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Zugsimulation

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Simulator (Baureihe 193 Siemens Vectron) der Norddeutschen Eisenbahnfachschule in Osnabrück (Teilsimulator mit komplettem Führerstandnachbau)
Simulator der Norddeutschen Eisenbahnfachschule mit komplettem Führerstandnachbau (Baureihe 193)

Eine Zugsimulation ist die Simulation der Fahrt eines Zuges oder eines anderen streckengebundenen Fahrzeuges der Eisenbahn. Zugsimulationen werden in der Industrie und ähnlich wie die virtuelle Modelleisenbahn auch im Unterhaltungsbereich eingesetzt.

Anwendungsgebiete

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DB-Simulator mit Hexapod-Konstruktion unter der Kabine

Zugsimulationen dienen primär der Ausbildung von Triebfahrzeugführern parallel zur Praxis im Führerstand, werden jedoch auch in der Forschung und Entwicklung von Triebfahrzeugen der Industrie eingesetzt.

In der Simulation lassen sich betriebliche Situationen (z. B. Nothaltaufträge oder das Trainieren von Störungsbehebungen) realistisch unter wechselnden Umweltbedingungen und ohne Gefährdung des Eisenbahnbetriebs nachbilden.

Die Simulatoren bei der Deutschen Bahn bilden dabei den kompletten Führerstand einschließlich der Führerstandsrückwand mit allen Schaltelementen nach und verfügen über ein Hexapod-basiertes Bewegungssystem. Andere Bildungsanbieter im Bahnbereich setzen auf günstigere, zum Teil transportable Teilsimulatoren, die nur den Führertisch nachbilden.

Unterhaltungsbereich

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Screenshot von OpenBVE

Zugsimulationen werden im Rahmen von Computerspielen auch zunehmend auch für Unterhaltungszwecke entwickelt. Im Vergleich mit anderen Computerspielen die die Eisenbahn thematisieren, sind die Zugsimulationen jedoch oft realitätsnah gestaltet und bilden in der Regel existierende Strecken nach. Sie werden häufig zur spielerischen Ergänzung des Betriebs von Modelleisenbahnen verwendet.

Bekannte und verbreitete Zugsimulatoren sind:

Commons: Zugsimulatoren – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien