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Fußball-Weltmeisterschaft 2030

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2030
2030 FIFA World Cup
Anzahl Nationen 48 oder 64[1]
Austragungsort Marokko Marokko
Portugal Portugal
Spanien Spanien
Je ein Spiel:
Argentinien Argentinien
Paraguay Paraguay
Uruguay Uruguay
Eröffnungsspiel 8. Juni 2030
Endspiel 21. Juli 2030
Spiele 104 oder 128
 Kanada/Mexiko/USA 2026

Die Endrunde der 24. Fußball-Weltmeisterschaft (offiziell 2030 FIFA World Cup) soll im Jahr 2030 ausgetragen werden. Erstmals wird eine Weltmeisterschaft (WM) auf drei KontinentenAfrika, Europa und Amerika – stattfinden, wobei Marokko, Portugal und Spanien als Hauptgastgeber fungieren. Drei weitere Spiele sollen anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Fußball-WM in Südamerika stattfinden: das Jubiläumsspiel in Uruguay, als Gastgeber und Gewinner der ersten WM 1930, und je eines in Argentinien, als Finalist der WM 1930, und in Paraguay, als Sitz des südamerikanischen Verbandes CONMEBOL. Eine endgültige Bestätigung der Austragungsorte erfolgte am 11. Dezember 2024 gemeinsam mit der Entscheidung über die Vergabe der WM 2034.[2]

Titelverteidiger ist der Co-Gastgeber Spanien.[3]

Bewerbungsverfahren und Vergabe

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Das Bewerbungsverfahren startete im zweiten Quartal 2022.[4] Da die Weltmeisterschaft 2022 in Katar stattfand und die Weltmeisterschaft 2026 vom kanadischen, mexikanischen und US-amerikanischen Verband organisiert wird, waren Bewerbungen aus den entsprechenden Kontinentalverbänden AFC und CONCACAF gemäß der Regularien nicht zugelassen. Es gab zwei Interessenten – eine Bewerbung von Europa und Afrika sowie eine südamerikanische.

Portugal, Spanien und Marokko

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Bereits im Oktober 2020 gaben Portugal und Spanien ihre offizielle Bewerbung für die Endrunde der WM 2030 bekannt. Spitzenvertreter beider Verbände unterzeichneten vor dem Länderspiel der Nationen (Portugal gegen Spanien 0:0) in Lissabon einen entsprechenden Vertrag. Es ist der zweite gemeinsame Versuch, nach der Bewerbung für die WM 2018, den Zuschlag für das Turnier zu erhalten.[5] Anfang Oktober 2022 wurde berichtet, dass sich die Ukraine der Bewerbung anschließen werde.[6] Mitte März 2023 wurde bekannt, dass stattdessen nun Marokko dritter Co-Bewerber sei.[7] Das marokkanische Ministerium für Jugend und Sport bestätigte zuvor, dass es beabsichtigte, nach der Niederlage um die Vergabe 2026 für 2030 zu kandidieren.[8] Ende Oktober 2023 trafen sich die Verbandsspitzen im marokkanischen Rabat und reichten eine offizielle Absichtserklärung zur gemeinsamen Austragung ein.[9]

Argentinien, Chile, Paraguay und Uruguay

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Im Jahr 2013 gaben der argentinische und uruguayische Fußballverband ihr Interesse bekannt, das Turnier im Jahr 2030 auszurichten.[10][11] Ende August 2017 hatte der paraguayische Staatspräsident Horacio Cartes angekündigt, sich einer Bewerbung anschließen zu wollen.[12][13][14]

Anlässlich des FIFA-Kongresses vor der WM 2018 lud der südamerikanische Kontinentalverband zur Werbeveranstaltung für die Kandidatur von Argentinien, Uruguay und Paraguay unter der Überschrift „2030 Juntos“ („2030 gemeinsam“).[8] Im Februar 2019 gab der chilenische Fußballverband bekannt, sich dem Bewerbertrio anschließen zu wollen.[15]

Diese vier Staaten gaben am 2. August 2022 offiziell ihr Interesse bekannt, sich als Ausrichter der Jubiläums-Weltmeisterschaft 2030 zu bewerben. Die Bewerbung wurde 2023 bei der FIFA eingereicht.[16]

