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Newcastle United

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Newcastle United
Logo von Newcastle United
Basisdaten
Name Newcastle United Football Club
Fußballabteilung Newcastle United Football Company Limited
Sitz Newcastle upon Tyne, England
Gründung 1881 (als Stanley FC)
Farben schwarz-weiß
Eigentümer PIF (80 %),
RB Sports & Media (10 %),
PCP Capital Partners (10 %)
Vorstand Yasir Al-Rumayyan
CEO Darren Eales
Website nufc.co.uk
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer Matthias Jaissle
Spielstätte St. James’ Park
Plätze 52.729[1]
Liga Premier League
2025/26 12. Platz
Heim
Auswärts
Ausweich

Der Newcastle United Football Club (auch bekannt als The Magpies und The Toon) ist ein ursprünglich 1881 gegründeter Fußballverein aus Newcastle upon Tyne im Nordosten Englands. Newcastle United wurde in der Vereinshistorie viermal englischer Fußballmeister (1905, 1907, 1909, 1927) und gewann sechsmal den englischen Pokal (1910, 1924, 1932, 1951, 1952, 1955). Größter internationaler Erfolg war 1969 der Gewinn des Messestädte-Pokals. In der Saison 2025/26 spielt der Verein in der Premier League sowie in der UEFA Champions League. Seit 2021 befindet sich der Verein mehrheitlich im Besitz des saudi-arabischen Staatsfonds Public Investment Fund.

Vereinsgeschichte

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Newcastle United konnte in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts gleich dreimal die Meisterschaft in der Football League First Division gewinnen: 1905, 1907 und 1909. Auch im FA Cup war die Mannschaft in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg sehr erfolgreich. Insgesamt stand sie fünfmal im Finale und konnte 1910 sogar Pokalsieger werden. Der Verein besiegte den FC Barnsley mit 2:0, nachdem das erste Spiel 1:1 ausgegangen war. Während der Saison 1908/1909 erlebte die Mannschaft einen Tiefpunkt, als das Ligaspiel gegen den Lokalrivalen FC Sunderland mit 9:1 verloren ging.[2]

Nach 1910 und 1911 erreichte die Mannschaft auch 1924 das Finale des FA Cups. Es war das zweite Finalspiel, welches im Wembley-Stadion ausgetragen wurde. United siegte hier mit 2:0 gegen Aston Villa. Am Ende der Saison 1926/1927 wurde Newcastle zum bislang letzten Mal englischer Meister. Wichtige Spieler zu dieser Zeit waren der damalige Kapitän der Mannschaft Hughie Gallacher, Neil Harris, Stan Seymour und Frank Hudspeth, der selbst einige Jahre Kapitän bzw. Vizekapitän der Mannschaft war.

Zwischen Erfolg und Abstieg

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Newcastle United F.C., 1960

Während der 1950er Jahre konnte Newcastle dreimal den FA Cup gewinnen. 1951 wurde der FC Blackpool geschlagen, und ein Jahr später siegte die Mannschaft über den FC Arsenal. Im Finale 1955 wurde Manchester City mit 3:1 besiegt. Newcastle war zu dieser Zeit eine der erfolgreichsten Mannschaften im englischen Fußball. Maßgeblich trugen in dieser Zeit Spieler wie Jackie Milburn und Bobby Mitchell zum Erfolg der Mannschaft bei.

1962 übernahm der ehemalige Kapitän der Mannschaft, Joe Harvey, das Traineramt bei United. Zusammen mit Stan Seymour sollte Newcastle „neues Leben“ eingehaucht werden, da Newcastle zuvor in die Football League Second Division abgestiegen war. 1965 schafften sie den Aufstieg in die höchste Liga des Landes.

1968 qualifizierte sich die Mannschaft zum ersten Mal für einen europäischen Wettbewerb. Beim Messestädte-Pokal 1968/69 schaffte sie es bis ins Finale. Im Hinspiel siegte Newcastle mit 3:0 gegen Újpesti Dózsa SC. Im Rückspiel lag United mit 2:0 zur Halbzeit hinten, konnte aber während der zweiten Halbzeit noch den Endstand von 3:2 perfekt machen. Damit ging der Pokal an Newcastle United. Mit Wyn Davies hatte der Verein auch wieder seit langem einen echten Torjäger.

