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Onslaught (Film)

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Film
Titel Onslaught
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2026
Länge 92[1] Minuten
Altersfreigabe
Produktions­unternehmen
  • A24
  • Lyrical Media
  • Ryder Picture Company
  • Breakaway Civilization
  • 828 Productions
Stab
Regie Adam Wingard
Drehbuch
Produktion
Musik Matthew Pusti
Kamera Oren Soffer
Schnitt
Besetzung
Synchronisation

Onslaught ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 2026 mit Adria Arjona. Regie führte Adam Wingard, der gemeinsam mit Simon Barrett das Drehbuch schrieb.[3][4]

Die Regierung hat in Zusammenarbeit mit dem US-Militär ein Projekt gestartet, mit dem Ziel, die perfekte menschliche Waffe zu entwickeln. Nachdem das Experiment aus dem Ruder gelaufen ist, terrorisiert eine Gruppe von gentechnisch veränderten Soldaten das Land.

Die Veteranin Celeste lebt mit ihrer Tochter in einem Wohnwagenpark und will dem Treiben der Kampfmaschinen ein Ende bereiten, bevor auch ihre Familie und die Bewohner des Parks zu deren Opfern zählen. Neben Celeste setzen auch einige Söldner alles daran, die Supersoldaten auszuschalten.[4][5]

Synchronisation

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Die deutschsprachige Synchronisation übernahm die Think Global Media. Dialogregie führte Heinz Burghardt, das Dialogbuch schrieb Daniel Johannes.[6]

RolleDarstellerSynchronsprecher[6]
Hans KammlerDan StevensTim Knauer
Hanna KammlerRebecca HallManja Doering
BaylorMichael BiehnMichael Iwannek
CelesteAdria ArjonaGiuliana Jakobeit
CyrusDrew StarkeyJannik Endemann
DaisyBlake KennedyHarley Rose Münzner
GriffinJacob ScipioTobias Diakow
JosiahReginald VelJohnsonEngelbert von Nordhausen
KovacksEric WareheimBernd Egger
TremaineChristian CallowayLutz Riedel

Produktion und Hintergrund

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Der Film wurde von A24, Lyrical Media, Ryder Picture Company, Breakaway Civilization und 828 Productions produziert, als Produzenten fungierten Aaron Ryder, Andrew Swett, Adam Wingard, Jeremy Platt, Alexander Black, Simon Barrett und Richard Mirisch.[3][1] Die Dreharbeiten fanden ab November 2024 im US-Bundesstaat New Mexico statt.[7]

Die Kamera führte Oren Soffer, die Musik schrieb Matthew Pusti, die Montage verantworteten Josh Schaeffer und Adam Avery und das Casting Rebecca Dealy. Das Production-Design gestaltete Tom Hammock und das Kostümbild Alexis Forte.[3] In den USA erhielt der Film ein R-Rating.[1]

Nach You’re Next (2011) und The Guest (2014) ist dieser Film der Abschluss einer Filmtrilogie, die Verfehlungen amerikanischer Kriegsführung umkreist.[8]

Veröffentlichung

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Ein Trailer wurde im Juni 2026 veröffentlicht.[5] Der deutsche Kinostart war am 3. September 2026 im Verleih von Plaion Pictures.[3][4] In den USA soll der Film am Folgetag in die Kinos kommen.[1] Auf Blu-ray soll die Produktion am 17. Dezember 2026 erscheinen.[9]

Am 14. September 2026 waren 72 der 123 bei Rotten Tomatoes aufgeführten Kritiken positiv, mit einer durchschnittlichen Bewertung von 6,0 von 10 Punkten.[1] Bei Metacritic erhielt der Film am 14. September 2026 einen Metascore von 57 von 100 möglichen Punkten, der auf 30 Rezensionen basierte.[10]