Ursprünglich sollte auf dem 74. FIFA-Kongress im Jahr 2024 der Gastgeber ausgewählt werden.[17] Am 4. Oktober 2023 entschied der FIFA-Rat, das Turnier in sechs Staaten auf drei Kontinenten stattfinden zu lassen; Portugal, Spanien und Marokko erhielten den Zuschlag, einen Großteil der WM 2030 als Gastgeber auszutragen. Drei weitere Partien, darunter das Eröffnungsspiel, werden in Südamerika stattfinden;[18] Chile wurde nicht berücksichtigt. Die Austragung des Turniers auf drei Kontinenten stellt ein Novum in der Geschichte der Fußball-WM dar.[19] Der FIFA-Kongress nahm den Vorschlag in einer digitalen Sitzung am 11. Dezember 2024 an.

Am Verfahren der Doppelvergabe der Weltmeisterschaften 2030 und 2034 gab es breite Kritik (siehe Kritik an der Vergabe der Fußballweltmeisterschaft 2034).

Austragungsorte

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LandOrtStadionKapazität (laut Bid-Book)Bild
AgadirStade Adrar46.000 (renoviert)Das Stade Adrar im April 2019
AsunciónEstadio Manuel Ferreira46.000 (Neubau)
SpanienBarcelonaCamp Nou103.447 (renoviert)Luftbild des Camp Nou (Juni 2009)
SpanienBarcelonaRCDE Stadium40.259Innenraum des RCDE Stadium (September 2009)
SpanienBilbaoSan Mamés53.633Innenraum des San Mamés
Buenos AiresEstadio Monumental100.000 (renoviert)
CasablancaStade Hassan II115.000 (Neubau)
FèsFès-Stadion55.800 (renoviert)
SpanienLas PalmasEstadio de Gran Canaria44.500 (renoviert)
PortugalLissabonEstádio da Luz70.000 (renoviert)
PortugalLissabonEstádio José Alvalade XXI52.095 (renoviert)
SpanienMadridBernabéu78.297
SpanienMadridEstadio Metropolitano70.650
MarrakeschStade de Marrakech45.860 (renoviert)
MontevideoEstadio Centenario62.782 (renoviert)
PortugalPortoEstádio do Dragão50.033 (renoviert)
RabatStade Prince Moulay Abdallah68.700
SpanienSan SebastiánEstadio Anoeta42.300
SpanienSaragossaNueva Romareda43.144 (Neubau)
SpanienSevillaEstadio de La Cartuja71.000
SpanienSevillaEstadio Benito Villamarin60.721 (renoviert)
TangerGrand Stade de Tanger75.600
SpanienValenciaNou Mestalla70.044 (Neubau)
SpanienVigoEstadio Balaídos44.000 (renoviert)

Das Spiel zum 100-jährigen Jubiläum der Fußball-Weltmeisterschaft soll in Montevideo,[20] voraussichtlich im Estadio Centenario, dem Finalstadion von 1930, stattfinden.[21]

Marokko plant die Renovierung von sechs Stadien sowie den Neubau einer Anlage. Neben der Weltmeisterschaft wurden die sechs Spielstätten auch für den Afrika-Cup 2025 genutzt. Die ausgewählten Spielstätten sind das Grand Stade de Tanger (Tanger), das Stade Mohammed V (Casablanca), das Stade Prince Moulay Abdallah (Rabat), das Stade Adrar (Agadir), das Stade de Marrakech (Marrakesch) und das Stade du Complexe Sportif de Fès (Fès). Bis 2025 sollen die sechs Stadien den Anforderungen der Confédération Africaine de Football (CAF) entsprechen und bis 2028 die Standards der FIFA erfüllen. Der Neubau Grand Stade Hassan II entsteht in Benslimane (nahe Casablanca) mit 115.000 Plätzen. Für die erste Phase von 2023 bis 2025 wird ein Budget von 9,5 Mrd. Marokkanische Dirham (rund 861 Mio. Euro) bereitgestellt. Für die zweite Phase (2025 bis 2028) sind 4,5 bis sechs Mrd. Dirham eingeplant. Der Neubau soll für rund fünf Mrd. Dirham (etwa 453 Mio. Euro) errichtet werden.[22]

