Pohl-Göns
Pohl-Göns Gemeinde Butzbach | |
|---|---|
| Koordinaten: | 50° 28′ N, 8° 39′ O |
| Höhe: | 237 m ü. NHN |
| Fläche: | 7,49 km²[1] |
| Einwohner: | 1431 (2025)[2] |
| Bevölkerungsdichte: | 191 Einwohner/km² |
| Eingemeindung: | 31. Dezember 1970 |
| Postleitzahl: | 35510 |
| Vorwahl: | 06033 |
Luftaufnahme 2007 | |
Pohl-Göns ist ein Stadtteil von Butzbach im hessischen Wetteraukreis. Das Dorf grenzt im Süden an die Kernstadt. Im Norden – um die Grundschule und Mehrzweckhalle – verwächst es mit dem Nachbarort Kirch-Göns zu einem zusammenhängenden Siedlungsgebiet. Der Butzbacher Stadtteil Ebersgöns liegt ca. 3 km westlich. Größter Ort der Gönser Mark ist Lang-Göns. Er gehört zur Gemeinde Langgöns im Landkreis Gießen.[3]
Ortsgeschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Mittelalter
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Mark Göns in dem berühmten Kopiar Lorscher Codex des Klosters Lorsch am 19. Januar 777: „... in pago Logenehe in Gunniser marca mansum I et hubam unam ...“[4] Insgesamt gibt es zehn Privatschenkungen im Gebiet der Gönser Mark zwischen 777 und 817 an das Kloster Lorsch, die aber nicht näher lokalisiert werden. „... In Logenehe in Gunnuser marca ...“ heißt es 779.[5] Die Reihe der Übertragungen an das Kloster Lorsch endet 817: „... in pago Logenehe in uilla Gunniesen ...“ (Im Lahngau im Dorf Göns)[6] Hier wird erstmals die Siedlungsform uilla erwähnt. Folgende Namensform wird im Jahr 789 ebenfalls genannt: „... in pago Logenehe in uilla Gunnissere marca ....“[7] Bis ins 12. Jahrhundert sind die Göns-Orte nicht eindeutig zu unterscheiden, da die differenzierenden Beinamen fehlen.
Der Ortsname „Pohl-Göns“ wurde am 23. Mai 1250 als „Palgunsin“ erwähnt. Die historische Ersterwähnung von Pohl-Göns geschah aber 1232, als im Zusammenhang mit den Bemühungen um die Heiligsprechung mit der Heiligen Elisabeth der Ort als „Pasegunnes“ genannt wird.[8] 1274 heißt es: „... decimam Pailgunse ...“ (der Pohlgönser Zehnte).[9] „Pohl“ bedeutet in hessischer Mundart „Pfahl“ und bezieht sich auf den Limes, der zu Zeiten der Ortsgründung zumindest streckenweise noch in seiner ursprünglichen Form erkennbar gewesen sein muss.
Die Evangelische Kirche Pohl-Göns wurde im 15. Jahrhundert als spätgotische Saalkirche errichtet und um 1500 um einen Rechteckchor erweitert.
Neuzeit
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Pohl-Göns gehörte zu dem Teil des Amtes Hüttenberg, einem nassauisch-hessischen Kondominat, der bei der Teilung von 1703 an die Landgrafschaft Hessen-Darmstadt fiel. Dort gehörte es dann zum Amt Hüttenberg.[10]
1803 fasste die Landgrafschaft ihre nördlich des Mains gelegenen Gebiete im sogenannten Fürstentum Oberhessen (später: Provinz Oberhessen) zusammen, wo nun auch Pohl-Göns lag. 1806 wurde die Landgrafschaft von Napoleon zum Großherzogtum Hessen erhoben. Dieses führte 1821 eine Verwaltungsreform durch, in der das Amt Hüttenberg aufgelöst wurde. Übergeordnete Verwaltung war nun der Landratsbezirk Gießen,[11] zuständiges Gericht das Landgericht Gießen.[11]
Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Pohl-Göns:
„Pohlgöns (L. Bez. Giessen) evangel. Pfarrdorf; liegt an der von Giessen nach Frankfurt führenden Chaussee, an dem Gunsbach, 3 St. von Giessen, so wie auch eine Chaussee von hier nach Wetzlar führt. Der Ort hat 79 Häuser und 369 Einwohner, die außer 10 Katholiken und 9 Juden evangelisch sind. Im Winter ist der größere Theil der Einwohner mit der Fabrikation der Leinwand beschäftigt, wovon ein Theil verkauft wird. Man findet hier eine Ziegelhütte und in der Gemarkung vorzügliche Thongruben. – Der Ort gehörte zur Gönser Mark, die schon sehr frühe vorkommt. Durch den Vertrag von 1703 kam Pohlgöns aus der Gemeinschaft mit Nassau-Weilburg, und wurde ausschließend Hessisch.“[12]
Pohl-Göns gehörte zum Gebiet des Gemeinen Rechts, das hier ohne die Überlagerung von Partikularrecht galt. Dieses behielt seine Geltung auch während der Zugehörigkeit zum Großherzogtum Hessen im 19. Jahrhundert, bis es zum 1. Januar 1900 von dem einheitlich im ganzen Deutschen Reich geltenden Bürgerlichen Gesetzbuch abgelöst wurde.[13]
Die 1926 erbaute, profanierte Synagoge ist bis heute erhalten.
