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Żagań

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Żagań
Wappen von Żagań
Żagań (Polen)
Żagań (Polen)
Żagań
Basisdaten
Staat: Polen Polen
Woiwodschaft: Lebus
Powiat: Żagań
Fläche: 39,92 km²
Geographische Lage: 51° 37′ N, 15° 19′ OKoordinaten: 51° 37′ 0″ N, 15° 19′ 0″ O
Höhe: 100 m n.p.m.
Einwohner: 23.462
(1. Jan. 2024)[1]
Postleitzahl: 68-100 bis 68-103
Telefonvorwahl: (+48) 68
Kfz-Kennzeichen: FZG
Wirtschaft und Verkehr
Straße: Zielona GóraJelenia Góra
Eisenbahn: Łódź–Forst (Lausitz)
Wrocław–Gubinek
Jelenia Góra–Żagań
Nächster int. Flughafen: Flughafen Breslau
Gmina
Gminatyp: Stadtgemeinde
Fläche: 39,92 km²
Einwohner: 23.462
(1. Jan. 2024)[1]
Bevölkerungsdichte: 588 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 0810021
Verwaltung (Stand: 2019)
Bürgermeister: Andrzej Katarzyniec
Adresse: pl. Słowiański 17
68-100 Żagań
Webpräsenz: www.um.zagan.pl
Altstadt von Sagan

Żagań [ˈʒagaɲ] (deutsch Sagan, niedersorbisch Žagań) ist eine Stadt im Powiat Żagański der Woiwodschaft Lebus in Polen.

Żagań liegt ungefähr in der Mitte zwischen Cottbus und Breslau, etwa 55 Kilometer westlich der Stadt Glogau. Nachbarorte sind Iłowa (Halbau) im Südwesten und Żary (Sorau) im Nordwesten. Kurz vor der Stadtgrenze mündet der Queis in ihn.

Sagan wurde 1202 erstmals urkundlich erwähnt. Nach der Teilung des Herzogtums Schlesien gehörte es ab 1249/51 zum Herzogtum Glogau, aus dem erstmals 1274 das Herzogtum Sagan[2] ausgegliedert wurde. 1285 erhielt Sagan das Stadtrecht.

Das 1284 gegründete Augustiner-Chorherrenstift Sagan erlangte im späten Mittelalter überregionale Bedeutung. Die Wirtschaft Sagans war geprägt von Tuchmacherei, Bierbrauerei und Eisenhandel.

1472 verkaufte Hans von Sagan sein Herzogtum Sagan an die Wettiner. Unter Herzog Heinrich dem Frommen (1539–1541) breitete sich die Reformation ungehindert aus. Kurfürst Moritz überließ Sagan 1549 dem böhmischen Landesherrn Ferdinand I.

1628 belehnte Kaiser Ferdinand II. in seiner Eigenschaft als König von Böhmen den General Wallenstein mit Sagan und verlieh ihm den Titel „Herzog von Sagan“. Durch die Ansiedlung der Jesuiten im verlassenen Franziskanerkloster förderte Wallenstein die Gegenreformation. Er rief den in Not geratenen Astronomen Johannes Kepler nach Sagan. Als sich dieser weigerte, sich dem Feldherrn geneigt zu machen, fiel er in Ungnade, blieb jedoch. 1646 erwarb Wenzel Eusebius von Lobkowitz Herzogtum und Stadt; dieser ließ 1670 das Saganer Schloss nach Entwurf des italienischen Architekten Antonio della Porta, der für ihn auch am Schloss Raudnitz in Nordböhmen arbeitete, auf den von Wallenstein begonnenen Fundamenten erbauen. Seine gegenreformatorischen Maßnahmen führten auf die 1668 im Fürstentum Sagan durchgeführte Kirchenreduktion. Bis dahin diente noch die Kreuzkirche dem evangelischen Gottesdienst, danach besuchten die evangelischen Saganer sogenannte Grenz- und Zufluchtskirchen entlang der Grenzen des Fürstentums. Auf Grund der Altranstädter Konvention (1707) wurde 1709/10 die außerhalb der Stadt auf der rechten Boberseite liegende Gnadenkirche Zur Heiligen Dreifaltigkeit erbaut. Bis ins 17. Jahrhundert bestand eine herzogliche Münzstätte in Sagan.

Nach dem Ersten Schlesischen Krieg 1742 fiel Sagan, das mit dem Herzogtum Sagan seit 1329 ein Lehen der Krone Böhmen war, mit dem größten Teil Schlesiens an Preußen.

1758 begann der Saganer Abt Johann Ignaz von Felbiger mit der Hebung des Volksschulwesens. Er war ein bekannter Schulreformer, der später in österreichischen Diensten stand.

