sportjahr 2026
Liste der Sportjahre
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Weitere Ereignisse · Olympische Winterspiele
American Football
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 8. Februar: Die Seattle Seahawks gewinnen in Santa Clara, Kalifornien, den Super Bowl LX mit 29:13 gegen die New England Patriots.
Badminton
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Baseball
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Basketball
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weltmeisterschaft der Frauen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vom 4. bis zum 13. September fand die 20. Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen mit 16 Mannschaften in der deutschen Hauptstadt Berlin statt. Im Finale in der Berlin Arena setzen sich die Titelverteidigerinnen aus den Vereinigten Staaten mit 97:79 gegen Frankreich durch (12. WM-Titel insgesamt und fünfter in Folge). Im kleinen Finale unterlag das Team des Gastgebers Deutschland mit 58:81 gegen Spanien und musste sich mit dem vierten Platz begnügen.
Cricket
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 7. Februar bis 8. März: ICC Men’s T20 World Cup 2026 in Indien und Sri Lanka. Mitgastgeber und Titelverteidiger Indien gewann das Finale gegen Neuseeland mit 96 Runs und damit zum dritten Mal die T20 World Cup Trophy.
Darts
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am 3. Januar konnte sich der Engländer und Titelverteidiger Luke Littler im Finale der 33. PDC World Darts Championship mit einem 7:1-Sieg in Sätzen gegen den Niederländer Gian van Veen durchsetzen und wurde damit zum zweiten Mal Weltmeister im Dartsport. Damit endete das Event, welches am 11. Dezember 2025 im Alexandra Palace in London begonnen hatte.
Die Finals (deutsche Multisportveranstaltung)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vom 23. bis 26. Juli fand in Hannover die 6. Ausgabe des Multisportevents „Die Finals“ statt, bei dem Deutsche Meisterschaften in 24 Sportarten gleichzeitig ausgetragen wurden. Insgesamt wurden 143 Meisterinnen- und Meistertitel vergeben, fast 4.000 Athletinnen und Athleten nahmen an dem Event teil, das in das Maschseefest eingebunden wurde. Erstmals bei den Finals dabei waren Beachvolleyball, Gewichtheben, Ju-Jutsu, Rapid Surfing, Speed-Windsurfen und Segeln, während fünf Sportarten des Vorjahrs dieses Mal nicht vertreten waren. Die Leichtathletik war – mit Ausnahme des Stabhochsprungs – erstmals bei den Finals nicht dabei, da es in Hannover kein geeignetes Stadion für die Austragung gab.
Eishockey
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weltmeisterschaft der Herren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vom 15. bis 31. Mai fand die 89. Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren in den Schweizer Städten Zürich und Freiburg statt. Im Finale konnte sich Finnland nach Verlängerung mit 1:0 gegen Gastgeber Schweiz durchsetzen. Deutschland und Österreich waren bereits in der Vorrunde ausgeschieden (Platz 5 und 6 unter den acht Mannschaften der Gruppe A).
Fußball
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weltmeisterschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vom 11. Juni bis 19. Juli wurde die 23. Fußball-Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA mit erstmals 48 teilnehmenden Mannschaften ausgetragen. Weltmeister wurde zum zweiten Mal Spanien, das im Endspiel Titelverteidiger Argentinien in der Verlängerung mit 1:0 besiegte. Den dritten Platz erreichte England mit einem 6:4 im kleinen Finale gegen Frankreich. Die Schweiz schied im Viertelfinale gegen Argentinien aus. Gruppensieger Deutschland wurde im Sechzehntelfinale nach Verlängerung und Elfmeterschießen von Paraguay aus dem Turnier geworfen, was zum Rücktritt von Bundestrainer Julian Nagelsmann führte. Ebenfalls im Sechzehntelfinale schied Österreich gegen Spanien aus. Bester Torschütze wurde Kylian Mbappé mit zehn Treffern vor Lionel Messi mit acht Toren.
Afrika-Cup
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vom 21. Dezember 2025 bis zum 18. Januar 2026 fand in Marokko der 35. Afrika-Cup statt. Im Finale konnte sich zunächst der Senegal mit 1:0 nach Verlängerung gegen Gastgeber Marokko durchsetzen und wäre damit zum zweiten Mal Afrikameister geworden. Weil die Spieler des Senegals nach einem umstrittenen Elfmeterpfiff in der Nachspielzeit vorübergehend den Platz verlassen hatten, gab es einen marokkanischen Einspruch, worauf die CAF zwei Monate später entschied, dass das Finale mit 3:0 zugunsten Marokkos gewertet würde (damit 2. Titel für Marokko). Gegen diese Entscheidung hat der Senegal wiederum beim Internationalen Sportgerichtshof (CAS) Berufung eingelegt, eine Entscheidung steht noch aus.
Höhepunkte im europäischen Vereinsfußball
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 20. Mai: Im Endspiel der UEFA Europa League im Beşiktaş-Park in Istanbul (Türkei) gewann Aston Villa mit 3:0 (2:0) gegen den SC Freiburg.
- 22. bis 24. Mai: Beim Finale der UEFA Women’s Champions League im Ullevaal-Stadion in der norwegischen Hauptstadt Oslo konnte sich das Team des FC Barcelona gegen Rekordsieger OL Lyonnes mit 4:0 durchsetzen und damit zum vierten Mal den Wettbewerb gewinnen.
- 27. Mai: Das Endspiel der UEFA Europa Conference League in der RB Arena in Leipzig gewann Crystal Palace mit 1:0 (0:0) gegen Rayo Vallecano.
- 30. Mai: Beim Finale der UEFA Champions League in der Puskás Aréna der ungarischen Hauptstadt Budapest setzte sich der Vorjahressieger Paris Saint-Germain mit 4:3 im Elfmeterschießen gegen den FC Arsenal durch, nachdem die Verlängerung mit 1:1 (1:1, 0:1) endete.
Europäische Ligen (Frauen)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Entscheidungen in den wichtigsten Ligen deutschsprachiger Länder und Europas:
| Land (Liga) | Meister | Vizemeister | Torschützenkönigin | Pokalsieger | |
|---|---|---|---|---|---|
| Deutschland (Frauen-Bundesliga) | FC Bayern München | VfL Wolfsburg | Larissa Mühlhaus (SV Werder Bremen) | FC Bayern München | |
| Österreich (ÖFB Frauen-Bundesliga) | FK Austria Wien | SKN St. Pölten | Zala Kuštrin (SVN, Sturm Graz) | FK Austria Wien | |
| Schweiz ( Women’s Super League) | Servette FC Chênois Féminin | BSC Young Boys | Therese Simonsson (SWE, Servette FC Chênois Féminin) | Servette FC Chênois Féminin | |
| England (FA Women’s Super League) | Manchester City | FC Arsenal | Khadija Shaw (JAM, Manchester City) | Manchester City | |
| Frankreich (Première Ligue) | OL Lyonnes | Paris FC | Romée Leuchter (NLD, Paris SG) | OL Lyonnes | |
| Italien (Serie A Femminile) | AS Rom | Inter Mailand | Tessa Wullaert (BEL, Inter Mailand) | AS Rom | |
| Spanien (Primera División Femenino) | FC Barcelona | Real Madrid | Claudia Pina (FC Barcelona) | FC Barcelona | |
Europäische Ligen (Männer)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Entscheidungen in den wichtigsten Ligen deutschsprachiger Länder und Europas:
| Land (Liga) | Meister | Vizemeister | Torschützenkönig | Pokalsieger | |
|---|---|---|---|---|---|
| Deutschland (Bundesliga) | FC Bayern München | Borussia Dortmund | Harry Kane (ENG, FC Bayern München) | FC Bayern München | |
| Österreich (Bundesliga) | Linzer ASK | SK Sturm Graz | Otar Kiteischwili (GEO, SK Sturm Graz) | Linzer ASK | |
| Schweiz (Super League) | FC Thun | FC St. Gallen | Christian Fassnacht (BSC Young Boys) | FC St. Gallen | |
| England (Premier League) | FC Arsenal | Manchester City | Erling Haaland (NOR, Manchester City) | Manchester City | |
| Frankreich (Ligue 1) | Paris Saint-Germain | RC Lens | Estéban Lepaul (Stade Rennes) | RC Lens | |
| Italien (Serie A) | Inter Mailand | SSC Neapel | Lautaro Martínez (ARG, Inter Mailand) | Inter Mailand | |
| Spanien (Primera División) | FC Barcelona | Real Madrid | Kylian Mbappé (FRA, Real Madrid) | Real Sociedad | |
Handball
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Europameisterschaft (Männer)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vom 15. Januar bis zum 1. Februar fand in Dänemark, Schweden und Norwegen die 17. Handball-Europameisterschaft der Männer statt. Sieger wurde der amtierende Weltmeister und Olympiasieger Dänemark (3. Titel), dessen Team sich im Finale mit 34:27 Toren gegen Deutschland durchsetze. Die Schweiz erreichte die Hauptrunde, das Team aus Österreich schied bereits in der Vorrunde als Gruppendritter aus.
Europameisterschaft (Frauen)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vom 3. bis 20. Dezember soll in Polen, Rumänien, Tschechien, der Slowakei und der Türkei die 17. Handball-Europameisterschaft der Frauen stattfinden.
Hockey
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Feldhockey-WM der Damen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vom 15. bis zum 30. August fand die 16. Feldhockey-Weltmeisterschaft der Damen im belgischen Wavre und im niederländischen Amstelveen statt – zusammen mit dem entsprechenden Wettbewerb der Herren. Weltmeister wurde Argentinien (3. Titel), das sich im Finale mit 3:1 im Penaltyschießen gegen die Niederlande durchsetzte, nachdem es nach der Verlängerung 1:1 stand. Das deutsche Team belegte Platz sechs. Hierauf trennte sich der Deutsche Hockey-Bund von der bisherigen Trainerin Janneke Schopman.