Zum 31. Dezember 1970 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Pohl-Göns im Zuge der Gebietsreform in Hessen auf freiwilliger Basis in die Stadt Butzbach eingemeindet.[14][15] Für Pohl-Göns wurde, wie für die übrigen Stadtteile von Butzbach, ein Ortsbezirk mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher eingerichtet.[16]
Verwaltungsgeschichte im Überblick
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die folgende Liste zeigt die Staaten und deren Verwaltungseinheiten,[Anm. 1] denen Pohl-Göns angehört(e):[1][17][18]
- vor 1703: Heiliges Römisches Reich, Amt Hüttenberg (Kondominium der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und Grafschaft Nassau-Weilburg)
- ab 1703: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Oberfürstentum Hessen, Amt Hüttenberg[19]
- ab 1806: Großherzogtum Hessen,[Anm. 2] Fürstentum Oberhessen, Amt Hüttenberg[20]
- ab 1815: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Amt Hüttenberg
- ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landratsbezirk Gießen[Anm. 3]
- ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Grünberg
- ab 1837: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Gießen
- ab 1840: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Friedberg
- ab 1848: Großherzogtum Hessen, Regierungsbezirk Friedberg
- ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Friedberg
- ab 1867: Norddeutscher Bund,[Anm. 4] Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Friedberg
- ab 1871: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Friedberg
- ab 1918: Deutsches Reich (Weimarer Republik), Volksstaat Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Friedberg
- ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Landkreis Friedberg[21][Anm. 5]
- ab 1945: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone,[Anm. 6] Groß-Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Friedberg
- ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Friedberg
- ab 1949: Deutsches Reich, Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Friedberg
- ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Friedberg, Stadt Butzbach
- ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Wetteraukreis, Stadt Butzbach
Bevölkerung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einwohnerstruktur 2011
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Pohl-Göns 1338 Einwohner. Darunter waren 33 (2,5 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 243 Einwohner unter 18 Jahren, 549 zwischen 18 und 49, 309 zwischen 50 und 64 und 240 Einwohner waren älter.[22] Die Einwohner lebten in 561 Haushalten. Davon waren 150 Singlehaushalte, 177 Paare ohne Kinder und 177 Paare mit Kindern, sowie 42 Alleinerziehende und 15 Wohngemeinschaften. In 93 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 393 Haushaltungen lebten keine Senioren.[22]
Einwohnerentwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| • 1806: | 367 Einwohner, 79 Häuser[20] |
| • 1829: | 369 Einwohner, 79 Häuser[12] |
| • 1867: | 511 Einwohner, 99 bewohnte Gebäude[23] |
| • 1875: | 563 Einwohner, 108 bewohnte Gebäude[24] |
| Pohl-Göns: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2025 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1791 | 350 | |||
| 1800 | 350 | |||
| 1806 | 367 | |||
| 1829 | 369 | |||
| 1834 | 454 | |||
| 1840 | 475 | |||
| 1846 | 558 | |||
| 1852 | 574 | |||
| 1858 | 535 | |||
| 1864 | 507 | |||
| 1871 | 557 | |||
| 1875 | 563 | |||
| 1885 | 619 | |||
| 1895 | 573 | |||
| 1905 | 615 | |||
| 1910 | 666 | |||
| 1925 | 697 | |||
| 1939 | 719 | |||
| 1946 | 1.132 | |||
| 1950 | 1.186 | |||
| 1956 | 1.165 | |||
| 1961 | 1.229 | |||
| 1967 | 1.203 | |||
| 1970 | 1.184 | |||
| 1980 | ? | |||
| 1990 | ? | |||
| 2008 | 1.410 | |||
| 2010 | 1.398 | |||
| 2011 | 1.338 | |||
| 2015 | 1.357 | |||
| 2022 | 1.358 | |||
| 2025 | 1.431 | |||
| Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: Die Bevölkerung der Gemeinden 1834 bis 1967. Wiesbaden: Hessisches Statistisches Landesamt, 1968. Weitere Quellen: LAGIS[1]; 2008–2015[25]; 2022[26]; Zensus 2011[22]; 2025[27] | ||||
Religion
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Historische Religionszugehörigkeit
| • 1829: | 350 evangelische (= 94,85 %), 9 jüdische (= 2,44 %), 10 katholische (= 2,71 %) Einwohner[12] |
| • 1961: | 925 evangelische (= 75,26 %), 284 katholische (= 23,11 %) Einwohner[1] |
Eine jüdische Gemeinde konnte sich nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr entwickeln. Es erinnern noch der jüdische Friedhof, eine profanierte Synagoge und 11 Stolpersteine an die ehemals jüdische Bevölkerung von Pohl-Göns.
