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Honda Indy Toronto 2014

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Honda Indy Toronto 2014
Renndaten
13. und 14. von 18 Rennen der IndyCar Series 2014
Streckenprofil
Name: Honda Indy Toronto
Datum: 20. Juli 2014
Ort: Ontario Toronto, Ontario, Kanada
Kurs: Streets of Toronto
Länge: 158,178 km in 56 Runden à 2,824 km
Geplant: 183,594 km in 65 Runden à 2,824 km
Wetter: bewölkt
1. Rennen
Pole-Position
Fahrer: Frankreich Sébastien Bourdais Vereinigte Staaten KVSH Racing
Zeit: 0:58,9479 min
Schnellste Runde
Fahrer: Frankreich Simon Pagenaud Vereinigte Staaten Schmidt Peterson Hamilton Motorsports
Zeit: 1:00,6954 min (Runde 47)
Podium
Erster: Frankreich Sébastien Bourdais Vereinigte Staaten KVSH Racing
Zweiter: Brasilien Hélio Castroneves Vereinigte Staaten Team Penske
Dritter: Brasilien Tony Kanaan Vereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing
2. Rennen
Pole-Position
Fahrer: Brasilien Hélio Castroneves Vereinigte Staaten Team Penske
Zeit: Entrant-Punkte min
Schnellste Runde
Fahrer: Kolumbien Juan Pablo Montoya Vereinigte Staaten Penske Motorsports
Zeit: 1:00,7896 min (Runde 9)
Podium
Erster: Vereinigtes Konigreich Mike Conway Vereinigte Staaten Ed Carpenter Racing
Zweiter: Brasilien Tony Kanaan Vereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing
Dritter: Australien Will Power Vereinigte Staaten Team Penske

Das Honda Indy Toronto 2014 fand am 20. Juli in den Streets of Toronto in Toronto, Ontario, Kanada statt und war das 13. und 14. Rennen der IndyCar Series 2014.

Nach dem Iowa Corn Indy 300 führte Hélio Castroneves in der Fahrerwertung mit 9 Punkten Vorsprung auf Will Power und mit 32 Punkten Vorsprung auf Ryan Hunter-Reay.

Es gab zwei Veränderungen im Starterfeld. Bei Ed Carpenter Racing gab es einen geplanten Fahrerwechsel. Mike Conway, der alle Straßenkursrennen bestritt, löste Ed Carpenter, der nur die Ovalrennen fuhr, ab. Rahal Letterman Lanigan Racing setzte für Luca Filippi ein zweites Fahrzeug ein.

Das Honda Indy Toronto war die dritte und letzte Veranstaltung mit zwei Rennen in dieser Saison. Ursprünglich waren zwei Rennen – eins am Samstag, eins am Sonntag – mit je 85 Runden und einer eigenen Qualifikation geplant.[1] Da es am Samstag jedoch stark regnete, wurde das erste Rennen auf Sonntag verschoben und die Distanz für beide Rennen um 20 Runden auf 65 Runden gekürzt. Das Qualifying zum zweiten Rennen wurde gestrichen und die Startaufstellung durch die Entrant-Punktewertung vor der Veranstaltung ermittelt.[2]

Mit Power, Scott Dixon (jeweils zweimal), Sébastien Bourdais, Justin Wilson und Hunter-Reay (jeweils einmal) traten fünf ehemalige Sieger zu diesem Rennen an.

Am Freitag gab es zwei Trainings à 45 Minuten.

Im ersten Training fuhr Josef Newgarden die schnellste Zeit vor Power und James Hinchcliffe.[3] Die Streckenbedingungen waren bei sonnigem Wetter bestens. Die schnellsten Zeiten wurden am Trainingsende erzielt.[4][5] Es gab keine Unterbrechung.[6]

Im zweiten Training war Simon Pagenaud am schnellsten. Castroneves wurde Zweiter, Dixon Dritter.[7] Die ersten fünf Fahrer befanden sich innerhalb einer Zehntelsekunde. Castroneves blieb nach Trainingshalbzeit mit Batterieproblemen in der achten Kurve stehen, sodass das Training unterbrochen wurde. Kurz nach der Unterbrechung drehte sich Ryan Briscoe, sodass das Training erneut unterbrochen und vorzeitig beendet wurde.[8][9][10]

Der erste Abschnitt des ersten Zeittrainings wurde nach dem üblichen Qualifying-System für Straßenkurse in zwei Gruppen ausgetragen. Die sechs schnellsten Piloten jeder Gruppe kamen ins zweite Segment. Die restlichen Startpositionen wurden aus dem Ergebnis des ersten Qualifyingabschnitts bestimmt, wobei den Fahrern der ersten Gruppe die ungeraden Positionen ab 13, und den Fahrern der zweiten Gruppe die geraden Positionen ab 14 zugewiesen wurden. In der ersten Gruppe fuhr Dixon die schnellste Runde, in der zweiten Gruppe war Castroneves der schnellste Pilot.

Im zweiten Segment der Qualifikation qualifizierten sich die sechs schnellsten Fahrer für den finalen Abschnitt. Castroneves erzielte die schnellste Rundenzeit. Neben ihm schafften es Bourdais, Power, Tony Kanaan, Hunter-Reay und Pagenaud in den dritten Teil des Qualifyings, die sogenannten Firestone Fast Six. Dixon streifte die Mauer und verbog sich die Aufhängung, sodass er als letzter dieser Gruppe den zwölften Startplatz erreichte.[11]

Bourdais fuhr schließlich die schnellste Zeit und erzielte die Pole-Position vor Power und Castroneves. Es war Bourdais erste Pole-Position in der IndyCar Series und seine erste IndyCar-Pole seit dem Bavaria Champ Car Grand Prix 2007. Mit seiner 32. IndyCar-Pole zog er in der ewigen Bestenliste mit Michael Andretti auf Platz acht gleich.[12][13] Pagenaud, der schließlich auf Platz fünf lag, verunfallte in der letzten Kurve seiner letzten schnellsten Runde.[11]

Der für das erste Rennen am Samstag geplante stehende Start wurde wegen nasser Streckenbedingungen abgesagt. Es wurde mehrfach versucht, das Rennen hinter dem Safety Car zu starten. Noch bevor das Rennen freigegeben war, hatten drei Fahrer Probleme hinter dem Safety Car, die zu einer Versetzung ans Ende des Feldes führten. Briscoe drehte sich, Power fuhr in die Streckenbegrenzung und Juan Pablo Montoya erlitt ein elektrisches Problem. Nach zweieinhalb Stunden Wartezeit wurde das Rennen schließlich abgesagt, ohne je gestartet gewesen zu sein. Während einer Rotphase kam es zu einer Kontroverse an der Box, da die Rennleitung Penske eine Reparatur von Powers Fahrzeug gestattete.[14] Das Rennen wurde auf den Sonntag verschoben.[2][15]

Nach drei Runden hinter dem Safety Car wurde das Rennen gestartet. Bourdais behielt die Führung. Dahinter kam es zu einer Kollision. Filippi drehte Pagenaud. In dem entstehenden Chaos waren Newgarden, Conway, Takuma Satō und Carlos Muñoz in die Kollision verwickelt. Das Rennen wurde umgehend mit der roten Flagge unterbrochen, damit die Fahrzeuge geborgen bzw. neu gestartet werden konnten. Die Fahrzeuge von Newgarden und Conway wurden während der Unterbrechung repariert. Da Newgarden in die geschlossene Box gefahren ist, erhielt er einen Durchfahrtsstrafe, die er nach dem Restart absetzte. Bis auf Satō, der später noch mal einige Rennen fuhr, nahmen alle Fahrer das Rennen hinter dem Safety Car wieder auf. Bourdais führte vor Castroneves, Hunter-Reay, Kanaan und Filippi.[16]