Feldhockey-WM der Herren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vom 15. bis zum 30. August fand die 16. Feldhockey-Weltmeisterschaft der Herren im belgischen Wavre und im niederländischen Amstelveen statt – zusammen mit dem entsprechenden Wettbewerb der Damen. Weltmeister wurde Titelverteidiger Deutschland (4. Titel), das sich im Finale mit 1:0 gegen Spanien durchsetzte. Der spielentscheidende Treffer gelang dabei Michel Struthoff.
Leichtathletik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Hallenweltmeisterschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vom 20. bis zum 22. März fanden die 21. Leichtathletik-Hallenweltmeisterschaften in Toruń (Polen) statt. An den Meisterschaften nahmen 674 Athleten aus 118 Ländern teil, die bei 27 Wettbewerben antraten. Im Medaillenspiegel lag die USA mit 5 Gold-, 7 Silber- und 6 Bronzemedaillen vorne. Es folgten Großbritannien (4-0-0) und Italien (3-2-0). Die Schweiz erreichte mit je einer Gold-, Silber- und Bronzemedaille den 10. Platz. Gold errang dabei Simon Ehammer im Hallen-Siebenkampf der Männer.
Europameisterschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vom 10. bis 16. August fanden die 27. Leichtathletik-Europameisterschaften im britischen Birmingham statt. Die Meisterschaften umfassten 52 Wettbewerbe, an denen rund 1600 Athletinnen und Athleten teilnahmen. Im Medaillenspiegel war Italien mit 10 Gold-, und je 6 Silber- und Bronzemedaillen am erfolgreichsten. Es folgten Großbritannien (9-8-2) und – mit dem besten Ergebnis seit 1998 – Deutschland (6-10-5). Die beiden Medaillen des deutschen Sprinters Owen Ansah könnten wegen eines verpassten Dopingtests jedoch noch annulliert werden. Die Schweiz erreichte den 6. Platz (3-3-1).
Deutsche Meisterschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 27. Februar bis 1. März: Die 73. Deutschen Leichtathletik-Hallenmeisterschaften wurden in der Dortmunder Helmut-Körnig-Halle ausgetragen.
- 24. bis 26. Juli: Die 126. Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften wurden im Lohrheidestadion des Bochumer Stadtbezirks Wattenscheid ausgetragen.
Nordische Kombination
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Olympische Winterspiele
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 26. November 2025: Das olympische Feuer wurde in Olympia entzündet.
- 6. Februar: Die XXV. Olympische Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo (Italien) wurden feierlich im Milano San Siro Olympic Stadium als Hauptveranstaltungsort sowie mit einer parallelen Zeremonie in Cortina d’Ampezzo eröffnet. An den Spielen nahmen 2917 Sportlerinnen und Sportler aus 92 Nationen teil, die bei 116 Wettbewerben in 8 Sportarten an den Start gingen.
- 22. Februar: Schlussfeier der Olympischen Winterspiele in der Arena von Verona. Erfolgreichste Nation wurde Norwegen mit 18 Gold-, 12 Silber- und 11 Bronzemedaillen vor den Vereinigten Staaten (12-12-9) und den Niederlanden (10-7-3). Die Teilnehmenden aus Deutschland belegten den 5. Platz (8-10-8). Die Schweiz schloss mit 23 Medaillen ab (6-9-8), womit der 8. Platz im Medaillenspiegel verbunden war. Österreich erreichte Platz 9 (5-8-5).
Anschließend:
- 6. bis 15. März: XIV. Winter-Paralympics in Mailand und Cortina d’Ampezzo (siehe unten).
Radsport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]UCI WorldTour
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Giro d’Italia
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der 109. Giro d’Italia startete am 8. Mai im bulgarischen Nessebar und ging nach 21 Etappen mit zusammen 3470 Kilometern am 31. Mai in der italienischen Hauptstadt Rom zu Ende. Gesamtsieger wurde der Däne Jonas Vingegaard (Team Visma-Lease a Bike) vor dem Österreicher Felix Gall (Decathlon CMA CGM Team).
Tour de Suisse
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die 89. Tour de Suisse startete am 17. Juni im italienischen Sondrio und umfasste 5 Etappen (drei weniger als im Vorjahr) mit zusammen 634 Kilometern. Sie führte auch durch Liechtenstein und endete am 21. Juni in Villars-sur-Ollon. Gesamtsieger wurde der Slowene Tadej Pogačar (UAE Team Emirates-XRG).
Tour de France
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die 113. Tour de France startete am 4. Juli im spanischen Barcelona und endete am 26. Juli in Paris. Bei den 21 Etappen wurden 3245 Kilometer zurückgelegt (ursprünglich waren 3333 Kilometer geplant, wegen der Waldbrände und der Hitzewelle wurden während der Tour einige Änderungen vorgenommen). Gesamtsieger wurde der Slowene Tadej Pogačar (UAE Team Emirates-XRG). Mit seinem 5. Titel schloss er zu den bisher vier Rekordsiegern auf, denen dies zuvor gelungen war.
Deutschland Tour
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die 40. Deutschland Tour (inkl. Vorgängerveranstaltungen) startete am 19. August in Bad Orb und umfasste einen Prolog sowie vier reguläre Etappen. Sie endete nach insgesamt 742 zurückgelegten Kilometern am 23. August in Heilbronn. Gesamtsieger wurde der Mexikaner Isaac Del Toro (UAE Team Emirates-XRG).
Vuelta a España
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die 81. Vuelta a España (Spanienrundfahrt) fand vom 22. August bis zum 13. September hauptsächlich in Spanien statt, begann aber in Monaco und führte auch durch Frankreich und Andorra. Die Rundfahrt endete nach 21 Etappen und insgesamt 3311 Kilometern in der spanischen Hauptstadt Madrid. Gesamtsieger wurde der Spanier Enric Mas (Movistar Team). Der Österreicher Felix Gall fuhr auf den dritten Platz der Gesamtwertung.
Rudern
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weltmeisterschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vom 24. bis 30. August wurden die 54. Ruder-Weltmeisterschaften auf der Regattastrecke Bosbaan in Amstelveen, nahe der niederländischen Hauptstadt Amsterdam, ausgetragen. Insgesamt gab es 23 Entscheidungen. Im Medaillenspiegel lagen die Niederlande mit 4 Gold-, 3 Silber- und 3 Bronzemedaillen vorne. Es folgten Deutschland (3-2-0) und die Vereinigten Staaten (3-0-6). Die Schweizer Teilnehmer erreichten mit 2 Bronzemedaillen den 19. Platz. Im Männer-Einer konnte der Deutsche Oliver Zeidler seinen vierten WM-Titel gewinnen.
Rugby
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Rugby League
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Rugby Union
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 5. Februar bis 14. März: Bei den Six Nations 2026 konnte der Titelverteidiger Frankreich das Turnier erneut für sich entscheiden.
Siebener-Rugby
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Schach
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weltmeisterschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Vom 28. März bis zum 16. April wurde beim Kandidatenturnier in Pegia aus acht Teilnehmern mit dem Usbeken Javohir Sindarov der Herausforderer des Titelverteidigers bestimmt.
- Vom 25. November bis zum 15. Dezember soll in Genf die Schachweltmeisterschaft als Zweikampf zwischen dem indischen Titelverteidiger D. Gukesh und Javohir Sindarov, dem Sieger des Kandidatenturniers, ausgetragen werden.
Weltmeisterschaft der Frauen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Vom 28. März bis zum 16. April wurde beim Frauen-Kandidatenturnier in Pegia, das parallel zum offenen Turnier stattfand, aus acht Teilnehmerinnem mit der Inderin R. Vaishali die Herausforderin der Titelverteidigerin bestimmt.
- Die Frauen-Schachweltmeisterschaft soll zwischen der chinesischen Titelverteidigerin Ju Wenjun und R. Vaishali, der Siegerin des Kandidatenturniers, als Zweikampf ausgetragen werden, ist aber noch nicht terminiert.
Schwimmsport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Europameisterschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die 38. Schwimmeuropameisterschaften wurden vom 31. Juli bis zum 16. August in der französischen Hauptstadt Paris ausgetragen. Insgesamt wurden 80 Entscheidungen (darunter erstmals vier Wettbewerbe im Paraschwimmen) im Becken-, Freiwasser- und Synchronschwimmen sowie im Wasserspringen ausgetragen. Erfolgreichste Nation wurde Großbritannien mit 14 Gold-, 4 Silber- und 8 Bronzemedaillen vor Italien (13-15-15) und den Neutralen Athleten B (10-9-13; russische Athleten unter neutraler Flagge). Die Teilnehmenden aus Deutschland belegten den 4. Platz (9-11-12). Die Schweiz errang eine Silber- und eine Bronzemedaille, womit der 19. Platz im Medaillenspiegel verbunden war. Österreich erreichte mit einer Bronzemedaille den geteilten Platz 23. Aus dem deutschsprachigen Raum waren Florian Wellbrock mit dreimal Gold im Freiwasser und Johannes Liebmann mit zweimal Gold, darunter über 1500 m Freistil in neuer Weltrekordzeit von 14:26,79 Minuten, besonders erfolgreich.
Skispringen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weltcup
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vierschanzentournee
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vom 28. Dezember 2025 bis zum 6. Januar 2026 fand die 74. Vierschanzentournee statt. Der Slowene und Gesamtweltcupführende Domen Prevc gewann zehn Jahre nach dem Erfolg seines Bruders Peter erstmals die Vierschanzentournee, nachdem er bei den beiden ersten Springen siegreich war und dann zweimal Zweiter wurde. Der Österreicher Jan Hörl wurde wie im Vorjahr Zweiter der Gesamtwertung, sein Landsmann Stephan Embacher Dritter.