In den folgenden Jahren baute Harvey ein junges Team auf, welches die Fans begeisterte. Einer der beliebtesten Spieler zu dieser Zeit war Malcolm Macdonald. 1974 und 1976 schaffte es Newcastle ins FA-Cup- bzw. League-Cup-Finale. Es konnte aber den Pokal nicht mit nach Hause nehmen. 1974 und 1975 konnte der Texaco Cup gewonnen werden.

Anfang der 1980er Jahre baute die Mannschaft unheimlich ab und besiegelte dies mit dem Abstieg in die Second Division. Gordon Lee ersetzte Harvey als Trainer in dieser Zeit. Den Weg zum Aufstieg ebnete aber Trainer Arthur Cox. Er implementierte Spieler wie Peter Beardsley, Chris Waddle, Terry McDermott und Paul Gascoigne. Der ehemalige Kapitän der englischen Nationalmannschaft Kevin Keegan kam 1982 zu Newcastle. 1984 klappte der erneute Aufstieg in die First Division, welche Newcastle aber 1989 wieder verlassen musste.

Kevin-Keegan-Ära

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1992 kehrte Kevin Keegan als Trainer zu Newcastle United zurück und ersetzte Osvaldo Ardiles. Der Klub stand auf den Abstiegsrängen der Football League Second Division – der damals zweithöchsten Fußballliga. Der Geschäftsmann Sir John Hall übernahm den Verein als Präsident. Es gelang der Mannschaft, sich doch noch vor dem Abstieg zu retten. In die Folgesaison 1992/1993 startete man erfolgreich: Die ersten elf Spiele konnten gewonnen werden. Am 4. Mai 1993 konnte der Aufstieg in die Premier League perfekt gemacht werden.

Unter Keegan spielte der Aufsteiger einen sehr erfolgreichen Angriffsfußball und lag am Saisonende 1993/1994 auf dem dritten Platz. Die Medien bezeichneten die Mannschaft wegen ihrer Art zu spielen als die „Entertainers“. 1995 wurde Andrew Cole, der zuvor 55 Tore in 70 Spielen für Newcastle erzielt hatte, an Manchester United verkauft. Mit dem Transfergewinn verpflichtete der Klub David Ginola und Les Ferdinand und stand am Ende der Saison 1995/1996 sogar kurz davor, Meister zu werden. In der Folgesaison verpflichtete Newcastle Torschützenkönig Alan Shearer für die Rekordablöse von 15 Millionen Pfund und wurde erneut Vizemeister.

Als Sir Bobby Robson 1999 das Ruder übernahm, nutzte er den Antrieb der Keegan-Jahre und brachte Newcastle 2002 wieder unter die besten vier Teams der Premier League. Robson wurde in der Saison 2004/05 jedoch nach fünf Spieltagen wegen Erfolglosigkeit entlassen, neuer Trainer wurde Graeme Souness.

Auch er konnte ein Abrutschen in das Mittelfeld der Liga nicht verhindern. Im Februar 2006 wurde Souness wegen des schlechten Saisonverlaufs entlassen. Mit Interimstrainer Glenn Roeder und Spieler-Co-Trainer Alan Shearer hatte sich das Team zum Ende der Saison 2005/06 bis auf Platz 7 hochgearbeitet, der zur Teilnahme im UEFA Intertoto Cup berechtigte: Man qualifizierte sich durch den Sieg gegen Lillestrøm SK für den UEFA-Pokal.

Auf Glenn Roeder folgte Sam Allardyce. Dieser aber konnte nach einem guten Start die Resultate nicht halten und geriet immer weiter in den Tabellensumpf. Bereits nach einem halben Jahr musste er zurücktreten. Auf ihn folgte ein neuer, alter Bekannter namens Kevin Keegan, der jedoch auch nur acht Monate bis zu seinem Rücktritt am 4. September 2008 im Amt blieb. Nach heftigen Fanprotesten im folgenden Spiel gegen Hull City, bei denen 14 Anhänger der Toons verhaftet wurden, gab Eigentümer Mike Ashley bekannt, den Klub verkaufen zu wollen.