Fußball-Weltmeisterschaft 2030 (Marokko)
Fußball-Weltmeisterschaft 2030 (Marokko)
Geplante Austragungsorte in Marokko

Am 14. Juli 2022 gab der spanische Verband Real Federación Española de Fútbol (RFEF) eine Shortlist von 15 potentiellen WM-Stadien für die damalige Bewerbung mit Portugal bekannt.[23] Im Juli 2024 gab der RFEF eine Liste von elf möglichen Spielstätten bekannt. Von der Shortlist wurden Vigo, Gijón, Valencia und Murcia gestrichen.[24] Am 12. Juli 2025 zog die Stadt Málaga ihre Bewerbung, in Abstimmung mit dem FC Málaga, zurück.[25] Am 15. März 2026 gab die Bürgermeisterin von A Coruña, Inés Rey, bekannt, dass die Stadt ihre Bewerbung aufgrund der Austragungskosten zurückziehen wird.[26] Ende März 2026 wurde bekannt, dass der spanische Fußballverband die zurückgezogenen Bewerbungen durch Vigo und Valencia ersetzen wird und dies bei der FIFA beantragt hat.

Am 19. März 2024 gab der portugiesische Verband Federação Portuguesa de Futebol (FPF) die drei voraussichtlichen Stadien für die WM bekannt. Die damals neuen Spielstätten kamen bei der Fußball-Europameisterschaft 2004 zum Einsatz. Es soll keine großen Ausbauten geben, da man das Finale nicht ausrichten werde. Man macht sich aber Hoffnung auf ein Halbfinale. Die Klubs der Stadien werden zur Modernisierung in die Bauten investieren.[27]

Fußball-Weltmeisterschaft 2030 (Iberische Halbinsel)
Fußball-Weltmeisterschaft 2030 (Iberische Halbinsel)
Madrid
(Zwei Stadien)
Lissabon
(Zwei Stadien)
Geplante Austragungsorte in Spanien und Portugal

Kritik und Kontroversen

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Tierschutzbedenken in Marokko

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Im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Fußball-WM erhoben Tierschutzorganisationen Vorwürfe gegen Marokko wegen des Umgangs mit Straßenhunden. Nach Medienberichten und laut der Organisationen wird ihre Population auf etwa drei Millionen geschätzt. Kritisiert wurden u. a. Tötungen durch Vergiftung und Erschießen.[28] Der Deutsche Tierschutzbund wandte sich im Februar 2025 mit der Eurogroup for Animals und weiteren Organisationen an die FIFA und forderte, auf eine tierfreundliche Lösung hinzuwirken.[29]

Die marokkanische Regierung brachte 2025 den Gesetzentwurf Nr. 19.25 zum Umgang mit streunenden Tieren auf den Weg. Dieser sieht Identifikation, Impfung, Versorgung in Auffangzentren und die Begrenzung der Fortpflanzung vor; Einschläferungen soll es nach Medienberichten nur ausnahmsweise geben, so bei unheilbarer Erkrankung oder Gefahr für öffentliche Gesundheit und Sicherheit.[30]

An der Endrunde der Weltmeisterschaft sollten laut ersten Planungen – wie schon 2026 – 48 Mannschaften teilnehmen. Im März 2025 wurde bekannt, dass es bei der FIFA Überlegungen gibt, die Teilnehmerzahl erneut zu erhöhen und auf 64 Nationen zu setzen.[31] Sollte die FIFA bei einer Turniergröße von 48 partizipierenden Mannschaften bleiben, werden die Startplätze voraussichtlich wie folgt unter den Konföderationen verteilt:

Zwei weitere Startplätze werden voraussichtlich bei einem Play-off-Turnier unter sechs Staaten ausgespielt.