Tennis
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Grand-Slam-Turniere
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Australian Open
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die 114. Australian Open fanden vom 18. Januar bis zum 1. Februar im australischen Melbourne statt. Sieger im Einzel wurden der Spanier und aktuelle Weltranglistenerste Carlos Alcaraz (7. Grand-Slam-Titel) bei den Herren und die für Kasachstan antretende Jelena Rybakina (2. Grand-Slam-Titel) bei den Damen. Im Herrendoppel gewannen Christian Harrison und Neal Skupski sowie im Damendoppel Elise Mertens und Zhang Shuai. Im Mixed verteidigten Olivia Gadecki und John Peers ihren Vorjahrestitel. Mit seinem Sieg im Herren-Finale wurde der 22-jährige Carlos Alcaraz der bisher jüngste Spieler, der alle vier Grand-Slam-Turniere mindestens einmal gewinnen konnte, und verhinderte den historischen 25. Grand-Slam-Sieg seines Gegners Novak Đoković. Im Halbfinale hatte sich Alcaraz auch gegen den Deutschen Alexander Zverev durchgesetzt.
French Open
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die 125. French Open fanden vom 24. Mai bis 7. Juni in der französischen Hauptstadt Paris statt. Sieger im Einzel wurden der Deutsche Alexander Zverev (1. Grand-Slam-Titel) bei den Herren und die Russin Mirra Andrejewa (1. Grand-Slam-Titel) bei den Damen. Im Herrendoppel verteidigten Marcel Granollers und Horacio Zeballos sowie im Mixed Sara Errani und Andrea Vavassori jeweils ihren Vorjahrestitel. Im Damendoppel konnten sich Kateřina Siniaková und Taylor Townsend durchsetzen.
Wimbledon
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die 139. Wimbledon Championships fanden vom 29. Juni bis zum 12. Juli in der britischen Hauptstadt London statt. Sieger im Herreneinzel wurde der Italiener und Titelverteidiger Jannik Sinner (5. Grand-Slam-Titel), der sich im Finale gegen Alexander Zverev durchsetzte. Im Dameneinzel siegte die Tschechin Linda Nosková (1. Grand-Slam-Titel). Im Herrendoppel gewannen Harri Heliövaara und Henry Patten, im Damendoppel Guo Hanyu und Kristina Mladenovic sowie im Mixed Marcelo Arévalo und Jeļena Ostapenko.
US Open
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die 146. US Open fanden vom 31. August bis zum 13. September im US-amerikanischen New York statt. Sieger im Einzel wurden der Deutsche Alexander Zverev (2. Grand-Slam-Titel) bei den Herren und die für Kasachstan antretende Jelena Rybakina (3. Grand-Slam-Titel) bei den Damen. Im Herrendoppel gewannen Christian Harrison und Neal Skupski, im Damendoppel Kateřina Siniaková und Taylor Townsend sowie im Mixed Karolína Muchová und Jakub Menšík.
Tour Finals
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]ATP Tour
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]WTA Tour
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Volleyball
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Europameisterschaft der Frauen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die 34. Volleyball-Europameisterschaft fand vom 21. August bis zum 6. September in Aserbaidschan, Schweden, Tschechien und der Türkei statt. Insgesamt nahmen 24 Mannschaften am Turnier teil. Beim Finale im Sinan Erdem Dome in Istanbul setzte sich Mitgastgeber und Titelverteidiger Türkei mit 3:2 gegen Italien durch. Deutschland schied im Viertelfinale gegen das türkische Team aus, Österreich bereits nach der Gruppenphase.
Europameisterschaft der Männer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die 34. Volleyball-Europameisterschaft findet vom 9. bis zum 26. September in Bulgarien, Finnland, Italien und Rumänien statt. Insgesamt nehmen 24 Mannschaften an diesem Turnier teil.
Winter-Paralympics
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 6. März: Die XIV. Winter-Paralympics in Mailand und Cortina d’Ampezzo (Italien) wurden in der Arena von Verona eröffnet. Es nahmen 611 Sportlerinnen und Sportler aus 55 Nationen teil, die in 79 Wettbewerben in 6 Sportarten an den Start gingen. Die Eröffnungsfeier wurde von zehn Ländern aus Protest gegen die Teilnahme russischer und belarussischer Athleten unter ihren Nationalflaggen boykottiert.
- 15. März: Schlussfeier der Paralympics im Olympischen Eisstadion Cortino. Erfolgreichste Nation wurde China mit 15 Gold-, 13 Silber- und 16 Bronzemedaillen vor den Vereinigten Staaten (13-5-6) und Russland (8-1-3). Die Teilnehmenden aus Österreich belegten den 5. Platz (7-2-4). Deutschland schloss mit 17 Medaillen ab, davon aber nur 2 Goldmedaillen (2-6-9), und lag damit im Medaillenspiegel mit Platz 11 zum ersten Mal seit der Wiedervereinigung außerhalb der Top 10. Die Schweiz erreichte Platz 14 (2-2-2).
Gestorben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Colin McDonald, englischer Fußballtorhüter (* 1930)
- 2. Januar: Horst Witzler, deutscher Fußballtrainer (* 1932)
- 2. Januar: Robert Wolski, polnischer Leichtathlet (* 1982)
- 3. Januar: Nam Sing Thapa, nepalesischer Boxer (* 1946)
- 3. Januar: Dimitar Penew, bulgarischer Fußballspieler und -trainer (* 1945)
- 4. Januar: Ulrich Göhner, deutscher Sportwissenschaftler (* 1939)
- 5. Januar: Bonifacio Ávila, kolumbianischer Boxer (* 1950)
- 5. Januar: Miklós Dudás, ungarischer Kanute (* 1991)
- 5. Januar: Bob Pulford, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer (* 1936)
- 5. Januar: Mike Wilson, britisch-italienischer Rennfahrer und Kart-Konstrukteur (* 1959)
- 6. Januar: Dagobert Cahannes, Schweizer Sportreporter und Stadionsprecher (* 1950)
- 6. Januar: Anatolyj Ewtuschenko, sowjetisch-russischer Handballspieler und -trainer (* 1934)
- 6. Januar: Suresh Kalmadi, indischer Sportfunktionär (* 1944)
- 7. Januar: Ludwig Bornschlegl, deutscher Rollstuhlsportler (* 1947)
- 7. Januar: Martin Chivers, englischer Fußballspieler (* 1945)
- 7. Januar: Ángel Coerezza, argentinischer Fußballschiedsrichter (* 1933)
- 7. Januar: Glenn Hall, kanadischer Eishockeytorhüter (* 1931)
- 7. Januar: Sidney de Jong, niederländischer Baseballspieler (* 1979)
- 7. Januar: Jervis Percy, britischer Moderner Fünfkämpfer (* 1928)
- 7. Januar: Billy Truax, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1943)
- 8. Januar: Siegfried Radandt, deutscher Bobfahrer und Ruderer (* 1935)
- 8. Januar: Uljana Semjonova, lettische Basketballspielerin (* 1952)
- 8. Januar: Modschtaba Tarschis, iranischer Fußballspieler (* 1978)
- 8. Januar: Wim Van Belleghem, belgischer Ruderer (* 1963)
- 9. Januar: Hans Herrmann, deutscher Automobilrennfahrer (* 1928)
- 9. Januar: Philip Long, US-amerikanischer Schwimmer (* 1948)
- 10. Januar: Sergei Galkow, russischer Kanute und Kanusportfunktionär (* 1965)
- 10. Januar: Jim Hartung, US-amerikanischer Kunstturner (* 1960)
- 10. Januar: Devinder Singh, indischer Hockeyspieler (* 1952)
- 11. Januar: Ueli Kestenholz, Schweizer Snowboarder und Extremsportler (* 1975)
- 11. Januar: Mucharbi Kirschinow, sowjetischer Gewichtheber (* 1949)
- 11. Januar: Thierry Steimetz, französischer Fußballspieler und -trainer (* 1983)
- 12. Januar: Barbara Eustachiewicz, polnische Kunstturnerin (* 1938)
- 12. Januar: Eddie McCreadie, schottischer Fußballspieler und -trainer (* 1940)
- 14. Januar: Ernestine Weaver, kanadische Turnerin (* 1938)
- 15. Januar: Anouschka Bernhard, deutsche Fußballspielerin und -trainerin (* 1970)
- 15. Januar: Kim Min-jae, südkoreanischer Baseballspieler (* 1973)
- 15. Januar: Edgar Salvé, belgischer Leichtathlet (* 1946)
- 16. Januar: Grant Batty, neuseeländischer Union-Rugby-Spieler (* 1951)
- 17. Januar: Monique Frères, belgische Kunstturnerin (* 1957)
- 17. Januar: Phil Goyette, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer (* 1933)
- 19. Januar: Gert Jüsgen, deutscher Fußballtorhüter (* 1941)
- 19. Januar: Luciano Zardi, italienischer Gewichtheber (* 1930)
- 20. Januar: Håkan Bengtsson, schwedischer Schwimmer (* 1942)
- 20. Januar: Eugen Botez, rumänischer Kanute (* 1948)
- 20. Januar: Phil Boudreault, kanadischer Boxer (* 1976)