Als Interimstrainer wurde am 26. September der ehemalige Wimbledon-Manager Joe Kinnear zunächst bis Ende November verpflichtet. Am 31. März 2009 ersetzte Alan Shearer den gesundheitlich angeschlagenen Joe Kinnear als Trainer. Am Ende der Saison 2008/09 stieg Newcastle United in die Football League Championship, die zweithöchste Liga Englands, ab.

Ein Jahr danach gelang Newcastle vier Spieltage vor Schluss der direkte Wiederaufstieg in die Premier League.[3] Anfang Februar 2013 standen bei den Magpies elf französische Spieler, darunter fünf aktuelle A-Nationalspieler, unter Vertrag; sechs von ihnen wurden beim 3:2-Sieg gegen Chelsea eingesetzt. Dies veranlasste France Football zur mehrseitigen Story unter der Überschrift Bienvenue à Neufchâteau („Willkommen in Newcastle“), in der die Stadt augenzwinkernd als „letzte französische Kolonie“ bezeichnet wurde.[4]

Newcastle stieg 2016 unter Trainer Rafael Benítez, der während der Saison gekommen war, in die 2. Liga ab. Im Jahr darauf gelang dem Klub als Erstplatziertem der Wiederaufstieg.

Gegenwart (seit 2021)

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Im Oktober 2021 genehmigte die Premier League die Übernahme des Vereins durch ein vom saudischen Staatsfonds Public Investment Fund angeführtes Konsortium. Die anderen Beteiligten in dem Konsortium sind RB Sports & Media und PCP Capital Partners (je 10 %). Hinter RB Sports & Media stehen die Brüder David Reuben und Simon Reuben, hinter PCP Capital Partners die britische Unternehmerin Amanda Staveley. Der Kaufpreis lag bei ca. 350 Millionen Euro (ca. 300 Millionen Pfund).[5]

In der ersten Spielzeit unter den neuen Investoren legte Newcastle eine geradezu albtraumhafte erste Saisonhälfte hin. Die Magpies gewannen nur eines von insgesamt 20 Ligaspielen (1:0 gegen den FC Burnley) und waren mit nur neun Punkten weit abgeschlagen im Tabellenkeller gefangen. In dieser Zeit gab es zwei Trainerwechsel. Im Oktober gab man nach einer 2:3-Niederlage gegen Tottenham Hotspur die Trennung von Steve Bruce bekannt. Graeme Jones hatte nach nur drei Spielen ebenfalls keinen Platz mehr im Verein und machte daher für Eddie Howe Platz. Unter ihm dauerte es zwar, bis sich Newcastle wieder aufbaute, aber in der Rückrunde spielten die Magpies enorm stark auf und sicherten sich als Elftplatzierter den Klassenerhalt mehr als souverän.

In der Saison 2022/23 verlor Newcastle in der Hinrunde nur das Spiel gegen den FC Liverpool (1:2) und setzte sich so oben fest. Der Klub galt als größte Liga-Überraschung und gleichzeitig als formstärkste Mannschaft Englands. Newcastle konnte schließlich erstmals seit 21 Jahren mit einem vierten Platz die Teilnahme an der Champions League sicherstellen und ließ dabei u. a. Liverpool hinter sich. Mit nur fünf Niederlagen wies Newcastle – zusammen mit Triple-Sieger Manchester City – zudem die wenigsten in dieser Premier-League-Saison auf.