Beim Restart blieb Bourdais in Führung. Hunter-Reay überholte Castroneves und übernahm die zweite Position. Bourdais setzte sich in den nächsten Runden an der Spitze ab. In der 17. Runde kam es zur zweiten und letzten Gelbphase. Carlos Huertas war im Reifenstapel, Filippi fuhr sein havariertes Fahrzeug zurück an die Box und gab auf. Huertas nahm das Rennen schließlich wieder auf.[16]

Bourdais blieb beim Restart erneut in Führung. Er setzte sich erneut ab und fuhr teilweise 1,5 Sekunden schneller als die Gegner. Nach 33 Runden ging er an die Box, sodass Castroneves, der zuvor Hunter-Reay überholt hatte, in Führung ging. Eine Runde später ging auch er zum Stopp. Pagenaud, der eine andere Boxenstrategie verfolgte und schon früher an der Box gewesen war, übernahm dadurch die Führung. Ab der 41. Runde lag Bourdais wieder vorne. In der Zwischenzeit gab es eine Berührung zwischen Hunter-Reay und Kanaan, die zum Ausfall Hunter-Reays führte, da seine Aufhängung beschädigt war.[17] Es gab keine Gelbphase. Bourdais kontrollierte das Rennen im letzten Drittel und blieb durchgängig in Führung. Kurz vor Schluss gab es noch eine Kollision zwischen Power und Newgarden, bei der Newgarden ausschied.[16]

Bourdais gewann schließlich zum ersten Mal in der IndyCar Series. Es war sein erster IndyCar-Sieg nach dem Gran Premio Tecate 2007. Mit seinem 32. IndyCar-Sieg zog er in der ewigen Bestenliste mit Dario Franchitti und Paul Tracy auf Platz acht gleich.[18] Castroneves wurde Zweiter, Kanaan Dritter und Pagenaud Vierter. Die ersten vier lagen innerhalb von zehn Sekunden. Dixon, Graham Rahal, Charlie Kimball, Hinchcliffe, Power und Wilson komplettierten die Top 10.[19][18][17]

Das zweite Rennen wurde stehend gestartet. Aufgrund drohenden Regens wurde der Start ein paar Minuten nach vorne gelegt. Castroneves behielt die Führung. Wilson blieb stehen und Kanaan verbremste sich in der dritten Kurve, sodass es eine Gelbphase gab.[16] Kanaan gab nach dem Rennen zu, dass sein Unfall ausschließlich sein Fehler war.[20] Beide Fahrer nahmen das Rennen wieder auf. Beim Restart in der dritten Runde blieb Castroneves erneut vorne. Pagenaud hatte in der Anfangsphase Probleme mit der Elektronik, sodass er mehrere Runden verlor.[16]

In der zwölften Runde setzt leichter Regen ein, sodass die Strecke rutschiger wurde. In der achten Kurve verpassten mehrere Fahrer den Bremspunkt. Montoya fuhr in den Reifenstapel und blieb stehen. Wenig später drehte sich Hinchcliffe an der gleichen Stelle und berührte Montoya leicht, bevor er kurz dahinter stehen blieb. Mikhail Aleshin, der hinter den beiden war, verbremste sich ebenfalls. Er fuhr hinten in Montoyas Fahrzeug rein. Dabei hob er Montoyas Auto an und rutschte mit seinem Rennwagen darunter. Montoyas Fahrzeug musste angehoben werden, um Aleshin zu bergen. Aleshin war in der Lage, das Auto aus eigener Kraft zu verlassen und blieb unverletzt. Sein Helm wies Spuren durch die Kollision mit Montoyas Fahrzeug auf.[16][21] Montoya und Hinchcliffe nahmen das Rennen wieder auf und kamen nach Reparaturen mit mehreren Runden Rückstand ins Ziel. Bereits kurz vor der Safety-Car-Phase war Castroneves zum Wechsel auf Regenreifen an die Box gegangen, sodass Power für zwei Runden führte. Power ging in der Safety-Car-Phase an die Box und übergab die Führung an Newgarden, der wie Bourdais auf Slicks blieb. Hunter-Reay und Jack Hawksworth wechselten bei geschlossener Boxengasse ihre Reifen und erhielten einen Durchfahrtsstrafe.[16]

