Rammbock
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Rammbock (Deutsch)
[Bearbeiten]Substantiv, m
[Bearbeiten]| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Rammbock | die Rammböcke |
| Genitiv | des Rammbocks des Rammbockes |
der Rammböcke |
| Dativ | dem Rammbock | den Rammböcken |
| Akkusativ | den Rammbock | die Rammböcke |
Worttrennung:
- Ramm·bock, Plural: Ramm·bö·cke
Aussprache:
- IPA: [ˈʁamˌbɔk]
- Hörbeispiele:
Rammbock (Info)
Bedeutungen:
- [1] mittelalterliches Belagerungsgerät, das zum gewaltsamen Öffnen von Gebäuden dient
- [2] aktuell Gerät zum Aufbrechen von Toren/Türen
Mehrere Bedeutungen fehlen noch.
Herkunft:
- Determinativkompositum aus dem Stamm des Verbs rammen und dem Substantiv Bock
Synonyme:
Beispiele:
- [1] Die Belagerer fuhren schon Rammböcke heran, um die Festung endgültig einzunehmen.
- [2] „Das Türschloss war vermutlich von einem Rammbock zertrümmert worden.“[1]
Übersetzungen
[Bearbeiten] [1] mittelalterliches Belagerungsgerät, das zum gewaltsamen Öffnen von Gebäuden dient
|
- [1, (2)] Wikipedia-Artikel „Rammbock“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Rammbock“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Rammbock“
- [1] Duden online „Rammbock“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Rammbock“
Quellen:
- ↑ Jo Nesbø: Minnesota. Kriminalroman. 3. Auflage. Ullstein, Berlin 2026 (übersetzt von Günther Frauenlob), ISBN 978-3-550-20309-1, Seite 48. Norwegisch 2025.