In die Saison 2023/24 startete man mit einem deutlichen 5:1-Sieg über Aston Villa, verlor daraufhin allerdings drei Spiele am Stück. Anschließend fand Newcastle mit einzelnen Aussetzern in die Erfolgsspur zurück und sorgte auch in der Champions League für Aufsehen. Dort wurde man einer relativ schwierigen Gruppe mit Borussia Dortmund, Paris Saint-Germain und der AC Mailand zugelost. Newcastle blieb gegen die Pariser ungeschlagen und gewann dabei das Heimspiel sogar mit 4:1. Jedoch holte man insgesamt nur fünf Punkte und schied damit als Gruppenletzter aus. Im Ligapokal konnte man auch das enorm formstarke Manchester City mit 1:0 bezwingen, verlor jedoch das Viertelfinale gegen den FC Chelsea im Elfmeterschießen. Gegen die Cityzens setzte es nach einer 0:2-Niederlage dafür auch im FA Cup das Aus im Viertelfinale. Newcastle beendete die Spielzeit auf Platz 7, verpasste jedoch den Europapokal, da Manchester United als Achtplatzierter den FA Cup gewonnen hatte.

Trikotsponsoren seit 1980
ZeitraumTrikotsponsor
1980–1986 Newcastle Brown Ale
1986–1991 Greenall’s
1991–2000 Newcastle Brown Ale
2000–2003 NTL:Telewest
2003–2011 Northern Rock
2012–2013 Virgin Money
2013–2017 Wonga.com
2017–2023 fun88
seit 2023 Sela

Der erste Trikot-Hauptsponsor war von 1980 bis 1986 die Brauerei Newcastle Brown Ale. Ab der Saison 1986/87 warb das Unternehmen Greenall’s für fünf Jahre auf dem Trikot. Danach folgte wieder die Brauerei Newcastle Brown Ale bis zur Saison 1999/2000. Anschließend warb NTL:Telewest für drei Saisons auf dem Trikot.[6] Seit der Saison 2003/04 warb die Bank Northern Rock. Nach der Übernahme von Northern Rock durch Virgin Money war Virgin Money der Trikot-Hauptsponsor bis zur Saison 2013/14.[7] Von 2017 bis zur Saison 2022/2023 warb das asiatische Online-Casino Fun88 auf dem Trikot von Newcastle.[8] Aktueller Trikotsponsor ist der saudi-arabische Unterhaltungsstätten- und Hotelbetreiber Sela, der wie Newcastle United zum saudi-arabischen Staatsfonds PIF gehört.[9]

Geschichte des Wappens

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Die zwei Seepferde symbolisieren Tynesides starke Bindung mit dem Meer, während die Burg die Normannenherkunft der Stadt symbolisiert. Die Markierungsfahne ist dem Stadtkamm nachempfunden, eine Version des Kreuzes, die dem Kreuz von St. George ähnelt. Der Schild repräsentiert das gestreifte Trikot in den Vereinsfarben Schwarz und Weiß.

Liga-Zugehörigkeit und Platzierungen

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Europapokalbilanz

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Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1968/69Messestädte-Pokal 1. Runde Niederlande Feijenoord Rotterdam4:24:0 (H)0:2 (A)
2. Runde Portugal Sporting Lissabon2:11:1 (A)1:0 (H)
3. Runde Spanien 1945 Real Saragossa(a)4:4(a)2:3 (A)2:1 (H)
Viertelfinale Portugal Vitória Setúbal6:45:1 (H)1:3 (A)
Halbfinale Schottland Glasgow Rangers2:00:0 (A)2:0 (H)
Finale Ungarn 1957 Újpesti Dózsa SC6:23:0 (H)3:2 (A)
1969/70Messestädte-Pokal 1. Runde Schottland Dundee United3:12:1 (A)1:0 (H)
2. Runde Portugal FC Porto1:00:0 (A)1:0 (H)
3. Runde England FC Southampton(a)1:1(a)0:0 (H)1:1 (A)
Viertelfinale Belgien RSC Anderlecht(a)3:3(a)0:2 (A)3:1 (H)
1970/71Messestädte-Pokal 1. Runde Italien Inter Mailand3:11:1 (A)2:0 (H)
2. Runde Ungarn 1957 Pécsi Dózsa SC02:2[10]
(2:5 i. E.)
2:0 (H)0:2 n. V. (A)
1977/78UEFA-Pokal 1. Runde Irland Bohemians Dublin4:00:0 (A)4:0 (H)
2. Runde Frankreich SEC Bastia2:51:2 (A)1:3 (H)
1994/95UEFA-Pokal 1. Runde Belgien Royal Antwerpen10:205:0 (A)5:2 (H)
2. Runde Spanien Athletic Bilbao(a)3:3(a)3:2 (H)0:1 (A)
1996/97UEFA-Pokal 1. Runde Schweden Halmstads BK5:24:0 (H)1:2 (A)
2. Runde Ungarn Ferencváros Budapest6:32:3 (A)4:0 (H)
3. Runde Frankreich FC Metz3:11:1 (A)2:0 (H)
Viertelfinale Frankreich AS Monaco0:40:1 (H)0:3 (A)
1997/98UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Kroatien Croatia Zagreb4:32:1 (H)2:2 n. V. (A)
Gruppenphase Spanien FC Barcelona3:33:2 (H)0:1 (A)
Ukraine Dynamo Kiew4:22:2 (A)2:0 (H)
Niederlande PSV Eindhoven0:30:1 (A)0:2 (H)
1998/99Europapokal der Pokalsieger 1. Runde Jugoslawien Bundesrepublik 1992 FK Partizan Belgrad(a)2:2(a)2:1 (H)0:1 (A)
1999/2000UEFA-Pokal 1. Runde Bulgarien ZSKA Sofia4:22:0 (A)2:2 (H)
2. Runde Schweiz FC Zürich5:22:1 (A)3:1 (H)
3. Runde Italien AS Rom0:10:1 (A)0:0 (H)
2001UEFA Intertoto Cup 3. Runde Belgien SC Lokeren5:04:0 (A)1:0 (H)
Halbfinale Deutschland TSV 1860 München6:33:2 (A)3:1 (H)
Finale Frankreich ES Troyes AC(a)4:4(a)0:0 (A)4:4 (H)
2002/03UEFA Champions League 3. Qualifikationsrunde Bosnien und Herzegowina Željezničar Sarajevo5:01:0 (A)4:0 (H)
1. Gruppenphase Ukraine Dynamo Kiew2:30:2 (A)2:1 (H)
Niederlande Feyenoord Rotterdam3:30:1 (H)3:2 (A)
Italien Juventus Turin1:20:2 (A)1:0 (H)
2. Gruppenphase Italien Inter Mailand3:61:4 (H)2:2 (A)
Spanien FC Barcelona1:51:3 (A)0:2 (H)
Deutschland Bayer 04 Leverkusen6:23:1 (A)3:1 (H)
2003/04UEFA Champions League 3. Qualifikationsrunde Serbien und Montenegro FK Partizan Belgrad1:1
(3:4 i. E.)
0:1 (A)1:0 n. V. (H)
2003/04UEFA-Pokal 1. Runde Niederlande NAC Breda6:05:0 (H)1:0 (A)
2. Runde Schweiz FC Basel4:23:2 (A)1:0 (H)
3. Runde Norwegen Vålerenga IF4:21:1 (A)3:1 (H)
Achtelfinale Spanien RCD Mallorca7:14:1 (H)3:0 (A)
Viertelfinale Niederlande PSV Eindhoven3:21:1 (A)2:1 (H)
Halbfinale Frankreich Olympique Marseille0:20:0 (H)0:2 (A)
2004/05UEFA-Pokal 1. Runde Israel FC Bnei Sachnin7:12:0 (H)5:1 (A)
Gruppenphase Griechenland Panionios Athen1:01:0 (A)
Georgien Dinamo Tiflis2:02:0 (H)
Frankreich FC Sochaux4:04:0 (A)
Portugal Sporting Lissabon1:11:1 (H)
Sechzehntelfinale Niederlande SC Heerenveen4:22:1 (A)2:1 (H)
Achtelfinale Griechenland Olympiakos Piräus7:13:1 (A)4:0 (H)
Viertelfinale Portugal Sporting Lissabon2:41:0 (H)1:4 (A)
2005UEFA Intertoto Cup 3. Runde Slowakei FK ZTS Dubnica5:13:1 (A)2:0 (H)
Halbfinale Spanien Deportivo La Coruña2:41:2 (A)1:2 (H)
2006UEFA Intertoto Cup 3. Runde Norwegen Lillestrøm SK4:11:1 (H)3:0 (A)
2006/07UEFA-Pokal 2. Qualifikationsrunde Lettland FK Ventspils1:01:0 (A)0:0 (H)
1. Runde Estland FC Levadia Tallinn3:11:0 (A)2:1 (H)
Gruppenphase Turkei Fenerbahçe Istanbul1:01:0 (H)
Italien US Palermo1:01:0 (A)
Spanien Celta Vigo2:12:1 (H)
Deutschland Eintracht Frankfurt0:00:0 (A)
Sechzehntelfinale Belgien SV Zulte Waregem4:13:1 (A)1:0 (H)
Achtelfinale Niederlande AZ Alkmaar(a)4:4(a)4:2 (H)0:2 (A)
2012/13UEFA Europa League Play-offs Griechenland Atromitos Athen2:11:1 (A)1:0 (H)
Gruppenphase Portugal Marítimo Funchal1:10:0 (A)1:1 (H)
Frankreich Girondins Bordeaux3:23:0 (H)0:2 (A)
Belgien FC Brügge3:21:0 (H)2:2 (A)
Sechzehntelfinale Ukraine Metalist Charkiw1:00:0 (H)1:0 (A)
Achtelfinale Russland Anschi Machatschkala1:00:0 (A)1:0 (H)
Viertelfinale Portugal Benfica Lissabon2:41:3 (A)1:1 (H)
2023/24UEFA Champions League Gruppenphase Italien AC Mailand1:20:0 (A)1:2 (H)
Frankreich Paris Saint-Germain5:24:1 (H)1:1 (A)
Deutschland Borussia Dortmund0:30:1 (H)0:2 (A)
2025/26UEFA Champions League Ligaphase Spanien FC Barcelona1:2(H)
Belgien Royale Union Saint-Gilloise4:0(A)
Portugal Benfica Lissabon3:0(H)
Spanien Athletic Bilbao2:0(H)
Frankreich Olympique Marseille1:2(A)
Deutschland Bayer 04 Leverkusen2:2(A)
Niederlande PSV Eindhoven3:0(H)
Frankreich Paris Saint-Germain1:1(A)
Play-offs Aserbaidschan Qarabağ Ağdam9:36:1 (A)3:2 (H)
Achtelfinale Spanien FC Barcelona3:81:1 (H)2:7 (A)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Wettbewerb Spiele S U N T+ T-
UEFA Champions League42188166858
Europapokal der Pokalsieger210122
Messepokal2413653721
UEFA-Pokal / Europa League7242171312360
UEFA Intertoto Cup127322613
Gesamt152813437256154