Nach dem Restart behielt Newgarden kurzzeitig die Führung, wurde aber schließlich von Castroneves überholt. Er und Bourdais wechselten wenig später ebenfalls auf Regenreifen, da die Strecke für Slicks zu nass war. Newgarden hatte sich zuvor ohne Mauerkontakt gedreht. Damit fuhren alle Fahrer auf Regenreifen. In den nächsten Runden drehten und verbremsten sich mehrere Fahrer aufgrund der nassen Strecke. An der Spitze hatten sich Castroneves, Power, Kanaan und Dixon abgesetzt. In der 24. Runde gab es erneut eine Gelbphase, da Trümmerteile auf der Strecke lagen.[16]

Beim Restart blieben die ersten vier Positionen unverändert. Dahinter ging Filippi an Briscoe vorbei auf die fünfte Position. Während der Regen schwächer wurde und schließlich aufhörte, setzte Power seinen führenden Teamkollegen Castroneves unter Druck. In der 33. Runde fuhr Filippi in der achten Kurve in die Streckenbegrenzung, sodass es eine erneute Gelbphase gab. Bereits zu diesem Zeitpunkt war klar, dass die geplante Distanz von 65 Runden nicht mehr erreichbar war und nach dem 80-Minuten-Zeitlimit gefahren würde. Castroneves behielt beim Restart erneut die Führung. In den folgenden Runden trocknete die Ideallinie ab. In der 41. Runde überholte Power Castroneves und ging an die Spitze des Feldes.[16]

In der 43. Runde wählten Muñoz und Conway eine riskante Strategie und wechselten auf Slicks. Die Strecke war noch nicht vollkommen trocken. Muñoz lag vor seinem Stopp jedoch bereits auf dem 19. Platz und hatte nicht mehr viel zu verlieren. Conway traf die Entscheidung für den Wechsel selbst, da er die Strecke für ausreichend trocken erachtete.[20] Eine Runde später löste ein Unfall von Sebastián Saavedra eine weitere Gelbphase aus. Die führenden Fahrer gingen umgehend an die Box und wechselten ebenfalls auf Slicks, sodass Wilson, der nicht stoppte, die Führung übernahm. Er führte vor Newgarden, Huertas und Filippi. Conway war der bestplatzierte Fahrer auf Slicks.[16]

Nach dem Restart führte Wilson vor Newgarden, Conway und Kanaan. Die letzten Rennrunden waren ereignisreich. In der 50. Runde übernahm Conway die Führung und Bourdais hatte einen Unfall, fuhr aber schließlich weiter. Eine Runde später drehte Kimball Huertas um, sodass sich ein Stau bildete. Mehrere Fahrer waren in diesen Zwischenfall verwickelt. Die Rennleitung entschied, das Rennen mit der roten Flagge zu unterbrechen. Muñoz schied hierbei aus, Rahal blieb an einer anderen Stelle mit einem Getriebeschaden stehen.[22] Alle anderen Fahrer nahmen das Rennen schließlich wieder auf.[16]

Vor dem Restart, der nach einer Runde hinter dem Safety Car erfolgte, führte Conway vor Wilson, Kanaan, Power und Newgarden. Bis auf Wilson und Newgarden fuhren die Fahrer auf Slicks. Beim Restart beschädigte sich Castroneves den Frontflügel.[20] An der Spitze verlor Wilson einige Positionen.[16] Hawksworth verbesserte sich indes in den letzten sechs Runden von Platz 15 auf Platz sechs.[23]