Nach einem Edikt König Friedrichs II. zur Gründung von Kolonistendörfern wurden die Kolonien Neue Forst (1775), Schönthal (1777), Alte Forst (1781) und Georgenruh (1783) erbaut. Die Glogauer Kriegs- und Domänenkammer beaufsichtigte die Stadt Sagan beim Anlegen dieser neuen Kolonistendörfer mit freien Untertanen, die nur dem König von Preußen unterstellt waren. 1786 erwarb Sagan der kurländische Herzog Peter von Biron das Herzogtum. Ihm folgte im Jahr 1800 seine Tochter Wilhelmine, die 1839 von ihrer Schwester Pauline beerbt wurde. Von ihr erwarb es 1842 die dritte Schwester Dorothea, die mit dem Grafen Edmond de Talleyrand-Périgord, einem Neffen des französischen Außenministers Charles-Maurice de Talleyrand verheiratet war. Sie ließ den Schlosspark durch Hermann von Pückler-Muskau anlegen. Bis zur Enteignung 1945 blieb die einstige Standesherrschaft mit dem Schloss Sagan und 20.000 ha Grundbesitz im Besitz der Herzöge von Talleyrand-Périgord, die aber meist in Frankreich lebten.[3]

Sagan, südwestlich der Stadt Posen und westlich der Stadt Glogau, auf einer Landkarte von 1905 (gelb markierte Flächen kennzeichnen Gebiete mit seinerzeit mehrheitlich polnischsprachiger Bevölkerung).

Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Sagan eine große evangelische Kirche, drei katholische Kirchen, eine Synagoge, ein Schullehrerseminar, eine Präparandenanstalt, bedeutende Textilindustrie (3000 Arbeiter) und ein Amtsgericht.[4] Das Staatliche Gymnasium Sagan ging auf das Kgl. Katholische Gymnasium zurück.[5]

Die Stadt war seit 1816 Verwaltungssitz des Landkreises Sagan, der 1932 zum Landkreis Sprottau im Regierungsbezirk Liegnitz der preußischen Provinz Schlesien fusionierte, wobei das Landratsamt in Sagan verblieb.

Um 1935 hatte Sagan unter anderem acht Hotels, über zwei Dutzend Gasthäuser und Restaurants, vier Cafés, fünf Bankhäuser und Sparkassen, zwei Bierbrauereien, sechs Buchdruckereien, eine Dachpappen- und Teerproduktefabrik, zwei Destillationen und Likörfabriken, zwei Färbereien, eine Gewehrfabrik, drei Holzsägewerke, eine Holzbearbeitungsfabrik, drei Maschinenfabriken, eine Metallgießerei, zwei Mineralwasserfabriken, zwei Molkereien, eine Mühle, eine Papierfabrik, eine Seifenfabrik, eine Seifenpulverfabrik, eine Seilerei, fünf Tuchfabriken, fünf Viehhandlungen, zwei Vulkanisieranstalten, drei Wagenbauer, zwei Zeitungsverlage, eine Ziegelei und zahlreiche Einzelhandelsgeschäfte, Warenhandlungen, Dienstleister sowie Dienstleistungs- und Handwerksbetrieben[6]

Im Februar 1945 eroberte die Rote Armee in erbitterten Kämpfen die Stadt Sagan und unterstellte sie noch vor Kriegsende der Verwaltung der Volksrepublik Polen. In den folgenden Jahren wurden die Einwohner, soweit sie nicht vorher geflohen waren, vertrieben und durch Polen ersetzt.

Die Enttrümmerung der Stadt begann 1947, es folgten die Inbetriebnahmen von Fabriken, Handwerksbetrieben und die Eröffnung von Schulen. In den 1970er Jahren entstanden Neubauviertel.[7]

Bei der Stadt befinden sich große Truppenübungsplätze und Kasernen mit dem Kommando der 11. Panzerdivision der Polnischen Streitkräfte.