Stand: 18. März 2026

Kader der Saison 2026/27

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Stand: 1. September 2026[11]

Nr. Nat. Name Geburtstag im Verein seit
Tor
1EnglandNick Pope19.04.19922022
21Lukáš Horníček27.03.19922025
24FrankreichEwen Jaouen29.12.19952026
29EnglandMark Gillespie27.03.19922020
Abwehr
2EnglandTino Livramento12.11.20022022
3EnglandLewis Hall08.09.20042023
4NiederlandeSven Botman12.01.20002022
5Fabian Schär20.12.19912018
12DeutschlandMalick Thiaw08.08.20012025
33EnglandDan Burn ein weißes C in blauem Kreis09.05.19922022
37Amar Dedić18.08.20022026
51EnglandLeo Shahar18.03.20072026
Mittelfeld
6SpanienNico03.01.20022026
7Joelinton14.08.19962019
8FrankreichAladji Bamba14.07.20062026
11EnglandHarvey Barnes09.12.19972023
14NiederlandeSean Steur11.01.20082026
23EnglandJacob Murphy24.02.19952017
28EnglandJoe Willock20.08.19992021
41EnglandJacob Ramsey28.05.20012025
67EnglandLewis Miley01.05.20062022
Sturm
9Yoane Wissa03.09.19962025
10DänemarkWilliam Osula04.08.20032024
19SchwedenAnthony Elanga27.04.20022025
17Bazoumana Touré02.03.20062026
62EnglandSean Neave27.05.20072026

Ehemalige Spieler

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Kevin Keegan erreichte 1984 mit Newcastle United die Rückkehr in die First Division
Paul Gascoigne startete 1984 seine Spielerlaufbahn in Newcastle

Eine chronologische Übersicht über alle Trainer des Vereins seit Gründung.

