Lobspruch
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Lobspruch (Deutsch)
[Bearbeiten]Substantiv, m
[Bearbeiten]| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Lobspruch | die Lobsprüche |
| Genitiv | des Lobspruchs des Lobspruches |
der Lobsprüche |
| Dativ | dem Lobspruch dem Lobspruche |
den Lobsprüchen |
| Akkusativ | den Lobspruch | die Lobsprüche |
Worttrennung:
- Lob·spruch, Plural: Lob·sprü·che
Aussprache:
- IPA: [ˈloːpˌʃpʁʊx]
- Hörbeispiele:
Lobspruch (Info)
Bedeutungen:
- [1] kurze Äußerung voller Lob
Herkunft:
- Determinativkompositum aus dem Stamm des Verbs loben und Spruch
Sinnverwandte Wörter:
- [1] Lobrede
Oberbegriffe:
- [1] Spruch
Beispiele:
- [1] „Danach luden die Gutsherren, dem Brauch zufolge, zu einem Imbiß ein, und Pécuchet entkorkte eine Flasche von seinem Malaga, allerdings weniger aus Generosität als in der Hoffnung, Lobsprüche zu bekommen.“[1]
- [1] „Ein häßliches Mädchen würde bei gleichem Entgegenkommen sicherlich dieselben Lobsprüche geerntet haben.“[2]
Übersetzungen
[Bearbeiten] [1] kurze Äußerung voller Lob
- [*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Lobspruch“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Lobspruch“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Lobspruch“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Lobspruch“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Lobspruch“
Quellen:
- ↑ Gustave Flaubert: Bouvard und Pécuchet. Roman. Diogenes, Zürich 1979 (übersetzt von Erich Marx), ISBN 3-257-20725-5, Seite 70. Französisch 1881.
- ↑ Julien Green: Leviathan. Roman. Süddeutsche Zeitung, München 2004 (übersetzt von Eva Rechel-Mertens), ISBN 3-937793-50-X, Seite 97. Ersterscheinung 1986; französisch 1985.