- 20. Januar: Ronald Joseph, US-amerikanischer Eiskunstläufer (* 1944)
- 20. Januar: Lucien Muller, französischer Fußballspieler und -trainer (* 1934)
- 20. Januar: Tommy Wright, englischer Fußballspieler (* 1944)
- 21. Januar: Freddy Ehrström, finnischer Segler und Sportfunktionär (* 1925)
- 21. Januar: Colette Flesch, luxemburgische Fechterin und Politikerin (* 1937)
- 21. Januar: Kevin Lamar Johnson, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 2026)
- 22. Januar: Wanda Fukała, polnische Fechterin (* 1935)
- 22. Januar: Ðani Kovač, jugoslawischer Leichtathlet (* 1939)
- 22. Januar: Marcel Loncle, französischer Fußballspieler (* 1936)
- 22. Januar: Niels Tune Hansen, dänischer Fußballspieler (* 1953)
- 22. Januar: Dino Turcato, italienischer Gewichtheber und Gewichthebertrainer (* 1946)
- 22. Januar: Hilton Woods, Schwimmer von den Niederländischen Antillen (* 1968)
- 23. Januar: Giancarlo Cella, italienischer Fußballspieler und -trainer (* 1940)
- 23. Januar: Heinrich Händlhuber, österreichischer Leichtathlet (* 1947)
- 23. Januar: Ota Zaremba, tschechoslowakischer Gewichtheber (* 1957)
- 24. Januar: Sefer Baygın, türkischer Ringer und Ringertrainer (* 1942)
- 24. Januar: Robyn Thorn, australische Schwimmerin (* 1945)
- 26. Januar: John Dwyer, australischer Hockeyspieler (* 1928)
- 26. Januar: Tan Yee Khan, malaysischer Badmintonspieler (* 1940)
- 27. Januar: Brad Branson, US-amerikanisch-spanischer Basketballspieler (* 1958)
- 27. Januar: Klaus Hartenstein, deutscher Fußballtorhüter (* 1930)
- 27. Januar: Günter Kilian, deutscher Wasserballtorhüter (* 1950)
- 27. Januar: Fernando Mamede, portugiesischer Leichtathlet (* 1951)
- 27. Januar: Eugen Strigel, deutscher Fußballschiedsrichter (* 1949)
- 28. Januar: Cezary Jędrzycki, polnischer Ruderer (* 1969)
- 28. Januar: Kwok Yau, taiwanischer Fußballspieler (* 1927)
- 28. Januar: Franco Menichelli, italienischer Kunstturner (* 1941)
- 29. Januar: Jacques Collignon, französischer Schwimmer (* 1936)
- 29. Januar: Sentoryū Henri, amerikanisch-japanischer Mixed-Martial-Arts-Sportler und Sumōringer (* 1969)
- 30. Januar: David Triesman, britischer Politiker und Sportfunktionär (* 1943)
- 31. Januar: Nataša Bokal, slowenische Skirennläuferin (* 1967)
- 31. Januar: Spiro Debarski, bulgarischer Fußballspieler und -trainer (* 1933)
- 31. Januar: Fathi Kamel Marzouq, kuwaitischer Fußballspieler (* 1955)
- Januar: Mladen Bartolović, bosnischer Fußballspieler und -trainer (* 1977)
- Januar: Faruk Kulenović, kroatischer Basketballtrainer (* 1952)
- Januar: Erzsébet Palatinus, jugoslawische Tischtennisspielerin (* 1959)
- Januar: Jean de Dieu Razafimahatratra, madagassischer Judoka und Judotrainer (* 1947)
- Januar: Seppo Reijonen, finnisch-schwedischer Skispringer und Skisprungtrainer (* 1944)
- Januar: Hernán Rodríguez, chilenischer Fußballspieler (* 1933)
Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Februar: Ferdinand Rohde, deutscher Fußballspieler (* 1957)
- 2. Februar: Józef Gąsienica Sobczak, polnischer Skilangläufer und Biathlet (* 1934)
- 2. Februar: Marian Kasprzyk, polnischer Boxer (* 1939)
- 2. Februar: Peter Phillips, australischer Gewichtheber und Leichtathlet (* 1942)
- 4. Februar: Bjørn Lofterød, norwegischer Segler (* 1949)
- 4. Februar: Lloyd Monsen, US-amerikanischer Fußballspieler (* 1931)
- 4. Februar: John Virgo, englischer Snookerspieler (* 1946)
- 5. Februar: Valéria Krámerné Agócs, ungarische Handballspielerin (* 1955)
- 6. Februar: Alfredo Bourdillón, argentinischer Schwimmer (* 1943)
- 6. Februar: Sonny Jurgensen, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1934)
- 6. Februar: Bruno Parma, slowenischer Schachspieler (* 1941)
- 7. Februar: Stasys Baranauskas, litauischer Fußballspieler und -trainer (* 1962)
- 7. Februar: Dave Ellis, kanadischer Leichtathlet (* 1937)
- 7. Februar: Hubert Ilg, deutscher Sportpsychologe (* 1935)
- 8. Februar: Eddy Antoine, haitianischer Fußballspieler (* 1949)
- 9. Februar: Frans Verhaegen, belgischer Radrennfahrer (* 1948)
- 10. Februar: Candemir Berkman, türkischer Fußballspieler, -trainer und -funktionär (* 1934)
- 10. Februar: Eve Maurer, estnische Schwimmerin (* 1936)
- 10. Februar: José Luis Russo, uruguayischer Fußballspieler (* 1958)
- 10. Februar: Serge Stresser, französischer Gewichtheber (* 1953)
- 11. Februar: Jiří Ehrenberger, tschechischer Eishockeytrainer (* 1955)
- 11. Februar: Peter Meyer, deutscher Fußballspieler (* 1940)
- 12. Februar: Manfred Bomke, deutscher Fußballtorhüter (* 1940)
- 12. Februar: Liane Engeman, niederländische Automobilrennfahrerin (* 1944)
- 12. Februar: Geraldine Fenton, kanadische Eiskunstläuferin und Eiskunstlauftrainerin (* 1935)
- 13. Februar: Jörg Albracht, deutscher Fußballtorhüter (* 1963)
- 13. Februar: Alexander Filippow, russisch-sowjetischer Eishockeyspieler (* 1951)
- 13. Februar: Tatjana Ječmenica, serbische Tennisspielerin (* 1978)
- 13. Februar: Frans Van Vlierberghe, belgischer Radrennfahrer (* 1954)
- 14. Februar: Erwin Braun, deutscher Fußballspieler (* 1949)
- 14. Februar: Dieter Tauscher, deutscher Fußballspieler (* 1938)
- 14. Februar: Bernd Vogtmann, deutscher Fußballspieler (* 1949)
- 15. Februar: Bruno Cipolla, italienischer Ruderer (* 1952)
- 15. Februar: Melitón Sánchez Rivas, panamaischer Sportfunktionär (* 1934)
- 15. Februar: Goran Sukno, jugoslawischer Wasserballspieler (* 1959)
- 15. Februar: Peter Williamson, englischer Snookerschiedsrichter (* 1948)
- 16. Februar: Bo Lamar, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1951)
- 18. Februar: Roy Ellam, englischer Fußballspieler (* 1943)
- 18. Februar: Sepp Piontek, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1940)
- 18. Februar: Jan Timman, niederländischer Schachspieler (* 1951)
- 18. Februar: Reinhold Wosab, deutscher Fußballspieler (* 1938)
- 20. Februar: Roger Bofferding, luxemburgischer Leichtathlet (* 1934)
- 20. Februar: Bill Mazeroski, US-amerikanischer Baseballspieler (* 1936)
- 20. Februar: Hans-Georg Reimann, deutscher Leichtathlet (* 1941)
- 21. Februar: Kara Braxton, US-amerikanische Basketballspielerin (* 1983)
- 21. Februar: Rondale Moore, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 2000)
- 21. Februar: Alessandro Pesenti-Rossi, italienischer Automobilrennfahrer (* 1942)
- 21. Februar: Sindhu Pulsirivong, thailändischer Billardfunktionär (* 1936)
- 21. Februar: Adam Sandurski, polnischer Ringer (* 1953)
- 24. Februar: Jim Donnelly, schottischer Snookerspieler und Billardtrainer (* 1946)
- 25. Februar: Jeff Galloway, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1945)
- 25. Februar: Horst Schnoor, deutscher Fußballtorhüter (* 1934)
- 26. Februar: Giampiero Branduardi, italienischer Eishockeyspieler (* 1936)
- 27. Februar: Sandro Munari, italienischer Rallyefahrer (* 1940)
- 28. Februar: Roberto Castrillo, kubanischer Sportschütze (* 1941)
- Februar: Crispín Quispe, bolivianischer Leichtathlet (* 1946)
März
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. März: Rino Marchesi, italienischer Fußballspieler und -trainer (* 1937)
- 2. März: José Luis Álvarez, chilenischer Fußballspieler (* 1960)
- 3. März: Danièle Coulon, französische Turnerin (* 1947)
- 3. März: Tim Gerresheim, deutscher Fechter (* 1939)
- 3. März: Gabriele Vianello, italienischer Basketballspieler (* 1938)
- 4. März: Janusz Cegliński, polnischer Basketballspieler (* 1949)
- 4. März: Lou Holtz, US-amerikanischer American-Football-Trainer (* 1937)
- 4. März: Georg Koch, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1972)
- 4. März: Ari Salin, finnischer Leichtathlet (* 1947)
- 4. März: William Thoresson, schwedischer Turner (* 1932)
- 5. März: András Katona, ungarischer Wasserballspieler (* 1938)
- 5. März: Nicole Woysch, deutsche Triathletin (* 1976)
- 6. März: Rolf Birkhölzer, deutscher Fußballspieler (* 1949)
- 6. März: André Kabile, französischer Fußballspieler (* 1938)
- 7. März: Nicolò Ciancio, australischer Gewichtheber (* 1947)
- 7. März: Samir Karabašić, bosnischer Kanute (* 1966)
- 7. März: Heinz Keller, Schweizer Sportfunktionär und -pädagoge (* 1942)
- 7. März: Karl-Heinz Königsberger, österreichischer Fußballspieler (* 1967)
- 7. März: Troy Murray, kanadischer Eishockeyspieler (* 1962)
- 9. März: Claus Beissner, deutscher Leichtathlet und Sportreporter (* 1935)
- 9. März: Engin Fırat, deutsch-türkischer Fußballtrainer (* 1970)
- 9. März: Rauno Lehtiö, finnischer Eishockeyspieler (* 1942)
- 9. März: Mauricio Nanni, uruguayischer Fußballspieler (* 1979)
- 10. März: Orhan Kaynak, türkischer Fußballspieler und -trainer (* 1970)
- 10. März: Werner Löw, deutscher Radrennfahrer (* 1935)
- 11. März: Ron Delany, irischer Leichtathlet (* 1935)
- 11. März: Jan Holmlund, schwedischer Skispringer (* 1957)
- 12. März: Jochen Bachfeld, deutscher Boxer (* 1952)
- 13. März: Amy Carr, englische Fußballtorhüterin (* 1991)
- 14. März: Henry Nwosu, nigerianischer Fußballspieler und -trainer (* 1963)
- 14. März: Baran Alp Vardar, türkischer Fußballspieler (* 2005)
- 15. März: Ken Cole, australischer Basketballspieler und -trainer (* 1943)
- 15. März: Jim Fleeting, schottischer Fußballspieler und -trainer (* 1955)
- 15. März: Paul Guest, australischer Ruderer (* 1939)
- 16. März: Bob Tullius, US-amerikanischer Automobilrennfahrer und Rennstallbesitzer (* 1930)
- 18. März: Józef Beker, polnischer Radrennfahrer (* 1937)
- 18. März: Martin Pfanzelt, deutscher Fußballspieler (* 1931)
- 19. März: Werner Duregger, österreichischer Poolbillardspieler (* 1971)
- 20. März: Linas Banys, litauischer Biathlet (* 1998)
- 20. März: Marcos Conigliaro, argentinischer Fußballspieler (* 1942)
- 20. März: Bernard Luttikhuizen, niederländischer Ruderer (* 1947)
- 22. März: Marquinhos, brasilianischer Basketballspieler (* 1952)
- 23. März: Çetin Güler, türkischer Fußballspieler und -trainer (* 1940)
- 24. März: Makarios Djan, ghanaischer Leichtathlet (* 1955)
- 24. März: Carlo Russolillo, italienischer Boxer (* 1957)
- 24. März: Imre Taveter, estnischer Regattasegler (* 1967)
- 25. März: Wilson Bombarda, brasilianischer Basketballspieler (* 1930)
- 25. März: József Varró, ungarischer Spring- und Vielseitigkeitsreiter (* 1944)
- 26. März: Rosa Salichowa, sowjetische Volleyballspielerin (* 1941)
- 26. März: Giuseppe Savoldi, italienischer Fußballspieler und -trainer (* 1947)
- 27. März: Mary Rand, britische Leichtathletin (* 1940)
- 29. März: Kim Buchanzow, sowjetischer Leichtathlet (* 1931)
- 29. März: Joël Henry, französischer Fußballspieler (* 1962)
- 29. März: Jay Robinson, US-amerikanischer Ringer (* 1946)
- 29. März: Karsten Wettberg, deutscher Fußballtrainer und -funktionär (* 1941)
- 30. März: Heinz Nickel, deutscher Fußballschiedsrichter (* 1941)
- 31. März: Eduard Kokscharow, russischer Handballspieler und -trainer (* 1975)
- 31. März: Borislaw Michajlow, bulgarischer Fußballtorhüter und -funktionär (* 1963)
- März: Zlatko Šimenc, jugoslawischer Wasserballspieler (* 1938)
- März: Andrei Socaci, rumänischer Gewichtheber (* 1966)
April
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. April: Hans-Jürgen Kreische, deutscher Fußballspieler (* 1947)
- 2. April: Oleh Awdjejew, ukrainischer Rennrodler (* 1973)
- 3. April: Leo Wadle, deutscher Fußballspieler (* 1935)
- 3. April: Colin Wilson, trinidadischer Radrennfahrer (* 1981)
- 5. April: Adán Godoy, chilenischer Fußballtorhüter (* 1936)
- 5. April: Marianne Nachmann, deutsche Rennrodlerin (* 1931)
- 5. April: Craig Reedie, schottischer Badmintonspieler und Sportfunktionär (* 1941)
- 5. April: Eberhard Riedel, deutscher Skirennläufer (* 1938)
- 5. April: Efraín Santander, chilenischer Fußballtorhüter (* 1941)
- 6. April: Nancy Garapick, kanadische Schwimmerin (* 1961)
- 7. April: Mircea Lucescu, rumänischer Fußballspieler und -trainer (* 1945)
- 7. April: Adolf Scherwitzl, österreichischer Biathlet sowie Biathlontrainer und -funktionär (* 1938)
- 8. April: Srećko Bogdan, kroatischer Fußballspieler und -trainer (* 1957)
- 8. April: Imrich Bugár, tschechoslowakischer Leichtathlet (* 1955)
- 8. April: Duško Vujošević, montenegrinischer Basketballtrainer (* 1959)
- 10. April: Theresa Claesson, schwedische Handballspielerin und -trainerin (* 1971)
- 10. April: Csaba Kuzma, ungarischer Boxer (* 1954)
- 10. April: Jacek Magiera, polnischer Fußballspieler und -trainer (* 1977)
- 11. April: Reiner Wirsching, deutscher Fußballspieler (* 1963)
- 11. April: Klaus Zöll, deutscher Handballspieler, -trainer und -funktionär (* 1944)
- 12. April: Ursula Donath, deutsche Leichtathletin (* 1931)
- 12. April: Dominic Frimpong, ghanaischer Fußballspieler (* 2005)
- 12. April: Alonso López, kolumbianischer Fußballspieler (* 1956)
- 12. April: Edgardo Roque, philippinischer Basketballspieler (* 1938)
- 13. April: Hans-Jürgen Becher, deutscher Fußballspieler (* 1941)
- 13. April: Heinrich Heß, deutscher Sportmediziner (* 1932)
- 13. April: Henry Newton, englischer Fußballspieler (* 1944)
- 13. April: Billy Knight, britischer Tennisspieler (* 1935)
- 13. April: Roger Prinzen, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1969)
- 13. April: Ljudmila Schewzowa, sowjetische Leichtathletin und Leichtathletiktrainerin (* 1934)
- 14. April: Stephen Clark, US-amerikanischer Schwimmer (* 1943)
- 14. April: Jean-Pierre Escalettes, französischer Fußballfunktionär (* 1935)
- 14. April: John Fitzgerald, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1948)
- 14. April: Vicente Lucas, portugiesischer Fußballspieler (* 1935)
- 14. April: Raymond Riotte, französischer Radrennfahrer (* 1940)
- 14. April: Francisco Sanjosé, spanischer Fußballspieler (* 1952)
- 14. April: Wolfgang Zuckschwerdt, deutscher Judoka, Sumōtrainer und Sportfunktionär (* 1949)
- 15. April: José Santamaría, uruguayisch-spanischer Fußballspieler und -trainer (* 1929)
- 16. April: Miguel Canto, mexikanischer Boxer (* 1948)
- 16. April: Kazuo Imanishi, japanischer Fußballspieler, -trainer und -funktionär (* 1941)
- 16. April: Alexander Manninger, österreichischer Fußballspieler (* 1977)
- 16. April: N. Ramachandran, indischer Sportfunktionär (* 1948 od. 1949)
- 17. April: Günter Hallas, deutscher Leichtathlet (* 1942)
- 17. April: Oscar Schmidt, deutsch-brasilianischer Basketballspieler (* 1958)
- 18. April: József Marosi, ungarischer Fechter (* 1934)
- 19. April: Manfred Brunner, deutscher Fußballspieler (* 1944)
- 19. April: Primo Franchini, italienischer Radrennfahrer (* 1941)
- 19. April: Aljaksej Lelin, belarussischer Leichtathlet (* 1977)
- 20. April: Florian Schneeberger, österreichischer Segler (* 1971)
- 21. April: Anthony Chivers, britischer Sportschütze (* 1936)
- 21. April: Norm Higgins, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1936)
- 21. April: Dietmar Junker, deutscher Sportwissenschaftler, Radsporttrainer und -funktionär (* 1942)
- 21. April: Dieter Stöckel, deutscher Tischtennisspieler (* 1945)
- 22. April: Manfred Kreuz, deutscher Fußballspieler (* 1936)
- 22. April: Elmar Wienecke, deutscher Fußballtrainer und Sportwissenschaftler (* 1960)
- 23. April: Gerlinde Anderle, österreichische Leichtathletin (* 1941)
- 24. April: Erich Arndt, deutscher Tischtennisspieler (* 1938)
- 24. April: Michael Eneramo, nigerianischer Fußballspieler (* 1985)
- 24. April: Gordon Ingate, australischer Regattasegler (* 1926)
- 24. April: Cristian Muñoz, kolumbianischer Radrennfahrer (* 1996)
- 24. April: Rudolf Pljukfelder, sowjetischer Gewichtheber (* 1928)
- 25. April: Gérard Biguet, französischer Fußballschiedsrichter (* 1946)
- 26. April: Tom Gayford, kanadischer Spring- und Vielseitigkeitsreiter (* 1928)
- 26. April: Guy Leleu, französischer Radrennfahrer (* 1950)
- 26. April: Brian Wilkinson, australischer Schwimmer (* 1938)
- 27. April: Jacques Cornu, Schweizer Motorradrennfahrer (* 1953)
- 28. April: Petra Ruhrmann, deutsche Eiskunstläuferin und Eiskunstlauftrainerin (* 1950)
- 29. April: Savino Rebek, italienischer Ruderer (* 1940)
- 29. April: Robyn Woodhouse, australische Leichtathletin (* 1943)
- 30. April: Abdollah Movahed, iranischer Ringer (* 1940)