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach der Kommunalwahl am 15. März 2026 verteilen sich die 5 Sitze im Ortsbeirat Pohl-Göns auf 2 Sitze für die Wählergruppe einfach.nah.dran. sowie je 1 Sitz für CDU, SPD und Die Linke.[28] Walter Strasheim-Weitz (Die Linke) verzichtete auf die Annahme seines Mandats. Für ihn rückte am 15. April 2026 Marco Linke nach.[29]
Damit ergibt sich für den Ortsbeirat Pohl-Göns folgende Zusammensetzung:
Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Dorf ist sowohl von altem Fachwerk, Bauernhöfen und modernen Häusern geprägt.
Vereine
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Freiwillige Feuerwehr & Spielleuteorchester[31]
- Gesangverein "Liederkranz" 1879 Pohl-Göns e.V.[32]
- Naturschutzgruppe Pohl-Göns e.V.[33]
- Schützenverein Pohl-Göns 1955 e.V.[34]
- Turnverein "Frisch auf" Pohl-Göns 1905 e.V.[35]
- Der Stamm „Botisphaden“ der Pfadfinderschaft „Grauer Reiter“ hat seinen Sitz in Pohl-Göns.
- Emmerschbeats[39]
Infrastruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einkaufsmöglichkeiten (Bäckerei, Metzgerei) fehlen. Die nächstgelegenen Geschäfte befinden sich in Butzbach und Langgöns. Die öffentlichen Einrichtungen in Pohl-Göns sind das Bürgerhaus, Rathaus, Gemeindezentrum und die Kindertagesstätte „Sonnenschein“.
Anmerkungen und Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Anmerkungen
- ↑ Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.
- ↑ Infolge der Rheinbundakte.
- ↑ Trennung zwischen Justiz (Landgericht Gießen) und Verwaltung.
- ↑ Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche Bundesstaat unter der Führung Preußens. Er war die geschichtliche Vorstufe des Deutschen Reichs. Infolge des Deutschen Krieges wurde die Provinz Oberhessen dort zwangsweise Mitglied.
- ↑ Im Zuge der Gebietsreform 1938 wurde die Provinz Oberhessen aufgelöst.
- ↑ Infolge des Zweiten Weltkriegs.
Einzelnachweise
- 1 2 3 4 Pohl-Göns, Wetteraukreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 17. September 2019). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
- ↑ https://stadt-butzbach.de/zahlen-daten-fakten/
- ↑ Kirch-Göns, ein ehemals kirchlicher Mittelpunkt in Hüttenberg – Geschichtsverein für Butzbach und Umgebung e.V. Abgerufen am 1. September 2026.
- ↑ Karl Glöckner: Codex Laureshamensis = Arbeiten der historischen Kommission für den Volksstaat Hessen. Darmstadt 1929. Band 3: Kopialbuch; Die übrigen fränkischen und die schwäbischen Gaue, Güterlisten, späte Schenkungen und Zinslisten, Gesamtregister, Fotomechan. Nachdruck der Ausgabe von 1936, Darmstadt. Hessische Historische Kommission 1963. = CL III, Nr. 3071 = CL III 3693, S. 188 f.
- ↑ CL III 3080 = CL III 3698 b
- ↑ CL III 3070 = CL III 3730 b.
- ↑ CL III 3075 = CL III 3730 b.
- ↑ Albert Huyskens: Quellenstudien zur Geschichte der hl. Elisabeth. Landgräfin von Thüringen. Marburg 1908. Nr. 88, S. 227.
- ↑ Ludwig Baur: Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive. Band 1–5. Band 1. Darmstadt 1860–1873. Band 1. Nr. 142, S. 100.
- ↑ L. Ewald: Beiträge zur Landeskunde. In: Grossherzogliche Centralstelle für die Landes-Statistik (Hg.): Beiträge zur Statistik des Grossherzogthums Hessen. Jonghaus, Darmstadt 1862, S. 54.
- 1 2 Die Eintheilung des Landes in Landraths- und Landgerichtsbezirke betreffend vom 14. Juli 1821. In: Großherzoglich Hessisches Ministerium des Inneren und der Justiz. (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1821 Nr. 33, S. 403 ff. (407–408) (Online bei der Bayerischen Staatsbibliothek).
- 1 2 3 Georg Wilhelm Justin Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt August 1830, OCLC 312528126, S. 234 (Google Buch).