AmtszeitTrainer
1895–1929Frank Watt
1930–1935Andy Cunningham
1935–1939Tom Mather
1939–1947Stan Seymour
1947–1950George Martin
1950–1954Stan Seymour
1954–1956Doug Livingstone
1956–1958Stan Seymour
1958–1961Charlie Mitten
1961–1962Norman Smith
1962–1975Joe Harvey
1975–1977Gordon Lee
1977Richard Dinnis
AmtszeitTrainer
1977–1980Bill McGarry
1980–1984Arthur Cox
1984Jack Charlton
1985–1988Willie McFaul
1988–1991Jim Smith
1991–1992Osvaldo Ardiles
1992–1997Kevin Keegan
1997–1998Kenny Dalglish
1998–1999Ruud Gullit
1999–2004Sir Bobby Robson
2004–2006Graeme Souness
2006–2007Glenn Roeder
2007–2008Sam Allardyce
AmtszeitTrainer
2008Nigel Pearson
2008Kevin Keegan
2008–2009Joe Kinnear
2009Alan Shearer
2009–2010Chris Hughton
2010–2014Alan Pardew
2015John Carver
2015–2016Steve McClaren
2016–2019Rafael Benítez
2019–2021Steve Bruce
2021–2026Eddie Howe
seit 2026Matthias Jaissle

Frauenfußball und Jugend

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Newcastle United W.F.C.

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Der Newcastle United W.F.C. ist ein englischer Frauenfußballverein und spielt in der FA Women’s Premier League.

Die Mannschaft wurde 1989 gegründet und konnte bislang keinen nennenswerten Titel erringen. Seine Heimspiele trägt der Verein im Sport Northumbria auf dem Campus der Northumbria University in Benton, Newcastle upon Tyne, aus.

Newcastle United F.C. Reserves and Academy

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Die Reservemannschaft und die einzelnen Jugendabteilungen werden bei United unter Newcastle United F.C. Reserves and Academy geführt.

Die Reserve spielt in der Premier Reserve League North und wird von dem ehemaligen Newcastle-Profi Peter Beardsley betreut. Die Mannschaft trägt ihre Spiele im Whitley Park oder im St. James’ Stadium aus.

Die U-18-Mannschaft des Vereins, Newcastle United F.C. Academy, spielt in der Premier Academy League.

Commons: Newcastle United – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Premier League Handbook 2026/27. (PDF; 14,6 MB) In: premierleague.com. The Football Association Premier League Limited, 31. Juli 2026, S. 35–36, abgerufen am 4. August 2026 (englisch).
  2. Sunderland AFC — Club Profile (Memento des Originals vom 19. April 2012 im Internet Archive), Premier League. Abgerufen am 6. August 2008 (englisch). 
  3. Newcastle kehrt zurück. In: Kicker Online. 5. April 2010.
  4. France Football vom 5. Februar 2013, S. 1, 28–31 und 56
  5. Premier League: Newcastle United bald reichster Klub der Welt? Abgerufen am 8. Oktober 2021.
  6. Newcastle United 07/08 adidas away & GK football kits. FootballShirtCulture.com, archiviert vom Original am 8. November 2007; abgerufen am 15. Januar 2012 (englisch).
  7. Virgin Money to sponsor Newcastle United Football Club. New two-year contract for the 2012/13 and 2013/14 seasons. In: Website von Virgin Money. Abgerufen am 15. Januar 2012.
  8. Club partners. New Castle United, archiviert vom Original; abgerufen am 16. November 2020 (englisch).
  9. Newcastle United & Sela agree multi-year front of shirt partnership. Newcastle United F.C., 9. Juni 2023, abgerufen am 31. Oktober 2025 (englisch).
  10. Elfmeterschießen Newcastle United vs. Pécsi Dozsa SC
  11. Squad Newcastle United