- April: Rolf Engel, deutscher Fußballspieler (* 1935)
- April: Rafael Tolosa, kolumbianischer Radrennfahrer (* 1958)
Mai
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Mai: Péter Bikár, ungarischer Eishockeyspieler (* 1945)
- 1. Mai: Jewgeni Dulejew, sowjetischer Ruderer (* 1956)
- 1. Mai: Rolf Hüfner, deutscher Fußballspieler (* 1926)
- 1. Mai: Klaus-Peter Weinhold, deutscher Volleyballspieler (* 1953)
- 1. Mai: Alessandro Zanardi, italienischer Automobil- und Radrennfahrer (* 1966)
- 2. Mai: Roque Avallay, argentinischer Fußballspieler (* 1945)
- 4. Mai: Herbert W. Hofmann, deutscher Sportfunktionär (* 1934)
- 4. Mai: Kazuhiro Ninomiya, japanischer Judoka (* 1946)
- 4. Mai: Hernando da Silva Ramos, französisch-brasilianischer Autorennfahrer (* 1925)
- 4. Mai: Eladio Zárate, paraguayischer Fußballspieler (* 1942)
- 5. Mai: José Ortiz, puerto-ricanischer Basketballspieler (* 1963)
- 5. Mai: Oscar Quiñones Carrillo, peruanischer Schachspieler und -lehrer (* 1941)
- 6. Mai: Vladimir Cvetković, jugoslawischer Basketballspieler und Fußballfunktionär (* 1941)
- 6. Mai: László Fazekas, ungarischer Fußballspieler und -trainer (* 1947)
- 6. Mai: Russ Hodge, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1939)
- 6. Mai: Ronald Russell, Leichtathlet von den Amerikanischen Jungferninseln (* 1954)
- 7. Mai: Jaime Aparicio, kolumbianischer Leichtathlet (* 1929)
- 8. Mai: Agberto, brasilianischer Handballspieler (* 1972)
- 9. Mai: Craig Morton, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1943)
- 8. Mai: Harald Mothes, deutscher Fußballspieler (* 1956)
- 8. Mai: Karl-Heinz Ripkens, deutscher Fußballspieler (* 1937)
- 9. Mai: Kevin Ndjomo, kamerunischer Sportjournalist (* unbekannt)
- 9. Mai: Jochen Rücker, deutscher Fußballtorhüter und -trainer (* 1944)
- 11. Mai: Mal Anderson, australischer Tennisspieler (* 1935)
- 11. Mai: Dietmar Schott, deutscher Sportjournalist (* 1937)
- 12. Mai: Jason Collins, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1978)
- 12. Mai: Yebrgual Melese, äthiopische Leichtathletin (* 1990)
- 13. Mai: Fleury Di Nallo, französischer Fußballspieler (* 1943)
- 13. Mai: Hamad Kalkaba Malboum, kamerunischer Sportfunktionär (* 1950)
- 13. Mai: Peter Simpson, englischer Fußballspieler (* 1945)
- 14. Mai: Marin Andrei, rumänischer Fußballtorhüter (* 1940)
- 14. Mai: Helmut Behr, deutscher Fußballspieler (* 1952)
- 14. Mai: Raúl Castronovo, argentinischer Fußballspieler (* 1949)
- 14. Mai: Alfred Tatar, österreichischer Fußballspieler und -trainer (* 1963)
- 14. Mai: Teh Kew San, malaysischer Badmintonspieler (* 1935)
- 15. Mai: Peter Gerber, deutscher Leichtathlet (* 1936)
- 15. Mai: Egon Loy, deutscher Fußballspieler (* 1931)
- 17. Mai: Chanokchon Limpinphet, thailändischer Eishockeyspieler (* 1999)
- 17. Mai: Max Samper, französischer Fußballspieler und -trainer (* 1938)
- 17. Mai: Mike Smith, englischer Cricketspieler (* 1933)
- 17. Mai: Anton Švajlen, tschechoslowakischer Fußballtorhüter (* 1937)
- 18. Mai: Geovani Silva, brasilianischer Fußballspieler (* 1964)
- 19. Mai: Tore Berger, norwegischer Kanute (* 1944)
- 19. Mai: Wolfgang Steinmayr, österreichischer Radrennfahrer (* 1944)
- 20. Mai: Imre Géra, ungarischer Radrennfahrer (* 1947)
- 21. Mai: Kyle Busch, US-amerikanischer Autorennfahrer (* 1985)
- 22. Mai: Gerd vom Bruch, deutscher Fußballspieler und -trainer sowie Spielervermittler (* 1941)
- 22. Mai: Franco De Piccoli, italienischer Boxer (* 1937)
- 22. Mai: Rolf Harjes, deutscher Handballspieler und -trainer (* 1949)
- 22. Mai: Emanuel Raasch, deutscher Radrennfahrer (* 1955)
- 22. Mai: Alcides Sosa, paraguayischer Fußballspieler (* 1944)
- 23. Mai: Lino Carletto, italienischer Radrennfahrer (* 1943)
- 23. Mai: Linda Crutchfield, kanadische Skirennläuferin, Rennrodlerin und Wasserskiläuferin (* 1942)
- 23. Mai: Parviz Ghelichkhani, iranischer Fußballspieler (* 1944)
- 23. Mai: Tom Lund, norwegischer Fußballspieler und -trainer (* 1950)
- 24. Mai: Shyam Lal Meena, indischer Bogenschütze (* 1965)
- 24. Mai: Ján Plachetka, slowakischer Schachspieler (* 1945)
- 24. Mai: Kurt Werle, deutscher Fußballspieler (* 1939)
- 25. Mai: Paraskevas Antzas, griechischer Fußballspieler (* 1976)
- 26. Mai: Gaël da Silva, französischer Turner (* 1984)
- 26. Mai: Theo Diegelmann, deutscher Fußballtorhüter (* 1939)
- 26. Mai: Klaus Lehnertz, deutscher Leichtathlet und Sportwissenschaftler (* 1938)
- 27. Mai: Ants Jeret, estnischer Radrennfahrer (* 1938)
- 27. Mai: Karel Mokrý, tschechischer Schachspieler (* 1959)
- 27. Mai: Randhir Singh, indischer Sportschütze und -funktionär (* 1946)
- 28. Mai: Milan Kužela, tschechischer Eishockeyspieler und -trainer (* 1946)
- 28. Mai: Claude Lemieux, kanadisch-US-amerikanischer Eishockeyspieler (* 1965)
- 28. Mai: Jevgenijus Šuklinas, litauischer Kanute (* 1985)
- 29. Mai: Bryan Bergougnoux, französischer Fußballspieler (* 1983)
- 29. Mai: Hans-Ludwig Grüschow, deutscher Sportfunktionär (* 1935)
- 29. Mai: Rikard Gustafsson, schwedischer Motorradrennfahrer (* 1968)
- 29. Mai: Michel Stievenard, französischer Fußballspieler (* 1937)
- 30. Mai: Dennis Hull, kanadischer Eishockeyspieler (* 1944)
- 30. Mai: Dieter Meinel, deutscher Skilangläufer (* 1949)
- 31. Mai: Marcel Bergmann, deutscher Sportjournalist (* 1964)
- 14. Mai: Raúl Castronovo, argentinischer Fußballspieler (* 1949)
- Mai: Brandon Clarke, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1996)
- Mai: Honoré Traoré, burkinischer Sportfunktionär (* 1957)
Juni
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Juni: Rick Adelman, US-amerikanischer Basketballspieler und -trainer (* 1946)
- 1. Juni: Raúl Guerrón, ecuadorianischer Fußballspieler (* 1976)
- 1. Juni: Marios Oikonomou, griechischer Fußballspieler (* 1992)
- 2. Juni: Guts Ishimatsu, japanischer Boxer (* 1949)
- 3. Juni: Fergus Slattery, irischer Rugbyspieler (* 1949)
- 3. Juni: Bobby Tambling, englischer Fußballspieler und -trainer (* 1941)
- 4. Juni: Ned Jarrett, US-amerikanischer Autorennfahrer (* 1932)
- 4. Juni: Hans Jorritsma, niederländischer Hockeyspieler und -trainer (* 1949)
- 4. Juni: Leivinha, brasilianischer Fußballspieler (* 1949)
- 4. Juni: Gary Piantedosi, US-amerikanischer Ruderer (* 1954)
- 4. Juni: José Sanfilippo, argentinischer Fußballspieler (* 1935)
- 5. Juni: Cliff Fletcher, kanadischer Eishockeyfunktionär (* 1935)
- 5. Juni: Yrondu Musavu-King, gabunischer Fußballspieler (* 1992)
- 6. Juni: Ernie Cunliffe, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1937)
- 6. Juni: Edmund Czihak, deutscher Motorradrennfahrer (* 1944)
- 6. Juni: Andrew Morgan, britischer Skilangläufer (* 1934)
- 7. Juni: Stacey King, US-amerikanischer Basketballspieler, -trainer und -kommentator (* 1967)
- 7. Juni: Juan Andrés Larre, uruguayischer Fußballspieler (* 1967)
- 7. Juni: Ulrich Strunz, deutscher Triathlet (* 1943)
- 7. Juni: Werner Trzmiel, deutscher Leichtathlet (* 1942)
- 8. Juni: Yōhei Kōno, japanischer Sportfunktionär (* 1937)
- 8. Juni: Josip Milković, kroatischer Handballspieler und -trainer (* 1942)
- 9. Juni: Ciarán Ó Lionáird, irischer Leichtathlet (* 1988)
- 10. Juni: Dick Barbour, US-amerikanischer Autorennfahrer (* 1940)
- 10. Juni: Charlie Dalin, französischer Hochseesegler (* 1984)
- 10. Juni: Vladas Garastas, litauischer Basketballtrainer und -funktionär (* 1932)
- 10. Juni: Dieter Glemser, deutscher Autorennfahrer (* 1938)
- 11. Juni: Jan Brzeźny, polnischer Radrennfahrer (* 1951)
- 11. Juni: Tino Conti, italienischer Radrennfahrer (* 1945)
- 11. Juni: Kenny Jackett, walisischer Fußballspieler und -trainer (* 1962)
- 11. Juni: Hércules Brito Ruas, brasilianischer Fußballspieler (* 1939)
- 12. Juni: Paul Baron, deutscher Fußballspieler (* 1938)
- 12. Juni: Petr Uličný, tschechischer Fußballspieler und -trainer (* 1950)
- 15. Juni: Kyle Calder, kanadischer Eishockeyspieler (* 1979)
- 15. Juni: José Guzmán, peruanischer Basketballspieler (* 1937)
- 15. Juni: Jerry de Jong, surinamisch-niederländischer Fußballspieler (* 1964)
- 16. Juni: Jacky Haran, französischer Autorennfahrer (* 1943)
- 16. Juni: Peter Pilsl, österreichischer Sportfunktionär (* 1941)
- 16. Juni: Daniel Senet, französischer Gewichtheber (* 1953)
- 17. Juni: Teresė Nekrošaitė, litauische Leichtathletin (* 1961)
- 18. Juni: Igor Protti, italienischer Fußballspieler (* 1967)
- 19. Juni: Hans Buzek, österreichischer Fußballspieler (* 1938)
- 19. Juni: Guy Edwards, britischer Autorennfahrer (* 1942)
- 19. Juni: Haruhiro Yamashita, japanischer Kunstturner (* 1938)
- 21. Juni: Gerhard Happ, deutscher Fußballtrainer (* 1939)
- 21. Juni: Elmar Klodt, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1963)
- 21. Juni: Lothar Schünemann, deutscher Endurosportler (* 1938)
- 22. Juni: Wolfgang Behrendt, deutscher Boxer (* 1936)
- 22. Juni: Saïd Haddou, französischer Radrennfahrer (* 1982)
- 22. Juni: Villy Haugen, norwegischer Eisschnellläufer (* 1944)
- 22. Juni: Denisa Hurban Baránková, slowakische Bogenschützin (* 2001)
- 23. Juni: Heinz Erbstößer, deutscher Leichtathlet (* 1940)
- 25. Juni: Ahmet Çakıcı, deutscher Ringer (* 1963)
- 25. Juni: Jackie Gelling, kanadische Leichtathletin (* 1932)
- 26. Juni: Lawrence Akpokona, nigerianischer Fußballspieler und -trainer (* unbekannt)
- 26. Juni: Manfred Ritschel, deutscher Fußballspieler (* 1946)
- 28. Juni: Artur Dmitrijew, russischer Eiskunstläufer und Eiskunstlauftrainer (* 1968)
- 28. Juni: Wolfgang Paul, deutscher Fußballspieler (* 1940)
- 28. Juni: Manfred Vorderwülbecke, deutscher Sportjournalist (* 1940)
- 28. Juni: Hannelore Zober, deutsche Handballspielerin (* 1946)
- 29. Juni: Luis Gini, paraguayischer Fußballspieler (* 1935)
- 29. Juni: Les Mills, neuseeländischer Leichtathlet (* 1934)
- 29. Juni: Josef Přibyl, tschechischer Schachspieler und -trainer (* 1947)
- 30. Juni: Mahmoud Mollaghasemi, iranischer Ringer (* 1929)
- Juni: Yimvert Berroterán, venezolanischer Fußballspieler (* 2008)
- Juni: Javier García El Chocolate, mexikanischer Fußballspieler (* 1957)
- Juni: Boris Issatschenko, sowjetisch-belarussischer Bogenschütze und Sportfunktionär (* 1958)
Juli
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Juli: John Ripard, maltesischer Segler (* 1930)
- 2. Juli: Miroslav Pribanić, jugoslawischer Handballspieler (* 1946)
- 3. Juli: Sepp Biebl, deutscher Eisschnellläufer (* 1936)
- 3. Juli: Rainer Dörrzapf, deutscher Gewichtheber (* 1950)
- 3. Juli: Peter Higham, englischer Fußballspieler (* 1930)
- 4. Juli: Herbert Hopf, deutscher Leichtathlet und Sportpädagoge (* 1939)
- 4. Juli: Grzegorz Miętus, polnischer Skispringer (* 1993)
- 4. Juli: Adolf Seger, deutscher Ringer (* 1945)
- 5. Juli: Giovanni Fanello, italienischer Fußballspieler (* 1939)
- 5. Juli: Jiří Pták, tschechoslowakischer Ruderer (* 1946)
- 6. Juli: Carmelo Cedrún, spanischer Fußballtorhüter (* 1930)
- 6. Juli: Iivo Nei, estnischer Schachspieler (* 1931)
- 7. Juli: Dirk Baert, belgischer Radrennfahrer (* 1949)
- 7. Juli: Jindřich Mikulec, tschechoslowakischer Turner (* 1928)
- 7. Juli: Shapoor Zadran, afghanischer Cricketspieler (* 1987)
- 8. Juli: Gabriel Mureșan, rumänischer Fußballspieler (* 1982)
- 8. Juli: Ole Tom Nord, norwegischer Skispringer (* 1940)
- 9. Juli: Dino Bruni, italienischer Radrennfahrer (* 1932)
- 9. Juli: Dieter Fietz, deutscher Fußballspieler, -trainer und -funktionär (* 1942)
- 9. Juli: Bruce Mwape, sambischer Fußballtrainer (* 1959)
- 10. Juli: Roland Collombin, Schweizer Skirennfahrer (* 1951)
- 10. Juli: Zaza Pipia, georgischer Fußballschiedsrichterassistent (* 1984)
- 11. Juli: Ken Bates, englischer Fußballfunktionär (* 1931)
- 11. Juli: Hans Hansen, dänischer Fußballspieler (* 1944)
- 11. Juli: Mario Laubinger, deutscher Fußballspieler (* 1961)
- 11. Juli: Manú, portugiesischer Fußballspieler (* 1982)
- 11. Juli: Antonio Rattín, argentinischer Fußballspieler (* 1937)
- 11. Juli: Philipp Steinmayr, österreichischer Motorradrennfahrer (* 1993)
- 12. Juli: Josef Kompalla, polnisch-deutscher Eishockeyspieler und -schiedsrichter (* 1936)
- 12. Juli: Günther Kuntz, deutscher Fußballspieler (* 1938)
- 13. Juli: Anne Krohn, deutsche Volleyball- und Beachvolleyballspielerin (* 1983)
- 13. Juli: Manfred Manglitz, deutscher Fußballtorhüter (* 1940)
- 13. Juli: Manfred Puck, deutscher Badmintonspieler (* 1941)
- 14. Juli: Markus Beierle, deutscher Fußballspieler (* 1972)
- 14. Juli: Wolfgang Brase, deutscher Fußballspieler (* 1939)
- 14. Juli: Galina Kuklewa, russische Biathletin (* 1972)
- 14. Juli: José Legrá, kubanischer Boxer (* 1943)
- 15. Juli: Udo Brecht, deutscher Ruderer (* 1943)
- 15. Juli: Jaromír Liďák, tschechischer Skispringer (* unbekannt)
- 16. Juli: Isamu Sonoda, japanischer Judoka (* 1946)
- 17. Juli: Osvaldo Bagnoli, italienischer Fußballspieler und -trainer (* 1935)
- 17. Juli: Germain Berthé, malischer Fußballspieler (* 1993)
- 17. Juli: Garfield Sobers, barbadischer Cricketspieler (* 1936)
- 18. Juli: Manfred Maca, deutscher Ringer (* 1942)
- 18. Juli: Joachim Neubeck, deutscher Fußballspieler (* 1937)
- 19. Juli: Holger Brück, deutscher Fußballspieler (* 1947)
- 19. Juli: Scott Dureau, australischer Rugby-League-Spieler (* 1986)
- 19. Juli: Wladimir Kusnezow, sowjetischer Radrennfahrer (* 1945)
- 20. Juli: Kevin Keegan, englischer Fußballspieler und -trainer (* 1951)
- 20. Juli: Gerd Osenberg, deutscher Leichtathletiktrainer (* 1937)
- 21. Juli: Manfred Medler, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1944)
- 21. Juli: Olaf Tufte, norwegischer Ruderer (* 1976)
- 21. Juli: Erwin Vandendaele, belgischer Fußballspieler und -trainer (* 1945)
- 22. Juli: Michael Kuhn, österreichischer Sportjournalist (* 1937)
- 23. Juli: Helmut Kurz, deutscher Skispringer und Skisprungtrainer (* 1937)
- 22. Juli: Waldtraut Oertel, deutsche Wasserspringerin (* 1936)
- 23. Juli: Achito Vivas, kolumbianischer Fußballspieler (* 1934)
- 24. Juli: Kalilou Traoré, malischer Fußballspieler (* 1987)
- 27. Juli: Peter Hayduk, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1953)
- 28. Juli: Zlatko Žagmešter, jugoslawischer Handballspieler und -trainer (* 1943)
- 29. Juli: Hernando Tovar, kolumbianischer Fußballspieler (* 1938)
- 30. Juli: Iwan Jadeschka, sowjetischer Basketballspieler (* 1945)
- 30. Juli: Willy Mehlmann, deutscher Fußballtorhüter (* 1936)
- 31. Juli: Franco Baresi, italienischer Fußballspieler, -trainer und -funktionär (* 1960)
- 31. Juli: Alexei Murygin, russischer Eishockeytorhüter (* 1986)
- Juli: Jayden Adams, südafrikanischer Fußballspieler (* 2001)
- Juli: Rob Dieperink, niederländischer Fußballschiedsrichter (* 1988)
- Juli: Márton Flander, ungarischer Duathlet und Triathlet (* 1985)
- Juli: Pablo Garrido, mexikanischer Leichtathlet (* 1938)
- Juli: TJ Lanning, US-amerikanischer Skirennläufer (* 1984)
- Juli: Sasa Pipia, georgischer Fußballschiedsrichterassistent (* 1984)
August
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. August: Gonzalo Díaz Beitia, spanischer Fußballspieler (* 1936 od. 1937)
- 1. August: Ulla Flegel, österreichische Leichtathletin (* 1939)
- 1. August: Marijke Moser, Schweizer Leichtathletin (* 1946)
- 2. August: Paul Bradshaw, englischer Fußballspieler (* 1953)
- 2. August: Sepp Puschnig, österreichischer Eishockeyspieler (* 1946)
- 3. August: Jaroslav Kozák, slowakischer Badmintonspieler und -trainer (* 1943)
- 5. August: Zoltán Melis, ungarischer Ruderer (* 1947)
- 5. August: David Owori, ugandischer Fußballspieler (* 1998)
- 5. August: Raúl Paredes, mexikanischer Fußballspieler (* 1966)
- 5. August: Egon Rusch, österreichischer Boxer (* 1928)
- 6. August: Marion van Dorssen, niederländische Judoka (* 1968)
- 7. August: Jürgen Täuber, deutscher Fußballspieler (* 1955)
- 9. August: Livio Berruti, italienischer Leichtathlet (* 1939)
- 9. August: Giancarlo Ferretti, italienischer Radrennfahrer (* 1941)
- 9. August: Don Nelson, US-amerikanischer Basketballspieler und -trainer (* 1940)
- 10. August: Mike Friese, deutscher American-Football-Spieler (* 1983)
- 10. August: Jean-Paul Rostagni, französischer Fußballspieler (* 1948)
- 11. August: Rainey Cheeks, US-amerikanischer Taekwondoka (* 1952)
- 12. August: Takamitsu Ōta, japanischer Fußballspieler (* 1970)
- 12. August: Adolf Prokop, deutscher Fußballschiedsrichter (* 1939)
- 13. August: Agim Bubeqi, albanischer Fußballspieler (* 1963)
- 13. August: Dumitru Marcu, rumänischer Fußballspieler und -trainer (* 1950)
- 13. August: Yukio Shimomura, japanischer Fußballspieler und -trainer (* 1932)
- 14. August: Francis Campaner, französischer Radrennfahrer (* 1946)
- 14. August: Han Ho-san, koreanisch-deutscher Judoka und Judotrainer (* 1939)
- 14. August: Jimmy Rimmer, englischer Fußballtorhüter (* 1948)
- 14. August: Finlay Tarling, britischer Radrennfahrer (* 2006)
- 15. August: Günter Leich, deutscher Fußballspieler (* 1928)
- 15. August: John Niland, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1944)
- 15. August: Rufat Riskijew, sowjetischer Boxer (* 1949)
- 16. August: Wilhelm Wührer, österreichischer Fußballspieler (* 1949)
- 17. August: Alessandro Fiorio, italienischer Rallyefahrer (* 1965)
- 17. August: Manfred Poerschke, deutscher Leichtathlet (* 1934)
- 17. August: Johnny Schuth, französischer Fußballtorhüter (* 1941)
- 18. August: Wjatscheslaw Ejnhorn, ukrainischer Schachspieler (* 1956)
- 19. August: Thomas Freienstein, deutscher Radrennfahrer und Radsporttrainer (* 1960)
- 19. August: Robert Mouynet, französischer Fußballspieler (* 1930)
- 20. August: Terry Dyson, englischer Fußballspieler (* 1934)
- 20. August: Farid Sigangirow, sowjetischer Hockeyspieler (* 1954)
- 21. August: Zolani Tete, südafrikanischer Boxer (* 1988)
- 21. August: Frans Verbeeck, belgischer Radrennfahrer (* 1941)
- 22. August: Sabirdschan Rusijew, kirgisischer Fechter (* 1953)
- 23. August: Ennio Mattarelli, italienischer Sportschütze (* 1928)
- 24. August: Ole Bjur, dänischer Fußballspieler und -funktionär (* 1968)
- 24. August: Billy Boston, walisischer Rugby-League-Spieler (* 1934)
- 24. August: Jean-Pierre Darchen, französischer Fußballspieler (* 1940)
- 24. August: Maurice Herriott, englischer Leichtathlet (* 1939)
- 25. August: Alois Leodolter, österreichischer Nordischer Kombinierer und Skispringer (* 1931)
- 25. August: Zheng Fengrong, chinesische Leichtathletin (* 1937)
- 27. August: Carla Marchelli, italienische Skirennläuferin (* 1935)
- 28. August: Archibald MacKinnon, kanadischer Ruderer (* 1937)
- 28. August: Nicolae Ungureanu, rumänischer Fußballspieler und -trainer (* 1956)
- 29. August: Giacomo Aimoni, italienischer Skispringer (* 1939)
- 29. August: Walter Tresch, Schweizer Skirennfahrer (* 1948)
- 30. August: Jürgen Dietze, deutscher Schwimmer und Sportwissenschaftler (* 1942)
- 30. August: Sé O’Hanlon, irischer Radrennfahrer und Radsportfunktionär (* 1941)
- 31. August: Bill Schmidt, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1947)
- August: Agim Bubeqi, albanischer Fußballspieler (* 1963)
- August: Matjaž Koželj, slowenischer Schwimmer (* 1970)
- August: Ilja Kuleschin, russischer Fußballspieler (* 2000)
- August: Vladek Lacina, tschechoslowakischer Ruderer (* 1949)
- August: Bobby Ross, schottischer Fußballspieler (* 1942)
September
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. September: Heinz Mußmann, deutscher Ruderer (* 1945)
- 1. September: Eberhard Vogel, deutscher Fußballspieler (* 1943)
- 2. September: Ivan Gudelj, kroatischer Fußballspieler und -trainer (* 1960)
- 2. September: Wilfried Wesemael, belgischer Radrennfahrer (* 1950)
- 3. September: Enos Mafokate, südafrikanischer Springreiter (* 1944)
- 5. September: Otto Jelinek, tschechisch-kanadischer Eiskunstläufer (* 1940)
- 6. September: Grigori Janez, sowjetischer Fußballspieler und -trainer (* 1948)
- 7. September: Galina Mischenina, sowjetisch-russische Ruderin (* 1950)
- 7. September: Eric Pearce, australischer Hockeyspieler (* 1931)
- 8. September: Ismael Laguna, panamaischer Boxer (* 1943)
- 8. September: André Pronovost, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer (* 1936)
- 8. September: Pierfranco Vianelli, italienischer Radrennfahrer (* 1946)
- 9. September: Alexei Borowitin, sowjetischer Skispringer (* 1954)
- 9. September: Barry Melrose, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer (* 1956)
- 9. September: Ion Stoica, rumänischer Radrennfahrer (* 1939)
- 10. September: Penny Gillies, australische Leichtathletin (* 1951)
- 10. September: Ralph Zloczower, Schweizer Fußballfunktionär (* 1933)
- 11. September: Brent Peterson, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer (* 1958)
- 12. September: George Chuvalo, kanadischer Boxer (* 1937)
- 12. September: Georg Grozer senior, ungarisch-deutscher Volleyballspieler und -trainer (* 1964)
- 12. September: Hidetoshi Nakanishi, japanischer Judoka (* 1958)
- 13. September: René Bianchi, französischer Radrennfahrer (* 1934)
- 13. September: Ernest Butler, US-amerikanischer Basketballspieler und -trainer (* 1934)
- 13. September: Luděk Mikloško, tschechischer Fußballtorhüter und -trainer (* 1961)
- 14. September: Ken Laufman, kanadischer Eishockeyspieler (* 1932)
- 15. September: Peter Nieuwenhuis, niederländischer Radrennfahrer (* 1951)
- 17. September: Hans Andersson-Tvilling, schwedischer Eishockey- und Fußballspieler (* 1928)
- 17. September: Sergei Tschepikow, russischer Biathlet und Skilangläufer (* 1967)
- 18. September: Mike Burton, US-amerikanischer Schwimmer (* 1947)
- 18. September: Peter Engel, deutscher Tischtennisspieler und -trainer (* 1954)
- 18. September: Hans Grodotzki, deutscher Leichtathlet (* 1936)
- 18. September: Sandro Mazzola, italienischer Fußballspieler (* 1942)
- 19. September: Peter Hermann, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1952)
- 20. September: Milton Viera, uruguayischer Fußballspieler (* 1946)
- 21. September: Ahmed bin Raschid Al Maktum, Fußballfunktionär der Vereinigten Arabischen Emirate (* 1950)
- 23. September: Dieter Grünsch, deutscher Fußballtorhüter (* 1944)
- 23. September: Bob Pettit, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1932)
- 24. September: Peter Nogly, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1947)
- 25. September: André Guy, französischer Fußballspieler (* 1941)
- 25. September: Marinus Wagtmans, niederländischer Radrennfahrer (* 1946)
- 27. September: Lutz Goessing, deutscher Vielseitigkeitsreiter und Pferdezüchter (* 1938)
- 27. September: Bernd Strauß, deutscher Sportpsychologe (* 1959)
- 28. September: Gordon Johncock, US-amerikanischer Autorennfahrer (* 1936)
- 29. September: Şükrü Ersoy, türkischer Fußballtorhüter und -trainer (* 1931)
- September: Ahmed Ammi, marokkanischer Fußballspieler und -trainer (* 1981)
- September: Carlos Luthar, uruguayischer Fußballspieler (* 1951)
- September: Georgios Makropoulos, griechischer Schachspieler und -funktionär (* 1953)
- September: Roberto Rodríguez, mexikanischer Fußballspieler und -trainer (* 1946)
Oktober
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Oktober: Jakob Brechbühl, Schweizer Fußballspieler (* 1952)
- 1. Oktober: Caupolicán Peña, chilenischer Fußballspieler und -trainer (* 1930)
- 2. Oktober: Leif Amundsen, norwegischer Fußballspieler (* 1940)
- 2. Oktober: Lyle Odelein, kanadischer Eishockeyspieler (* 1968)
- 2. Oktober: Jeff Van Note, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1946)
- 4. Oktober: Ángel Arroyo, spanischer Radrennfahrer (* 1956)
- 4. Oktober: Emil Poklitar, deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1939)
- 4. Oktober: Amund Sjøbrend, norwegischer Eisschnellläufer (* 1952)
- 4. Oktober: Joseph Yegba Maya, kamerunischer Fußballspieler (* 1944)
- 5. Oktober: Ilie Datcu, rumänischer Fußballtorhüter und -trainer (* 1937)
- 5. Oktober: Carlos Alberto Dias, brasilianischer Fußballspieler und -trainer (* 1967)
- 6. Oktober: Jean Manga-Onguéné, kamerunischer Fußballspieler und -trainer (* 1946)
- 6. Oktober: Jacek Ziober, polnischer Fußballspieler und -trainer (* 1965)