Nach 56 Runden gewann schließlich Conway vor Kanaan und Power. Kimball wurde Vierter, Satō Fünfter. Hawksworth, Dixon, Marco Andretti, Bourdais und Wilson komplettierten die Top 10.[20] Conways Sieg war der 250. für den Reifenhersteller Firestone, der in der Saison 2014 alle Fahrzeuge mit Reifen ausstattete.[24][22]

In der Fahrerwertung baute Castroneves bei dieser Veranstaltung seinen Vorsprung auf Power etwas aus. Hunter-Reay blieb auf dem dritten Platz.

Alle Teams und Fahrer verwendeten das Chassis Dallara DW12 mit einem Aero-Kit von Dallara und Reifen von Firestone.

Team Nr. Fahrer Motor
 Penske Motorsports 2  Juan Pablo Montoya Chevrolet
 Team Penske 3  Hélio Castroneves
12  Will Power
 Schmidt Peterson Motorsports 7 Mikhail Aleshin Honda
 NTT Data Chip Ganassi Racing 8  Ryan Briscoe Chevrolet
 Target Chip Ganassi Racing 9  Scott Dixon
10  Tony Kanaan
 KVSH Racing 11  Sébastien Bourdais Chevrolet
 A. J. Foyt Enterprises 14  Takuma Satō Honda
 Rahal Letterman Lanigan Racing 15  Graham Rahal Honda
16  Luca Filippi
 KV AFS Racing 17  Sebastian Saavedra Chevrolet
 Dale Coyne Racing 18  Carlos Huertas Honda
19  Justin Wilson
 Ed Carpenter Racing 20  Mike Conway Chevrolet
 Andretti Autosport 25  Marco Andretti Honda
27  James Hinchcliffe
28  Ryan Hunter-Reay
 AndrettiHVM 34  Carlos Muñoz
 Sarah Fisher Hartman Racing 67  Josef Newgarden Honda
 Schmidt Peterson Hamilton Motorsports 77  Simon Pagenaud Honda
 Chip Ganassi Racing Teams 83  Charlie Kimball Chevrolet
 BHA/BBM with Curb Agajanian 98  Jack Hawksworth Honda

Quelle: [25]

Klassifikationen

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Pos. Fahrer Team Fahrzeug Gruppe 1 Gruppe 2 Top 12 FF6 Start
1  Sébastien Bourdais  KVSH Racing Dallara-Chevrolet 0:59,7482 0:59,0478 0:58,9479 1
2  Will Power  Team Penske Dallara-Chevrolet 0:59,4142 0:59,2090 0:59,1025 23
3  Hélio Castroneves  Team Penske Dallara-Chevrolet 0:59,0428 0:58,9418 0:59,1499 2
4  Ryan Hunter-Reay  Andretti Autosport Dallara-Honda 0:59,3987 0:59,2501 0:59,2672 3
5  Simon Pagenaud  Schmidt Peterson Hamilton Motorsports Dallara-Honda 0:59,2934 0:59,2580 0:59,3972 4
6  Tony Kanaan  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Chevrolet 0:59,4089 0:59,2443 0:59,9987 5
7  Luca Filippi  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 0:59,4255 0:59,2753 6
8  Justin Wilson  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 0:59,4620 0:59,3406 7
9  James Hinchcliffe  Andretti Autosport Dallara-Honda 0:59,3103 0:59,3526 8
10  Ryan Briscoe  NTT Data Chip Ganassi Racing Dallara-Chevrolet 0:59,8699 0:59,5319 21
11  Juan Pablo Montoya  Penske Motorsports Dallara-Chevrolet 0:59,5032 0:59,8201 22
12  Scott Dixon  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Chevrolet 0:59,2473 1:00,2193 9
13  Josef Newgarden  Sarah Fisher Hartman Racing Dallara-Honda 0:59,4455 10
14  Graham Rahal  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 0:59,9495 11
15  Takuma Satō  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 0:59,5367 12
16  Mike Conway  Ed Carpenter Racing Dallara-Chevrolet 0:59,9904 13
17  Carlos Muñoz  AndrettiHVM Dallara-Honda 0:59,5708 14
18  Jack Hawksworth  BHA/BBM with Curb Agajanian Dallara-Honda 1:00,1856 15
19  Sebastian Saavedra  KV AFS Racing Dallara-Chevrolet 0:59,6806 16
20  Charlie Kimball  Chip Ganassi Racing Teams Dallara-Honda 1:00,2304 18
21  Carlos Huertas  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 0:59,7244 17
22 Mikhail Aleshin  Schmidt Peterson Motorsports Dallara-Honda 1:00,2379 19
23  Marco Andretti  Andretti Autosport Dallara-Honda 0:59,9816 20