Sehenswürdigkeiten

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Bevölkerungsentwicklung vor 1945
Jahr Einwohner Anmerkungen
17793299in etwa 542 Häusern, davon 236 mit Ziegeldach (172 in der Stadt, 64 in den Vorstädten) und 306 mit Stroh- oder Schindeldach (152 in der Stadt, 154 in den Vorstädten)[8]
18184445mit Saganer Burglehn, Kreisstadt mit drei Kirchen[9]
18255449davon 4054 Evangelische, 1324 Katholiken und 71 Juden[10][11]
18406603davon 4977 Evangelische, 1558 Katholiken und 68 Juden[12]
18528583am Jahresende[13]
186710.184am 3. Dezember, davon 10.062 im Stadtbezirk und 122 im Gutsbezirk Saganer Burglehen[14]
187110.528am 1. Dezember, davon 10.433 im Stadtbezirk (7728 Evangelische, 2558 Katholiken, ein sonstiger Christ und 146 Juden) und 95 im Gutsbezirk Saganer Burglehen (59 Evangelische und 36 Katholiken)[14]
190514.208mit der Garnison (eine reitende Abteilung Feldartillerie Nr. 5), davon 3243 Katholiken und 113 Juden[4]
191015.188am 1. Dezember, davon 15.036 im Stadtbezirk[15] und 152 im Gutsbezirk Saganer Burglehn[16]; Stadt mit drei katholischen, zwei evangelischen, einer altkatholischen Kirche und einer Synagoge[15]
192517.572davon 13.415 Evangelische, 3790 Katholiken, 51 sonstige Christen und 70 Juden[17]
193318.465davon 14.132 Evangelische, 3852 Katholiken, 23 sonstige Christen und 64 Juden[17]
193920.441davon 15.373 Evangelische, 4227 Katholiken, 115 sonstige Christen und sieben Juden[17]

Kriegsgefangenenlager

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Während des Zweiten Weltkrieges wurden unweit der Stadt das Stalag VIII C und das Stalag Luft III errichtet; in letzterem waren zeitweilig 10.000 Kriegsgefangene untergebracht. Am 24. März 1944 gelang 76 alliierten Kriegsgefangenen durch einen 110 m langen und 10 m tiefen Tunnel die Flucht aus dem Lager. Die meisten der Entflohenen wurden in der Umgebung des Lagers wieder gefasst, und nur drei Männern gelang die Flucht. Auf direkten Befehl von Adolf Hitler wurden 47 der wieder eingefangenen Flüchtigen von der Gestapo unter Verletzung der Genfer Konvention erschossen. 21 der beteiligten Polizei- und Gestapobeamten wurden nach dem Krieg im London Cage verhört und später von einem britischen Militärgericht in Hameln abgeurteilt und zum Teil hingerichtet. Das Ereignis wurde 1963 in Gesprengte Ketten verfilmt.

Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Lager Nr. 78 in Sagan von der Roten Armee für die Internierung deutscher Kriegsgefangener genutzt und zum 1. September 1945 in polnische Leitung übergeben.[18] Die Gefangenen wurden zur Zwangsarbeit im schlesischen Kohlebergbau eingesetzt.

Städtepartnerschaften

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Bahnhof

Der Bahnhof Żagań liegt an der Bahnstrecke Wrocław Muchobór–Gubinek, die einst ein Teil der Strecke der Niederschlesisch-Märkischen Eisenbahn war. Sie kreuzt hier die heutige Bahnstrecke Łódź Kaliska–Forst (Lausitz) Grenze; auch endeten hier die Bahnstrecken Wolsztyn–Żagań, Jelenia Góra–Żagań und Jankowa Żagańska–Żagań. Das jetzige Bahnhofsgebäude wurde 1913 errichtet. Auf Gleis 1 des Bahnhofs ist eine Denkmal-Dampflok (ehemalige „2965 Bromberg“ von 1919) abgestellt.

Söhne und Töchter der Stadt

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Geordnet nach Geburtsjahr

Persönlichkeiten der Stadt

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Commons: Żagań – Album mit Bildern
Wikivoyage: Żagań – Reiseführer