Nach derzeitigem Stand sieht die FIFA vor, dass Marokko, Portugal und Spanien als Gastgeber der WM automatisch qualifiziert sein sollen. Ebenso sollen auch Uruguay, Argentinien und Paraguay – als Gastgeber der 100-Jahr-Feier – direkt qualifiziert sein. Die Startplätze werden von den Kontingenten der jeweiligen Konföderationen abgezogen.[32]

Die Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2030 wurde von der UEFA grundlegend umgestaltet. Basierend auf der Ligazugehörigkeit in der Nations League gibt es demnach künftig zwei Ligen: In Liga 1 sind drei Gruppen mit je zwölf Teams vorgesehen, die – ähnlich dem Champions-League-Modus – sechs Spiele gegen sechs unterschiedliche Gegner austragen. Nur die drei Gruppensieger qualifizieren sich direkt, die weiteren Tickets sollen über Play-offs vergeben werden. Da haben dann auch Teams aus Liga 2 eine Chance, die aus drei Gruppen mit je sechs Mannschaften besteht. Bei der WM 2026 stellte die UEFA 16 Teams. 2030 wären demnach abzüglich der bereits qualifizierten Gastgeber Spanien und Portugal – die dennoch Teil der Qualigruppen sein sollen – 14 Plätze zu vergeben.[33]

Endrundenteilnehmer

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(Stand: 10. Oktober 2023)

8 AFC (Asien)
9 CAF (Afrika) (inklusive Gastgeber)  Marokko
6 CONCACAF (Nord-, Mittelamerika und Karibik)
6 CONMEBOL (Südamerika) (inklusive Gastgeber der 100-Jahr-Feier)  Argentinien  Paraguay  Uruguay
1 OFC (Ozeanien)
16 UEFA (Europa) (inklusive Gastgeber)  Portugal  Spanien

Die drei Spiele in Südamerika zur 100-Jahr-Feier sollen einige Tage vor den Eröffnungsspielen der WM in Marokko, Portugal und Spanien stattfinden. So sollen die sechs Mannschaften elf bis zwölf Tage Zeit zur Regeneration und Anreise zum zweiten Spiel haben. Für die anderen Mannschaften sind je fünf bis sechs Tage für Regeneration und Reisen eingeplant. Dennoch soll die Abstellungsperiode für Spieler im Vergleich zur WM 2026 unverändert bleiben.

Der vorläufige Plan lautet wie folgt:[34]

  • 8. / 9. Juni 2030: 100-Jahr-Feier und Auftaktspiele von Uruguay in Montevideo, Argentinien in Buenos Aires und Paraguay in Asunción
  • 13. / 14. Juni 2030: Eröffnungsfeier und Eröffnungsspiel(e) der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2030
  • 15. / 16. Juni 2030: Auftaktspiele der anderen Teams der Gruppen Uruguays, Argentiniens und Paraguays
  • 21. / 22. Juni 2030: Zweite Gruppenspiele aller Teams der Gruppen Uruguays, Argentiniens und Paraguays
  • 21. Juli 2030: Finale der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2030
Commons: Fußball-Weltmeisterschaft 2030 – Sammlung von Bildern und Videos