- ↑ Arthur B. Schmidt: Die geschichtlichen Grundlagen des bürgerlichen Rechts im Großherzogtum Hessen. Curt von Münchow, Giessen 1893, S. 100, Anm. 6 und S. 9, 11.
- ↑ Eingliederung der Gemeinden Hoch-Weisel, Nieder-Weisel, Ostheim und Pohl-Göns in die Stadt Butzbach im Landkreis Friedberg vom 10. Dezember 1970. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1970 Nr. 52, S. 2447, Punkt 2466 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 4,8 MB]).
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 360 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
- ↑ Hauptsatzung. (PDF; 304 kB) § 5. In: Webauftritt. Stadt Butzbach, abgerufen im April 2024.
- ↑ Michael Rademacher: Land Hessen. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: eirenicon.com.
- ↑ Grossherzogliche Centralstelle für die Landesstatistik (Hrsg.): Beiträge zur Statistik des Großherzogtums Hessen. Band 13. G. Jonghause’s Hofbuchhandlung, Darmstadt 1872, OCLC 162730471, S. 12 ff. (Google Buch).
- ↑ Grossherzogliche Centralstelle für die Landesstatistik (Hrsg.): Beiträge zur Statistik des Großherzogtums Hessen. Band 13. G. Jonghause’s Hofbuchhandlung, Darmstadt 1872, OCLC 162730471, S. 16, § 28 (Google Buch).
- 1 2 Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 262 ff. (Online in der HathiTrust digital library).
- ↑ Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen vom 1. April 1937. In: Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler (Hrsg.): Hessisches Regierungsblatt. 1937 Nr. 8, S. 121 ff. (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 11,2 MB]).
- 1 2 3 Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 50 und 104, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 11. Juli 2021.
- ↑ Wohnplätze 1867. In: Grossherzogliche Centralstelle für die Landesstatistik (Hrsg.): Beiträge zur Statistik des Großherzogtums Hessen. Band 13. G. Jonghause’s Hofbuchhandlung, Darmstadt 1877, OCLC 162730484, S. 119 (Google Buch).
- ↑ Wohnplätze 1875. In: Grossherzogliche Centralstelle für die Landesstatistik (Hrsg.): Beiträge zur Statistik des Großherzogtums Hessen. Band 160. G. Jonghause’s Hofbuchhandlung, Darmstadt 1877, OCLC 162730484, S. 16 (Google Buch).
- ↑ Einwohnerzahlen der einzelnen Stadtteile. In: Webauftritt. Stadt Butzbach, archiviert vom ; abgerufen am 22. Mai 2018. (archivierte Zahlen)
- ↑ Wetteraukreis: Bevölkerung: Einwohner/-innen nach Ortschaften. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 10. August 2023; abgerufen am 11. September 2023.
- ↑ https://stadt-butzbach.de/zahlen-daten-fakten/
- ↑ Stadt Butzbach (PH): Bekanntmachung des Ergebnisses der Ortsbeiratswahl der Stadt Butzbach am 15.03.2026. In: Stadt Butzbach. 27. März 2026, abgerufen am 30. August 2026.
- ↑ Stadt Butzbach (CH): Wahl des Ortsbeirates Butzbach-Pohl-Göns vom 15. März 2026. In: Stadt Butzbach. 15. April 2026, abgerufen am 30. August 2026.
- ↑ Ratsinfosystem. Abgerufen am 30. August 2026.
- ↑ Ansprechpartner. Abgerufen am 30. August 2026.
- ↑ Gesangverein 'Liederkranz' 1879 Pohl-Göns e.V. – M O D E R N – A U F G E S C H L O S S E N – T R A D I T I O N S B E W U S S T. 3. Mai 2025, abgerufen am 30. August 2026.
- ↑ Aktuelles. Abgerufen am 30. August 2026 (deutsch).
- ↑ SV Pohl-Göns 1955 e.V. – Mitglied im Hessischen Schützenverband e.V. und im Deutschen Schützenbund e.V. Abgerufen am 30. August 2026.
- ↑ TV Pohl-Göns. Abgerufen am 30. August 2026.
- ↑ TV Pohl-Göns. Abgerufen am 30. August 2026.
- ↑ HSG Butzbach – Handballverein im Wetteraukreis für alle. Abgerufen am 30. August 2026.
- ↑ Ex-Weg – TV Pohl-Göns. Abgerufen am 30. August 2026.
- ↑ Home EmmerschBeats Festival Butzbach. Abgerufen am 30. August 2026.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Stadtteile. In: Webauftritt der Stadt Butzbach.
- Pohl-Göns, Wetteraukreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
- Literatur über Pohl-Göns nach Register nach GND In: Hessische Bibliographie
- Geschichte von Pohl-Göns. ( vom 13. Januar 2009 im Internet Archive) In: Webauftritt der Stadt Butzbach.