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Area and population in the territorial profile in 2024. Abgerufen am 7. September 2025.
  2. Eduard Ludwig Wedekind: Neue Chronik der Stadt Züllichau von den ersten Zeiten ihrer Entstehung bis auf die gegenwärtige Zeit. G. Sporleder, Züllichau 1846, S. 60; books.google.de
  3. Udo von Alvensleben: Besuche vor dem Untergang, Adelssitze zwischen Altmark und Masuren, aus Tagebuchaufzeichnungen zusammengestellt und herausgegeben von Harald von Koenigswald. Frankfurt a. M. / Berlin 1968, S. 216 f. Danach sei das Eigentum des Hauses Talleyrand durch eine eigene Bestimmung des Versailler Vertrags nicht nur garantiert, sondern sogar steuerfrei gestellt worden. Nach 1918 hätten sie Sagan aber nie mehr aufgesucht.
  4. 1 2 Sagan. [2]. In: Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage. Band 17: Rio–Schönebeck. Bibliographisches Institut, Leipzig / Wien 1909, S. 415 (Digitalisat. zeno.org).
  5. Gymnasium Sagan, Deutsche Digitale Bibliothek
  6. Klockhaus' kaufmännisches Handels- und Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs für Industrie, Handwerk, Handel und Gewerbe, Band 1 B, Berlin 1935, 2. Teil, Provinz Schlesien, S. 1738–1740 (Google Books).
  7. Historia. (Memento vom 2. März 2015 im Internet Archive) Website der Stadt; abgerufen am 16. Dezember 2011
  8. A. Leipelt: Geschichte der Stadt und des Herzogthums Sagan. Sorau 1853, S. 175 (Google Books)
  9. Alexander August Mützell und Leopold Krug: Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preußischen Staats, Band 4: P–S, Halle 1823, S. 201, Ziffer 200–201 (Google Books).
  10. Johann Georg Knie: Alphabethisch-Statistisch-Topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuß. Provinz Schlesien, mit Einschluß des jetzt ganz zur Provinz gehörenden Markgrafthums Ober-Lausitz und der Grafschaft Glatz; nebst beigefügter Nachweisung von der Eintheilung des Landes nach den verschiedenen Zweigen der Civil-Verwaltung. Breslau 1830, S. 1011–1013 (Google Books).
  11. Johann Georg Knie: Kurze geographische Beschreibung von Preußisch-Schlesien, der Grafschaft Glaz und der Preußischen Markgrafschaft Ober-Lausitz oder der gesamten Provinz Preußisch-Schlesien: Zum Gebrauch für Schulen. Erstes Bändchen. Breslau 1831, S. 197–200 von Kapitel I: Bezirk der königl. Regierung zu Breslau. S. 385–388 (Digitalisat der Bibliothek Gyfrowa).
  12. Johann Georg Knie: Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preusz. Provinz Schlesien. 2. Auflage. Breslau 1845, S. 914–918 (Google Books).
  13. Uebersicht des Flächenraums und der Einwohnerzahl des Preussisches Staates, und Alphabetisches Verzeichniss der Städte in demselben, mit Angabe der Civil-Einwohnerzahl am Schlusse des Jahres 1852. Decker, Berlin 1854, S. 23 (Google Books).
  14. 1 2 Königliches Statistisches Bureau: Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Schlesien und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. Dezember 1871. Berlin 1874, S. 178, Ziffer 3 (Google Books), und S. 186, Ziffer 198 (Google Books).
  15. 1 2 Sagan, Kreisstadt, rechts des Bobers, Regierungsbezirk Liegnitz, Provinz Schlesien, in: Meyers Gazetteer, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Sagan (meyersgaz.org).
  16. Saganer Burglehn, Rittergut, Regierungsbezirk Liegnitz, Provinz Schlesien, in: Meyers Gazetteer, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912 (meyersgaz.org).
  17. 1 2 3 Michael Rademacher: Sprottau. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: eirenicon.com.
  18. Jerzy Kochanowski: In polnischer Gefangenschaft. Deutsche Kriegsgefangene in Polen 1945–1950. Deutsches Historisches Institut Warschau, fibre-Verlag, 2004, S. 47 ff., 54.
  19. Duns & District Twinning Association with Zagan in Poland (Memento vom 6. Januar 2012 im Internet Archive). onlineborders.org.uk
  20. „Grumo è gemellata con la cittadina polacca di Zagan che si spera sia più vivibile della sua sorella partenopea.“Grumo Nevano, qui il sud somiglia tanto al nord - est. In: La Repubblica, 26. Januar 1996; abgerufen am 27. Dezember 2019.
  21. Zu Besuch bei Freunden (Memento vom 27. Dezember 2019 im Internet Archive), Siegerland-Kurier, 14. Oktober 2012
  22. 10 Jahre Städtepartnerschaft Ortrand – Zagan. (PDF; 2,4 MB) In: Amtsblatt für das Amt Ortrand, Ausgabe 6, 20. Mai 2016, S. 7; „Im Februar 2006 ist es soweit. Dann soll im polnischen Zagan ein Städtepartnerschaftsvertrag mit Ortrand unterzeichnet werden.“ Ortrand und Zagan auf Weg zur Partnerschaft (Memento vom 27. Dezember 2019 im Internet Archive), Lausitzer Rundschau, 1. Dezember 2005
  23. Teltower machten sich auf den Weg nach Zagan: Radelnd in die Partnerstadt (Memento vom 27. Dezember 2019 im Internet Archive). maz-online.de, 3. Juni 2014.
  24. Dietmar Neß: Schlesisches Pfarrerbuch. Hrsg.: Verein für Schlesische Kirchengeschichte. 8. Band: Regierungsbezirk Liegnitz, Teil III. Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2016, ISBN 978-3-374-04479-5, S. 242 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).