Einzelnachweise

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  1. FIFA considering plan for 64-team World Cup in 2030. In: reuters.com. 24. September 2025, abgerufen am 8. Juli 2026.
  2. Rob Ridley: FIFA confirms 2030, 2034 World Cup awards. In: thestadiumbusiness.com. 11. Dezember 2024, abgerufen am 11. Dezember 2024 (englisch).
  3. Viva España! 20. Juli 2026, abgerufen am 19. Juli 2026.
  4. Who will host 2030 FIFA World Cup? Bids from Africa, South America, and Europe in the running, including Ukraine (Memento vom 1. Mai 2023 im Internet Archive)
  5. Gemeinsame Bewerbung von Spanien und Portugal um Jubiläums-WM 2030 perfekt. In: ran.de. SID, 7. Oktober 2020, abgerufen am 14. März 2023.
  6. Ukraine to join bid for 2030 World Cup – report. In: reuters.com. Reuters, 4. Oktober 2022, abgerufen am 14. März 2023.
  7. WM 2030: Marokko wird sich mit Spanien und Portugal bewerben. In: ran.de. SID, 14. März 2023, abgerufen am 14. März 2023.
  8. 1 2 Nach Amerika-Wahl: Rennen um WM-Zuschlag 2030 beginnt. In: zeit.de. dpa, 14. Juni 2018, abgerufen am 14. März 2023.
  9. WM 2030: Länder-Trio geht nächsten Schritt zur Bewerbung. In: FAZ.NET. 29. Oktober 2023, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 29. Oktober 2023]).
  10. FIFA will WM 2030 in Argentinien und Uruguay austragen. In: sportal.de. Abgerufen am 5. Juli 2013.
  11. Argentinien und Uruguay bewerben sich für die Fußball WM 2030. In: latina-press.com. Abgerufen am 14. März 2014.
  12. Südamerika-Trio will WM 2030 ausrichten. In: faz.net. FAZ, 4. Oktober 2017, abgerufen am 14. März 2023.
  13. Paraguay will Turnier mit Argentinien und Uruguay ausrichten. In: spiegel.de. dpa, 31. August 2017, abgerufen am 14. März 2023.
  14. Valdez: „La candidatura original es Uruguay-Argentina“. In: ovaciondigital.com.uy. 8. September 2017, abgerufen am 14. März 2023 (spanisch).
  15. WM 2030: Chile wirft den Hut in den Ring. In: kicker.de. 15. Februar 2019, abgerufen am 14. März 2023.
  16. WM-Bewerbung von Argentinien, Chile, Paraguay und Uruguay. In: kicker.de. Abgerufen am 14. März 2023.
  17. FIFA Council unanimously appoints China PR as hosts of new Club World Cup in 2021. In: fifa.com. FIFA, 24. Oktober 2019, abgerufen am 14. März 2023 (englisch).
  18. FIFA Council takes key decisions on FIFA World Cup™ editions in 2030 and 2034. In: fifa.com. 4. Oktober 2023, abgerufen am 4. Oktober 2023 (englisch).
  19. Fußball-WM 2030: Spanien, Portugal und Marokko richten Turnier aus, außerdem Spiele in Südamerika. In: Der Spiegel. 4. Oktober 2023, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 4. Oktober 2023]).
  20. Ausschreibungsverfahren 2030. Abgerufen am 10. Oktober 2023.
  21. FIFA Council takes key decisions on FIFA World Cup™ editions in 2030 and 2034. Abgerufen am 10. Oktober 2023 (englisch).
  22. Bradley Rial: Morocco details stadium investment plan for World Cup, Africa Cup of Nations. In: thestadiumbusiness.com. 23. Oktober 2023, abgerufen am 26. Oktober 2023 (englisch).
  23. Bradley Rial: RFEF announces 15-venue shortlist for 2030 World Cup bid. In: stadiumbusines.wpengine.com. 14. Juli 2022, abgerufen am 26. Oktober 2023 (englisch).
  24. Bradley Rial: RFEF names 11 candidate venues for 2030 World Cup. In: thestadiumbusiness.com. 22. Juli 2024, abgerufen am 24. Juli 2024 (englisch).
  25. Malaga nicht mehr Austragungsort bei der Fußball-WM 2030. In: sport.sky.de. SID, 12. Juli 2025, abgerufen am 13. Juli 2025.
  26. A Coruña quits 2030 World Cup bid, opening path for Nou Mestalla. 16. März 2026, abgerufen am 27. Juni 2026.
  27. Rob Ridley: Portugal chooses venues for 2030 World Cup. In: thestadiumbusiness.com. 20. März 2024, abgerufen am 20. März 2024 (englisch).
  28. Morocco To Cull 3 Million Dogs Ahead Of 2030 FIFA World Cup. Here's Why. In: NDTV. 18. Januar 2025, abgerufen am 21. Juni 2026.
  29. Preventing the killing of dogs during the World Cup in Morocco. In: Deutscher Tierschutzbund. 18. Februar 2025, abgerufen am 21. Juni 2026.
  30. Projet de loi sur les animaux errants: encadrement strict et sanctions renforcées. In: SNRT News. 9. August 2025, abgerufen am 21. Juni 2026 (französisch).
  31. Yannick Lassmann: FIFA: WM 2030 mit 64 Teilnehmern? 6. März 2025, abgerufen am 6. März 2025 (englisch).
  32. Ausschreibungsverfahren 2030. Abgerufen am 10. Oktober 2023.
  33. Neue Quali und ein folgenschweres Novum: Was schon über die WM 2030 bekannt ist. In: kicker.de. Abgerufen am 21. Juli 2026.
  34. Ausschreibungsverfahren 2030. Abgerufen am 10. Oktober 2023.