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SPORT |
09.06.2011 |
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GAK verpflichtet Ceh als neuen Trainer
Die Grazer Athletiker haben einen neuen Trainer. Der Slowene Ales Ceh wurde vorerst für ein Jahr verpflichtet und hat sich ein klares Ziel gesetzt: die Rückkehr in die Bundesliga.
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GAK-Urgestein kommt zurück nach Graz
Mit dem 41-jährigen Ceh kommt sozusagen ein rotes Urgestein nach Graz zurück, immerhin ist der Slowene in den Jahren 1992 bis 2003 als Stammspieler im GAK-Dress eingelaufen und zwar im Mittelfeld der Athletiker. Mit dem GAK wurde er zweimal Cupsieger und zweimal Supercup-Sieger. Für ihn ist es eine Heimkehr zu seinem Verein, sagt Ceh:
"Das ist mein Verein, weil ich habe meine beste Zeit beim GAK gespielt und ich bin sozusagen ein halber Grazer, ich habe viele Freunde hier. Ich habe nur zwei Vereine in meinem Leben gehabt, Olympia Laibach und den GAK."
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Unliebsame Gemeinsamkeiten
Und die beiden Vereine haben mehr gemeinsam als ihnen vermutlich lieb ist, denn wie der GAK ist auch Olympia Laibach vor einigen Jahren in arge, finanzielle Turbulenzen geraten, samt der Verbannung aus der höchsten Spielklasse, eine Situation, die der GAK nur allzu gut kennt.
"Laibach ist wegen finanzieller Probleme in die letzte Liga rückversetzt worden. Und dann sind wir jedes Jahr eine Liga nach oben gekommen und in vier Jahren waren wir dann wieder ganz oben", sagt Ceh.
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Ceh will den Aufstieg in die Bundesliga
Dieses Kunststück will der Slowene jetzt mit dem GAK wiederholen: "Deswegen bin ich hergekommen, muss ich ehrlich sagen, denn der GAK muss dorthin, wo er immer war."
Dass der GAK eine extrem junge Mannschaft hat, kommt Ales Ceh entgegen. Schließlich war er zuletzt Trainer des slowenischen Unter 18 Nationalteams: "Für mich ist es schön, wenn sich junge Spieler entwickeln und ich trainiere gerne junge Spieler.
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Vertrag auf ein Jahr befristet
Der Vertrag von Ceh läuft vorerst ein Jahr; wenn danach beide Seiten zufrieden sind und sich eine weitere Zusammenarbeit vorstellen können, stehe einer Verlängerung nichts im Weg, meint der 41-Jährige. Sein erster Vertrag 1992 beim GAK lief übrigens auch nur ein Jahr - geworden sind es schließlich elf.
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