Quellen: [26][27]

Pos. Fahrer Team Fahrzeug Runden Zeit Start Führungsrunden
1  Sébastien Bourdais  KVSH Racing Dallara-Chevrolet 65 1:15:44,3232 1 58
2  Hélio Castroneves  Team Penske Dallara-Chevrolet 65 + 3,3408 2 1
3  Tony Kanaan  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Chevrolet 65 + 4,8655 5 0
4  Simon Pagenaud  Schmidt Peterson Hamilton Motorsports Dallara-Honda 65 + 5,4271 4 6
5  Scott Dixon  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Chevrolet 65 + 12,5472 9 0
6  Graham Rahal  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 65 + 15,5804 11 0
7  Charlie Kimball  Chip Ganassi Racing Teams Dallara-Honda 65 + 28,6978 18 0
8  James Hinchcliffe  Andretti Autosport Dallara-Honda 65 + 31,1677 8 0
9  Will Power  Team Penske Dallara-Chevrolet 65 + 33,1220 23 0
10  Justin Wilson  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 65 + 33,7258 7 0
11 Mikhail Aleshin  Schmidt Peterson Motorsports Dallara-Honda 65 + 39,0741 19 0
12  Ryan Briscoe  NTT Data Chip Ganassi Racing Dallara-Chevrolet 65 + 43,3621 21 0
13  Jack Hawksworth  BHA/BBM with Curb Agajanian Dallara-Honda 65 + 58,3644 15 0
14  Carlos Huertas  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 65 + 58,4969 17 0
15  Mike Conway  Ed Carpenter Racing Dallara-Chevrolet 65 + 58,9383 13 0
16  Marco Andretti  Andretti Autosport Dallara-Honda 65 + 1:01,4298 20 0
17  Carlos Muñoz  AndrettiHVM Dallara-Honda 65 + 1:01,7675 14 0
18  Juan Pablo Montoya  Penske Motorsports Dallara-Chevrolet 64 + 1 Runde 22 0
19  Sebastian Saavedra  KV AFS Racing Dallara-Chevrolet 64 + 1 Runde 16 0
20  Josef Newgarden  Sarah Fisher Hartman Racing Dallara-Honda 63 DNF 10 0
21  Ryan Hunter-Reay  Andretti Autosport Dallara-Honda 39 DNF 3 0
22  Luca Filippi  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 17 DNF 6 0
23  Takuma Satō  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 10 DNF 12 0

Quellen: [28][29]

Führungsabschnitte

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Abschnitt Runden Fahrer
11–33 Sébastien Bourdais
234 Hélio Castroneves
335–40 Simon Pagenaud
441–65 Sébastien Bourdais

Quellen: [28]

Nr. Dauer Runden Grund für Gelbphase
11–22Kontakt: Takuma Satō (#14), Luca Filippi (#16), Mike Conway (#20), Carlos Muñoz (#34), Simon Pagenaud (#77) / Rote Flagge
217–193Kontakt: Carlos Huertas (#18)

Quellen: [28]

Pos. Fahrer Team Fahrzeug Runden Zeit Start Führungsrunden
1  Mike Conway  Ed Carpenter Racing Dallara-Chevrolet 56 1:20:35,5420 11 7
2  Tony Kanaan  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Chevrolet 56 + 3,5418 9 0
3  Will Power  Team Penske Dallara-Chevrolet 56 + 5,1545 2 5
4  Charlie Kimball  Chip Ganassi Racing Teams Dallara-Honda 56 + 5,4857 16 0
5  Takuma Satō  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 56 + 6,6210 22 0
6  Jack Hawksworth  BHA/BBM with Curb Agajanian Dallara-Honda 56 + 7,8701 18 0
7  Scott Dixon  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Chevrolet 56 + 7,9350 7 0
8  Marco Andretti  Andretti Autosport Dallara-Honda 56 + 10,1765 8 0
9  Sébastien Bourdais  KVSH Racing Dallara-Chevrolet 56 + 12,0212 10 0
10  Justin Wilson  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 56 + 15,7853 15 5
11  Ryan Briscoe  NTT Data Chip Ganassi Racing Dallara-Chevrolet 56 + 15,8671 12 0
12  Hélio Castroneves  Team Penske Dallara-Chevrolet 56 + 16,2205 1 32
13  Josef Newgarden  Sarah Fisher Hartman Racing Dallara-Honda 56 + 20,9127 17 7
14  Ryan Hunter-Reay  Andretti Autosport Dallara-Honda 56 + 22,6140 4 0
15  Carlos Huertas  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 56 + 29,2715 20 0
16  Luca Filippi  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 56 + 46,4382 23 0
17  Carlos Muñoz  AndrettiHVM Dallara-Honda 52 DNF 6 0
18  James Hinchcliffe  Andretti Autosport Dallara-Honda 52 + 4 Runden 13 0
19  Juan Pablo Montoya  Penske Motorsports Dallara-Chevrolet 52 + 4 Runden 5 0
20  Graham Rahal  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 50 DNF 19 0
21  Sebastian Saavedra  KV AFS Racing Dallara-Chevrolet 49 DNF 21 0
22  Simon Pagenaud  Schmidt Peterson Hamilton Motorsports Dallara-Honda 47 + 9 Runden 3 0
23 Mikhail Aleshin  Schmidt Peterson Motorsports Dallara-Honda 11 DNF 14 0

Quellen: [30][31][32]

Führungsabschnitte

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Abschnitt Runden Fahrer
11–11 Hélio Castroneves
212–13 Will Power
314–20 Josef Newgarden
421–41 Hélio Castroneves
542–44 Will Power
645–49 Justin Wilson
750–56 Mike Conway

Quellen: [31]

Nr. Dauer Runden Grund für Gelbphase
11–22Kontakt: Tony Kanaan (#10) in Kurve 3
212–187Kontakt: Juan Pablo Montoya (#2), Mikhail Aleshin (#7) und James Hinchcliffe (#27) in Kurve 8
324–263Trümmerteile
433–342Kontakt: Luca Filippi (#16) in Kurve 8
544–474Kontakt: Sebastián Saavedra (#17) in Kurve 3
6511Kontakt: Ryan Briscoe (#8), Carlos Huertas (#18), Marco Andretti (#25), Ryan Hunter-Reay (#28) und Carlos Muñoz (#34) in Kurve 3 / Rote Flagge
7521Rote Flagge Neustart

Quellen: [31]

Punktestände nach dem Rennen

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Die Punktevergabe wird hier erläutert.

