elexiko | |
Zelten |
Grammatik- und Kookkurrenzprofil
| Grammatische Angaben: | verbformen.de |
| Kookurrenzprofil: | suche ... |
Verteilung im elexiko-Korpus
| Zahl der Quellen: | 21 | (von 31) |
| Zahl der Jahrgänge: | 26 | (von 63) |
| Frequenzschicht: | VIII | (5.001–10.000 mal belegt) |
Belege (automatisch ausgewählt)
| Schriftsprachlich aus dem elexiko-Korpus: |
Seit Freitagabend waren gewaltige Regenmassen auf das völlig ausgetrocknete Land geprasselt und hatten Erdrutsche, Schlamm- und Gerölllawinen ausgelöst. 4000 Familien in Algerien wurden nach Schätzungen obdachlos. Das Innenministerium sprach von einer nationalen Katastrophe. Die französische Regierung schickte gestern ein Transportflugzeug mit 40 Tonnen Hilfsmitteln und
Zelten nach Algerien. Die Europäische Kommission kündigte Hilfen für die Opfer der Katastrophe an.
(M01/NOV.86561 Mannheimer Morgen, 13.11.2001, Ressort: Aus aller Welt; 15 Meter hohe Wellen spülen Strände weg)
da die Bewohner der Siedlung keine dauerhaften, gebrannten Tonscherben hinterließen, ist den Archäologen nicht so ganz klar, in welchen Gebäuden die Menschen wohnten. bei einem Haustyp waren die Zellen zum Teil so klein, daß sie wohl überwiegend als Magazine gedient haben können. im zweiten Haustyp war die Speicherhaltung auch im oberen Stockwerk möglich, das Wohnen unterhalb. vielleicht existierten aber auch andere Bauten, die noch nicht gefunden wurden - oder aber die frühen Bewohner Cayönüs lebten in
Zelten, wenn sie jahreszeitlich bedingt zwischen Berg und Tal wanderten. die Ausgrabungen von Cayönü sichern Spuren zwischen Höhle und Hütte, Haus- und Tempelbau.
(H85/KZ2.15291 Die Zeit, 26.07.1985, S. 46; Terrazzo aus der Steinzeit)
Der Doku-Filmer Thierry Michel hat sich mehr als hundert Jahre später auf dieselbe Route begeben. Mit seinem Team befuhr der Belgier den 4371 Kilometer langen Fluss bis zur Quelle. Eine Reise auf der Lebensader der Republik Kongo: Die Flussbarkassen sind das letzte effektive Transportmittel in einem Land, in dem Misswirtschaft und Krieg die Infrastruktur komplett zerstört haben. Als schwimmende Dörfer, komplett mit
Zelten, Ziegen und Feuerstellen, kämpfen sich die verrosteten Schiffe den gefährlichen Fluss hinauf. Unfälle mit Hunderten Toten sind an der Tagesordnung.
(HMP07/MAI.00126 Hamburger Morgenpost, 03.05.2007, S. 8; Congo River - Beyond Darkness)