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Messerschmitt M27

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Messerschmitt M27
BFW M 27 from FlightGlobal Archive.
TypSportflugzeug
Entwurfsland

Deutsches Reich Deutsches Reich

Hersteller Bayerische Flugzeugwerke
Erstflug 1931
Stückzahl 12

Die Messerschmitt M27 war ein deutsches Sport- und Schulflugzeug, das 1931 von den Flugzeugkonstrukteuren Willy Messerschmitt und Paul John Hall entworfen und von den Bayerischen Flugzeugwerken herausgebracht wurde.

Die M27 entstand 1931 als weiterentwickelte Version der M23. Diese wurde ursprünglich als Wettbewerbsflugzeug entworfen, fand aber schnell weite Verbreitung und errang eine Reihe bemerkenswerter Leistungen. Die M27 sollte an diesen Erfolg anknüpfen.[1]

Gebaut wurde die M27 in zwei Versionen mit unterschiedlichen Motorisierungen:

Es handelte sich um ein Sportflugzeug in Form eines einmotorigen, zweisitzigen und freitragenden Tiefdeckers mit festem Fahrwerk, einem stoffbespannten Stahlrohrrumpf und Tragflächen aus Holz.

Technische Daten

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Kenngröße Daten M27b[2]
Besatzung2
Länge7,9 m
Spannweite12,0 m
Höhe2,40 m
Flügelfläche14,50 m²
Nutzlast? kg
Leermasse420 kg
Startmasse720 kg
Höchstgeschwindigkeit200 km/h
Reisegeschwindigkeit170 km/h
Dienstgipfelhöhe5700 m
Reichweite700 km
TriebwerkeArgus As 8 mit 120 PS (88 kW)
Commons: Messerschmitt M 27 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. ↑ Messerschmitt steigt auf. In: Fliegerrevue August 2010, S. 56–59.
  2. ↑ M-27b (Luftfahrtmuseum) (Memento vom 8. September 2008 im Internet Archive)