Pos. Fahrer Punkte
1. Hélio Castroneves533
2. Will Power520
3. Ryan Hunter-Reay464
4. Simon Pagenaud462
5. Juan Pablo Montoya428
6. Scott Dixon387
7. Carlos Muñoz384
8. Tony Kanaan380
9. Marco Andretti375
10. Sébastien Bourdais358
11. Ryan Briscoe344
12. James Hinchcliffe330
Pos. Fahrer Punkte
13. Charlie Kimball317
14. Justin Wilson311
15. Mikhail Aleshin298
16. Josef Newgarden288
17. Jack Hawksworth287
18. Graham Rahal266
19. Carlos Huertas265
20. Takuma Satō234
21. Sebastian Saavedra229
22. Mike Conway218
23. Ed Carpenter168
24. Oriol Servià88
Pos. Fahrer Punkte
25. Kurt Busch80
26. J. R. Hildebrand66
27. Sage Karam57
28. Luca Filippi46
29. James Davison34
30. Jacques Villeneuve29
31. Alex Tagliani28
32. Townsend Bell22
33. Pippa Mann21
34. Martin Plowman18
35. Buddy Lazier11
36. Franck Montagny8

Einzelnachweise

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  1. Pete Fink: Vorschau: Wieder Spektakel in Toronto? Motorsport-Total.com, 18. Juli 2014, abgerufen am 24. Januar 2015.
  2. 1 2 Pete Fink: Toronto: Der neue Zeitplan für den Indy-Sonntag. Motorsport-Total.com, 20. Juli 2014, abgerufen am 24. Januar 2015.
  3. Honda Indy Toronto – Results of Session – Practice 1. imscdn.com, 18. Juli 2014, abgerufen am 24. Januar 2015 (englisch).
  4. Pete Fink: Toronto: Newgarden mit „Last-Minute-Bestzeit“. Motorsport-Total.com, 18. Juli 2014, abgerufen am 24. Januar 2015.
  5. Dave Lewandowski: Newgarden paces first practice at Toronto. indycar.com, 18. Juli 2014, abgerufen am 24. Januar 2015.
  6. Mark Glendenning: Toronto IndyCar: Josef Newgarden tops first practice. 18. Juli 2014, abgerufen am 24. Januar 2015 (englisch).
  7. Honda Indy Toronto – Results of Session – Practice 2. imscdn.com, 18. Juli 2014, abgerufen am 24. Januar 2015 (englisch).
  8. Pete Fink: Pagenaud toppt verkürzte Toronto-Session. Motorsport-Total.com, 18. Juli 2014, abgerufen am 24. Januar 2015.
  9. Dave Lewandowski: Pagenaud is quickest in second Toronto practice. indycar.com, 18. Juli 2014, abgerufen am 24. Januar 2015 (englisch).
  10. Mark Glendenning: Toronto IndyCar: Simon Pagenaud top in shortened second practice. autosport.com, 18. Juli 2014, abgerufen am 24. Januar 2015 (englisch).
  11. 1 2 Mark Glendenning: Toronto IndyCar: Sebastien Bourdais claims first pole since 2007. autosport.com, 19. Juli 2014, abgerufen am 24. Januar 2015 (englisch).
  12. Gerald Dirnbeck: Bourdais erobert Pole-Position in Toronto. Motorsport-Total.com, 19. Juli 2014, abgerufen am 24. Januar 2015.
  13. Dave Lewandowski: Bourdais earns first pole since '07 -- 54 starts ago. indycar.com, 19. Juli 2014, abgerufen am 24. Januar 2015 (englisch).
  14. Pete Fink: Regen in Toronto: Kein Rennen am Samstag. Motorsport-Total.com, 20. Juli 2014, abgerufen am 4. Februar 2015.
  15. Dave Lewandowski: Let's run 2inT.O. on same day: Race 1 postponed. indycar.com, 19. Juli 2014, abgerufen am 5. Februar 2015 (englisch).
  16. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Live-Ticker: Bourdais und Conway gewinnen in Toronto. Motorsport-Total.com, 20. Juli 2014, abgerufen am 4. Februar 2015.
  17. 1 2 Mark Glendenning: Toronto IndyCar: Sebastien Bourdais takes first win since Champ Car. autosport.com, 20. Juli 2015, abgerufen am 5. Februar 2015 (englisch).
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