Pascal Reis vergab auf filmstarts.de drei von fünf Sternen. Der Film könne vor allem dank seines wuchtigen Sounddesigns und seiner kompromisslosen Gewaltmomente als stimmungsvolles Genre-Kino überzeugen. Leider verweile Adam Wingard zu häufig bei seinen bemüht exzentrisch gezeichneten Nebenfiguren, deren ausgestellte Spleenigkeit nicht nur zunehmend ermüde, sondern auch den Rhythmus des Films empfindlich ausbremse.[11]

Anke Sterneborg bewertete den Film auf epd-film.de ebenfalls mit drei von fünf Sternen. Mit diesem Home-Invasion-Thriller mit stilistischer Intensität, wummernden Klängen, brachialer Gewalt und charismatischen Schauspielern trete Wingard hier das Erbe von John Carpenter an.[8]

Oliver Armknecht (sechs von zehn Punkte) schrieb auf film-rezensionen.de, dass es eine ganze Weile dauere, bis der Film in die Gänge komme. Er sei auch nicht so ganz in sich stimmig. Aber es sei doch unterhaltsam, wie hier brutal ums Überleben gekämpft werde.[12]

Antje Wessels schrieb, dass der Film inhaltlich und inszenatorisch oft auf halber Strecke stehen bleibe und sich Wingard immer wieder für die sichere, konventionellere Variante entscheide. So bliebe zwar ein durchaus unterhaltsamer, stellenweise herrlich trashiger, insgesamt aber mittelmäßiger Action-Splatter, bei dem vor allem das Gefühl hängen bleibe, dass deutlich mehr drin gewesen wäre.[13]

Christian Fuchs nannte die Produktion auf FM4.ORF.at einen wildern Mix aus Action, Sci-Fi und Horror. Regisseur Wingard liefere damit eine Hommage an das Actionkino der 1980er- und 1990er-Jahre, ein plakatives Zitat jage das nächste, es gebe ausdrückliche Verbeugungen vor Klassikern von John Carpenter, Sam Raimi und James Cameron.[14]

Einzelnachweise

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  1. 1 2 3 4 5 Onslaught. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen am 3. August 2026 (englisch).
  2. Freigabebescheinigung für Onslaught. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK-Nummer: 286625; abgerufen am 28. August 2026).
  3. 1 2 3 4 Onslaught. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 3. August 2026.
  4. 1 2 3 Onslaught. In: Filmstarts.de. Abgerufen am 3. August 2026.
  5. 1 2 Tyler Süß: „Onslaught“ mit Adria Arjona: Neuer Actionfilm vom „Godzilla x Kong“-Macher. In: kinoundco.de. 4. Juni 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  6. 1 2 Onslaught (2026). In: Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 5. September 2026.
  7. Borys Kit: Dan Stevens Reteams With Adam Wingard for Action Thriller ‘Onslaught’. In: hollywoodreporter.com. 31. Oktober 2024, abgerufen am 3. August 2026 (englisch).
  8. 1 2 Anke Sterneborg: Kritik zu Onslaught. In: epd-film.de. 27. August 2026, abgerufen am 27. August 2026.
  9. Von Adam Wingard: Horror-Action "Onslaught" im Kino – und ab 17.12. auf Blu-ray und in 4K-Sondereditionen. In: bluray-disc.de. 3. September 2026, abgerufen am 3. September 2026.
  10. Onslaught. In: Metacritic. Abgerufen am 14. September 2026 (englisch).
  11. Pascal Reis: Onslaught. In: filmstarts.de. Abgerufen am 27. August 2026.
  12. Oliver Armknecht: Onslaught. In: film-rezensionen.de. 3. September 2026, abgerufen am 3. September 2026.
  13. Antje Wessels: Onslaught. In: wessels-filmkritik.com. 3. September 2026, abgerufen am 7. September 2026.
  14. Christian Fuchs: „Onslaught“ ist ein wilder Mix aus Action, Sci-Fi und Horror. In: ORF.at. 4. September 2026, abgerufen am 7. September 2026.
Weitere Filmlinks: